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Adolf Hitler in Argentina 1962

Colonia Suiza, Swiss Kirchner Clan & Exfiltrating Nazis to Nueva Helvecia Exfiltrating Nazis to Nueva Helvecia
ADOLF HITLER DIED 73 YEARS OLD IN ARGENTINA ON FEBRUARY 13TH 1962 AT 3PM, WHERE HIS PALS FROM SWITZERLAND ARE IN POWER, WHO HAD FINANCED HIM AND ORGANISED THE NAZI RATLINE EXFILTRATION TO NUEVA HELVECIA AND COLONIA SUIZA.

THE WORLDWIDE SWISS NAZI CONNECTION – OCTOGON RULES THE WORLD

Konrad Adenauer bei Gaus – 1965

Konrad Adenauer, der erste Bundeskanzler der BRD, nach seiner Amtszeit, 89-jährig, im Gespräch mit Günter Gaus aus dem Jahr 1965. Sehr interessant!

Bonner Republik 1949 – 1998: „Die Ära Adenauer“

2009 wurde die Bundesrepublik Deutschland 60 Jahre alt. Aus diesem Anlass hat der WDR eine zeitgeschichtliche Serie produziert, die in sechs Teilen die Geschichte der Bonner Republik von 1949 bis 1998 dokumentiert. Die Ära Adenauer steht für Westintegration, Wiederbewaffnung und NATO-Beitritt der Bundesrepublik.

Der Name Adenauer ist auch eng verbunden mit sozialer Marktwirtschaft und der Integration von acht Millionen Vertriebenen. Seine politischen Gegner kritisieren, er sei gegenüber ehemaligen Nazis zu nachsichtig gewesen und habe Stalins Wiedervereinigungsangebot aus dem Jahre 1952 nicht „ausgelotet“.

Der erste Bundeskanzler forciert von Anfang an die wirtschaftliche, politische und dann auch militärische Integration der Bundesrepublik in den Westen. Das beginnt mit dem nach dem französischen Außenminister benannten Schuman-Plan, dem ersten entscheidenden Schritt auf dem Weg zur wirtschaftlichen Integration, und der Europäischen Verteidigungsgemeinschaft.

Die scheitert im Sommer 1954 am Veto Frankreichs. Relativ schnell wurde Ersatz gefunden: Die Bundesrepublik wird Mitglied der NATO. Die Einheit Deutschlands ist kein Thema: Stalins Wiedervereinigungsangebot aus dem Jahr 1952 wird nicht ausgelotet, das Elend der DDR-Diktatur im Volksaufstand vom 17. Juni 1953 für alle erkennbar.

Weitere Wegmarken der „Ära Adenauer: Die Reise des Kanzlers nach Moskau im September 1955 und die Freilassung der letzten deutschen Kriegsgefangenen, 1957 die Rentenreform. Die Römischen Verträge führten zur Gründung der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft.

Im Mittelpunkt der letzten Regierungsjahre Adenauers stehen der Mauerbau, die „Spiegel-Affäre und der deutsch-französische Vertrag von 1963. Wichtig auch das Verhältnis zu Israel und die massiven Waffenlieferungen an das Land.

Kritisch und neu beurteilt werden Mauerbau und die daraus resultierende Krise im deutsch-amerikanischen Verhältnis und die Hinwendung Adenauers zu de Gaulle.

Von den Zeitzeugen äußern sich der Adenauer-Experte Hans-Peter Schwarz zu Adenauer generell, aber auch zu dessen Politik der Wiederbewaffnung und zur Stalin-Note; Helmut Kohl, Rainer Barzel und Egon Bahr zur Kanzlerschaft Adenauers, Ernst Benda und Egon Bahr zu Adenauer und dessen Position unmittelbar nach dem Mauerbau; Helmut Schmidt zum 17. Juni und zur Rückkehr der Kriegsgefangenen 1955/56, sowie Egon Bahr und Annemarie Renger, die langjährige Mitarbeiterin von Kurt Schumacher, zum SPD-Vorsitzenden Kurt Schumacher. Es fehlt auch nicht das „Wunder von Bern“ 1954 und dessen politische Einordnung.

Germany – Made in USA

Der Krieg ist vorbei. Deutschland gleicht einem Trümmerhaufen. Doch schon bald setzt der Wiederaufbau ein – initiiert und tatkräftig unterstützt von den Allierten, allen voran den USA. Luftbrücke für die Berliner, Care-Pakete und Marshall-Plan sind die Mittel. Was aber ist das Ziel? Bislang unveröffentlichte Dokumente enthüllen einen „Psychologischen Strategieplan für Deutschland“. Der Plan war „top secret“; sein Deckname lautete „Pocketbook“.

Die Drahtzieher waren keine Politiker, sondern US-Agenten. Gesteuert und finanziert wurde die Kampagne von der CIA. Der US-Geheimdienst beeinflusste die deutsche Kulturszene, unterstützte Medien, baute die Gewerkschaften auf und bezahlte Politiker. Thomas Braden, Ex-Abteilungschef der CIA, hat die Aktivitäten koordiniert. Im Rückblick beurteilt er die CIA-Finanzierung westdeutscher Politiker so:

„Ich bin froh, dass die CIA unmoralisch war, denn wir hatten den Kalten Krieg zu gewinnen.“

Mit Beginn des Kalten Krieges hatte die „Umerziehung der Deutschen“ neben dem Aufbau der Demokratie noch einen weiteren Zweck zu erfüllen: Westdeutschland sollte vor dem Zugriff der Sowjetunion geschützt werden. Die Botschaft lautete: Der Kommunismus ist genauso gefährlich wie der Nationalsozialismus. Vermittelt wurde sie u.a. von dem späteren US-Sicherheitsberater Zbigniew Brzezinski.