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Gillette – Das Schlechteste was Werbung sein kann

von Freeman

Am vergangenen Sonntag den 13. Januar hat Gillette eine neue Werbung für ihre Rasierprodukte in den USA lanciert, welche damit die „toxische Maskulinität“ bekämpfen will. Männer sollen wie Frauen sein, ist die Botschaft. Resultat, eine riesige Welle der Ablehnung der Gillette-Produkte durch Männer und überhaupt von Procter & Gamble (P&G) wurde damit ausgelöst. Der Aktienkurs machte einen Taucher.

Während des Schreibens dieses Artikel lag die Zahl an „views“ des Werbe-Videos bei knapp über 11 Millionen, wobei 262’855 die Werbung gut finden und die überwältigende Mehrheit von 641’367 sie schlecht.

Ich habe die Zahlen des Videos eine Zeit lang beobachtet und dabei festgestellt, die Anzahl „mag ich nicht“ werden von Youtube nach unten manipuliert. Auch kritische Kommentare werden gelöscht. Der Video-Monopolist macht die Männerfeindlichkeit mit Eingriff in die Zahlen mit.

Werbung hat ja eigentlich die Aufgabe, ein Produkt zu verkaufen. Was Gillette hier macht ist genau das Gegenteil und ein Schuss ins Knie. Statt die Vorteile des Produkts darzustellen, wird hier eine ultra-liberale, feministische und links-faschistische politische Agenda gepuscht, „Männer sind grundsätzlich schlecht„.

Aber nicht alle Männer, sondern nur weiße natürlich!!!

Gillette, die Marke des Kinder ausbeuter Megakonzerns P&G, will mit dieser Botschaft Männer dazu bringen, selbstkritisch zu sein, wie sie ihre Söhne erziehen. Sie sollen feminin sein und nicht sich wie Buben verhalten.

Die Werbung zeigt keine Rasierszenen, also wie die Rasierprodukte angewendet werden, sondern nur Klischees wie Männer böse sind, in dem sie raufen, vor dem Grill Würste braten und Frauen sexuell belästigen.

Wenn man die Hautfarbe der Männer die gezeigt werden und ihr Verhalten analysiert, dann sind fast alle Weissen die Bösen und die Schwarzen die Guten. Noch eine rassistische Falschdarstellung und Verleumdung.

43 Männer zeigen „unerwünschtes“ Verhalten, davon sind 42 weiss und einer 1 schwarz. 7 Männer zeigen „erwünschtes“ Verhalten, 5 Schwarze und 2 Weisse.

Die Botschaft der Werbung lautet: „Das Beste was Männer sein können„. Tatsächlich ist es: „Das Schlechteste was Werbung sein kann„.


Ich habe einige Kommentare unter dem Video herausgesucht und übersetzt:

– Danke politisches Gillette, ihr habe gerade einen lebenslangen Kunden verloren

– Was hat das mit Rasierern zu tun?

– Das ist schrecklich und so heuchlerisch. Ein Unternehmen, das Kinderarbeit einsetzt und für ausbeuterische Tierversuche berüchtigt ist, hat keinen moralischen Rang

– Der Freund meiner Frau wird diesen Rasierer lieben den ich ihm besorgte

– Ich bin froh, dass mein Mann mir nachrannte, wie ein Mann sich verhalten hat und mir einen wunderbaren Buben geschenkt hat. Diese soziale Manipulation, um Männer zu verweiblichen, macht mich krank! Was die Gruppe der sozialen Manipulatoren versuchen wird uns als Menschen zerstören. Männer müssen wie Männer sein!

– „Wir hassen unsere Kunden“ ist eine interessante Marketing-Strategie

– Amerikas Konzerne haben sich geoutet und den weissen Mann zum Feind erklärt

– So jetzt macht ein Video über die toxische Femininität. Eine Rasierer-Werbung für Frauen, welches Goldgraben, Nörgeln und emotionale Manipulation verurteilt und dabei betont, nicht alle Frauen sind damit gemeint

– Toxische Femininität ist, wenn eine Frau einen Mann dazu bringt, ein Kind grosszuziehen, das nicht vom ihm ist
– Toxische Femininität ist, wenn eine Frau wegen körperlichen oder emotionalen Missbrauchs vor Gericht geht, um das Sorgerecht für die Kinder zu erlangen.
– Toxische Femininität ist, wenn eine Frau einen Mann nur wegen seines Geldes heiratet.
– Toxische Femininität ist, wenn eine Mutter ihrem Kind schlechte Dinge über den Vater hinter seinem Rücken erzählt.
– Toxische Femininität ist, wenn eine Frau falsche Beschuldigungen über sexuelle Übergriffe erhebt.
– Toxische Femininität ist, wenn Frauen soziale Medien nutzen, um Jungs glauben zu lassen, ihr Geschlecht sei von Natur aus böse.
– Toxische Femininität ist, wenn Frauen sagen, „die Zukunft ist weiblich“, direkt vor ihren Söhnen.

– Toxische Männlichkeit? 43% der Jungs werden von alleinstehenden Frauen erzogen. 78% der Lehrer sind weiblich. Daher unterstehen fast die Hälfte der Jungs zu Hause zu 100% einem weiblichen Einfluss und zu 80% einen Einfluss in der Schule. Toxische Männlichkeit ist nicht das Problem. Mangel an Männlichkeit ist.

– Ich rufe zum Boykott von Gillette und alle deren Produkte auf!

– Kapiert ihr eigentlich, die Männer, die ihr mit dieser Werbung anspricht, haben wenig Testosteron und deshalb kaum Haare im Gesicht?

– Dies ist eines der dümmsten Sachen, die ich im Internet gesehen habe. Ihr verkauft Rasierer, ihr Narren, keine politischen Botschaften!

Am besten fand ich diesen Gender-Sarkasmus über die Begründung von Gillette für ihre sozialpolitische Propaganda:

„Weil die Jungs von heute die Männer von Morgen sein werden“

umgedreht in:

„Weil die Jungs von heute die Frauen von morgen sein werden“

Das Programm der Sozial-Marxisten ist es ja, Männer zu Frauen zu machen und Frauen zu Männer. Leider fallen viele die glauben, „ich bin im falschen Körper“, darauf rein.

Dieser grosse Mann, der sich schminkt und eine Handtasche trägt, schreit einen Angestellten eines Game-Shops an, weil er ihn beim Bedienen „Sir“ nannte und nicht „‚Ma’am“.


Oh Entschuldigung, ich habe nicht sofort erkannt, sie sind eine „Frau“. Die Aggressivität die „sie“ zeigt, ist aber nicht sehr „weiblich“.

Bereits 2007 habe ich eine männerfeindliche Werbung des grössten Lebensmittelverteiler der Schweiz scharf kritisiert. In einer Werbung der MIGROS über Flaschenrückgabe wurden Männer als „Flaschen“ dargestellt, welche die Frauen im Laden zurückgeben können.

Ich beschrieb damals den umgekehrten Fall: „Stellen wir uns vor, ein Werbespot zeigt eine Gruppe von Männern die Frauen in einem Einkaufswagen schieben und der Slogan heisst dann „Wir nehmen jede Schlampe zurück“. Da wäre aber der Teufel los. Alle Frauenrechtlerinnen würden laut aufschreien, zu einem Boykott dieser Firma aufrufen und die Medien würden sich überschlagen vor Wut.

Wir Männer sollen uns aber jede Falschdarstellung, Generalisierung und Diskriminierung weil es „lustig“ ist gefallen lassen. Wir müssen „Humor“ haben aber Frauen niemals. Die verstehen keinen Spass und gehen sofort auf die Barrikaden.

Die Umkehrung kann man auch mit der neuen Gillette-Werbung machen, für ihren Rasierer für Frauen der Marke „Venus“. Man zeigt wie Frauen grundsätzlich schlecht sind, mit all den oben aufgeführten schlechten Eigenschaften, und bringt dann die Botschaft, „Das Beste was Frauen sein können“ und „Die Mädels von heute sind die Männer von morgen„.

Rasiert euch nicht, lasst die Haare spriessen wo immer sie wachsen. Unterstützt nicht Gillette. Rasieren ist doch nur eine eingeflösste „Schönheitsnotwendigkeit“ der globalen Elite und der Konzerne, um zu versklaven und Rasierprodukte zu verkaufen.