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Rheinwiesenlager: Die verschwiegene Geschichte Deutschlands nach 1945

Bevor Julian Assange und Edward Snowden mit ihren Enthüllungen über US-Geheimdokumente die Welt in Erstaunen versetzten, veröffentlichte der Kanadier James Bacque bereits 1989 sein Buch „Other Losses“.

Das Vorwort schrieb der US-Militärhistoriker Oberst Dr. Ernest F. Fisher. Es ist eine detaillierte Aufarbeitung, wie die US-Armee und die französische Armee schuldig wurden am Tod von etwa einer Millionen deutscher Kriegsgefangener – auf höchsten Befehl, jedoch unbemerkt von der Weltöffentlichkeit.

Gemeinsam mit dem Historiker der US-Armee wertete Bacque zahlreiche amerikanische Dokumente aus. So konnten sie nachweisen, daß unmittelbar nach der deutschen Kapitulation General Dwight Eisenhower, später Präsident der Vereinigten Staaten, den Befehl erteilt hatte, den unter freiem Himmel eingezäunten Millionen deutscher Soldaten und Zivilgefangenen Wetterschutz und Nahrung zu verweigern.

Der Morgenthau-Plan für die „Pastoralisierung“ Deutschlands (Pastoralisierung = Umwandlung in Weideland) war 1944 von Roosevelt und Churchill auf einer Geheimkonferenz entworfen worden. Er sah die Aushungerung von Millionen Kriegsgefangenen und Zivilisten vor – einschließlich der aus dem Osten vertriebenen Deutschen.

Unter dem Deckmantel „Reparationen“ wurden industrielle Erzeugungsstätten geplündert und alles noch Brauchbare abtransportiert. Es fand der wohl größte Patentraub aller Zeiten statt – insbesondere durch die Entführung deutscher Spezialisten und hoch ausgebildeter Fachkräfte.

Erst 1946 hat sich durch eine außerordentliche, internationale Hilfsaktion die Lage für das geschundene Volk etwas gebessert. Sie wurde geleitet von dem Amerikaner Herbert Hoover („Hoover Food“) und dem Kanadier MacKenzie.

Unsere Dokumentation – basierend auf insgesamt drei Büchern von Bacque – zeigt erstaunliches und erschütterndes neues Bildmaterial, ergänzt durch Interviews mit amerikanischen Kommandanten der Todeslager und mit deutschen Opfern, die diese unmenschlichen Strapazen überlebt haben. Produzent: James Bacque, Kyffhäuser-Faksimile-Verlag, Mengerskirchen, Februar 2016.

Ganzer Film? Hier….

Die zionistische Rote Armee

Die Sowjetunion und der ganze Kommunismus und Sozialismus sind von Juden angeführte, finanzierte und verbrecherisch umgesetzte jüdische Schöpfungen. Karl Marx war auch Jude (Mordechai Levi) Die grössten Verbrechen der Weltgeschichte wurden von „Roten Juden“ verübt.

Historische Klarstellung – Teil 1

Deutschland hat die Sowjetunion angegriffen! Unbestritten ist diese Tatsache! Aber, dass es ein Verteidigungskrieg Europas war, wird nicht gelehrt. Im Jahr 2000 in Sri Lanka wurde ich von einem pensionierten KGB darüber aufgeklärt.

Es ist nun an der Zeit, diesen historischen Kampf um Europa in sein Gedächtnis zu rufen, da wir es heute mit einem erneuten Angriff auf Europa zu tun haben. Es gilt die Schande die dem deutschen Volke angedichtet wurde auszuräumen und jene Heldenhaftigkeit sich zum Vorbild zu nehmen, mit welcher damals Europa sich gegen die Rotfront wehrte.

Nur ein von historischer Lügenpropaganda Befreiter, erlangt wieder jene Kraft und jenen Mut, die die Gegenwart gebietet angesichts dem Hochverrat an unseren Völkern. Europa erwache!

Scherzo – Deutscher Zeichenfilm aus dem Jahr 1942

So war das, als wir noch eine deutsche Filmindustrie hatten.
In FARBE und mit 3D Effekten

Welch ein Zeichen großer „Überlegenheit“ wenn man mit 24 Tonnen deutscher Patente erst 60 Jahre später in der Lage ist so etwas herzustellen und es dann auch noch als eigene Erfindung ausgibt.

Nicht nur die Kohle- und Stahlindustrie in Deutschland wurde durch die Besatzungsdemokraten vernichtet. Auch die Film- und Unterhaltungsindustrie in Deutschland wurde aus politischen Motiven von Gunsten des Schrotts aus Hollywood – von der Israel-Lobby zerstört! „Investitionen“ in Hollywood-Filme sind (waren?) in der BRD steuerlich absetzbar. Ohne Geld aus Deutschland wäre Hollywood pleite!

Danke an Neu Zeit

Hier noch einige Zusatz-Informationen von Dirk Dietrich

Es ist schon sehr beeindruckend, was für filmische Meisterleistungen damals entstanden. Noch beeindruckender finde ich jedoch die schöne, liebevolle Geschichte und die Botschaft, daß durch Zusammenhalt mehr geht als allein. Völlig andere Werte werden hier vermittelt als bei dem jetzigen brutalen Cartoon-Scheiß a la RTL und Co. Ähnlich wie bei den Trickfilmen der DDR ist die Botschaft dieses kleinen Filmchens Lebensfreude, Freundschaft und Zusammenhalt. Seltsam, seltsam, im 3. Reich und in der DDR hat es doch nichts positives gegeben – da bin ich wohl wieder mal ziemlich politisch unkorrekt.


„Scherzo, Verwitterte Melodie“ ist ein in Deutschland 1943 entstandener Animationsfilm von Hans Fischerkösen, nach einer Idee von Horst von Möllendorff. Untermalt wird der Film mit einem Lied von Lothar Brühne: Wenn die Woche keinen Sonntag hätt‘. Eine lebensfrohe Biene findet ein Grammophon und entdeckt die Musik. Die anderen Tiere lassen nicht lange auf sich warten und bald ist die Party im Gange.


Der Film wurde auf der Dritten Reichswoche für den Deutschen Kulturfilm 1943 ausgezeichnet.

 

 

Dr. Stefan Scheil – Polens Ambitionen und Polens Weg zum Krieg 1939

„Polens Ambitionen und Polens Weg zum Krieg 1939“ – Vortrag des Historikers Dr. Stefan Scheil anlässlich der Frühjahrstagung der Landsmannschaft Ostpreußen, Landesgruppe Nordrhein-Westfalen, am 13. März 2010 in Oberhausen

Grenzenlos: Das Dilemma der Republik Polen im internationalen System der Zwischenkriegszeit (FAZ):
http://www.odfinfo.de/Zeitgeschichte/…

Der Krieg, der viele Väter hatte:
http://www.odfinfo.de/Zeitgeschichte/…

Der Weg in den Krieg:
http://www.odfinfo.de/Zeitgeschichte/…

Schatten über der Selbstbestimmung – 1920 übernahmen in Teilen Ost- und Westpreußens die Kriegssieger die Verwaltung:
http://www.odfinfo.de/Zeitgeschichte/…

Die »Jagd auf Deutsche« im Osten:
http://www.odfinfo.de/Zeitgeschichte/…

Landsmannschaft Ostpreußen (LO) NRW:
http://www.ostpreussen-nrw.de

Zum 60. Jahrestag ihres Bestehens hat die LO-Landesgruppe NRW eine Gedenkschrift herausgegeben:
http://www.ostpreussen-nrw.de/Info/ge…

Udo Walendy – Kriegsschuldfrage und Historikererleben

Ein Vortrag des Geschichtsforschers Udo Walendy zur politischen Situation. Er schrieb u.a. das Buch „Wahrheit für Deutschland„, in der er die These einer Alleinschuld Deutschlands am 2. Weltkrieg in Frage stellt, und ist Herausgeber der Heftreihe „Historische Tatsachen“, von denen manche Hefte in der BRD strafrechtlich verfolgt und vernichtet worden sind.

www.walendy-verlag.de