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Gegen Merkels Mob-Demokratie und Denkterror hilft nur Charakter-Haltung

von NJ

Am 15. November lieferte das System bei Maybrit Illner einmal mehr eine Kostprobe davon, wie sich Menschen der niedrigsten Charakterart präsentieren.

Nachdem AfD-Chef Alexander Gauland eingeladen war, ging es darum, über Gauland und die AfD herzufallen. Gauland selbst hob sich charakterlich nicht sehr von den Demokratie-Mob-Vertretern ab.

Dem Systemling Gauland sollte mit der Drohung, die AfD würde vom sog. Verfassungsschutz überwacht werden, solche Angst eingejagt werden, dass er die Partei zur Systempartei umkrempeln würde. Gauland und seine Systemleute wollen eben konform, sie wollen System sein, obwohl die VS-Beobachtungen nur zu verhindern versuchen, dass die Verbrechen und die Lügen des Systems offen genannt werden.

Teile unserer Sprache werden als „verfassungswidrig“ eingestuft, um so eine Sprache der Aufklärung zu verhindern. Illner kennt den Minus-Charakter Gauland und dessen Angst, nicht als systemkonform akzeptiert zu werden, weshalb sie Gauland provozierte:

„Herr Gauland, Björn Höcke wirft ihnen politische Bettnässerei vor.“

Tatsächlich hatte Höcke auf dem Thüringer Landesparteitag Gaulands Trieb, die Partei systemkonform zu machen, mit diesen Worten angeprangert:

„Die Angst vor einer geheimdienstlichen Beobachtung ist politische Bettnässerei.“

Gauland tat dann so, als habe er Höcke auf seine Linie gebracht, dass die AfD systemkonform, also wie eine Merkel-Partei sein müsse. Gauland:

„War keine sehr gute Äußerung von Herrn Höcke, habe ich aber mit ihm schon besprochen. Auch unser Freund Höcke will sich natürlich an Regeln halten.“

Der Abschaum-Journalist, Georg Macolo (NDR, WDR, SZ, SPIEGEL), baute Gauland die Brücke zum Systemwechsel als er sagte:

„Herr Gauland, es geht darum, von wem sich die AfD trennt. In ihrer Partei gibt es Menschen, die so Unerträgliches so offen sagen und sie haben versprochen, sich von dieser Form von Radikalität zu trennen. Jetzt ist es vielleicht ein kleines Bisschen ernster gemeint, weil ich Sie die Beobachtung durch den VS nicht wollen.“

Als Gauland versuchte, die Höcke-Leute weiterhin zu täuschen und erklärte,

„wir werden uns gar nicht von Kräften trennen, weil es sich um Fehlinterpretationen handelt“,

griff der weibliche Auswurf in persone Katrin Göring-Eckardt (Grüne) und Franziska Giffey, Familienministerin (SPD), ein. Göring-Eckardt keifte, Björn Höcke habe das Holo-Denkmal als „Schanddenkmal“ bezeichnet.

Gauland empört, sie sei noch zu jung, um über das „Nazi-Grauen“ sprechen zu können und Höcke hätte am in Dresden nichts Falsches gesagt, vielmehr hätte er klar bekannt, dass es „das Mahnmal unserer Schande“ sei.

Natürlich hat Gauland worttechnisch recht. Was die Bande aber zur Weißglut treibt ist, dass Höcke eine Redewendung gefunden hatte, die juristisch nicht angreifbar, weil auslegbar ist, aber gleichzeitig allen Gesunden mitteilt, was er wirklich meint. Da Höcke in seiner Rede auch verlangte, dass das Schandgedenken um 180 Grad geändert werden müsse, weiß jeder, was er vom Schuldkult, wie sein Vorredner, Richter Jens Maier, das Schandgedenken nennt, hält.

Da Höckes Worte juristisch nicht zu fassen sind, geiferte Giffey, dass alles verboten sei, was nicht offiziell von der Politik genehmigt werde:

„Es gibt Dinge, die darf man eben nicht sagen.“

Göring-Eckhardt holte noch weiter aus und erklärte, dass jeder Deutsche, ob Säugling oder Greis „schuldig“ ist. Sie legte genderistisch Wert darauf, dass „Bürgerinnen wie „Bürger“ „schuldig“ seien für etwas, was sie nicht getan haben:

„Es geht darum, ob wir in diesem Land noch fest der Meinung sind, dass der NS wahnsinnig große Schuld unserem Land aufgeladen hat.“

Offiziell spricht man von „Verantwortung“, nicht von „Schuld“, aber der Demokratie-Mob will nichts Halbes – er will für jedes deutsche Menschenwesen ewige SCHULD, damit sie sich als Deutsche aufzugeben.

Die in Griechenland erfundene Demokratie, auf die alle berufen, sah nie vor, dass der Menschen-Mob über die Geschicke eines Staates abstimmen dürfe. Das Wort „Volk“ bezog sich auf die Elite in der Polis, auf die „freine Männer“.

Die Abkehr von dieser Eliteherrschaft wurde Ochlokratie, also „Herrschaft des Pöbels“ genannt. Der BRD-Sumpf ist noch weit unter diesem antiken Pöbel angesiedelt. In den Werken des Xenphons wurde eine Schrift aus dem 5. Jh. V. Chr. gefunden, wo es heißt:

„Bei den Besten sind Zügellosigkeit und Ungerechtigkeit nur in einem Mindestmaß zu finden, dagegen sind die Anlagen zum Guten am höchsten entwickelt; im Volk dagegen sind Unwissenheit, Unordnung, Bösartigkeit und Schändlichkeit am stärksten verbreitet.“

Dies ist vermutlich die älteste Kritik am demokratischen Modell. Der Autor bricht aber eine Lanze für die Armen, die aus Not zu Schurken würden, geht aber mit den wohlhabenden Heuchlern hart ins Gericht, die die Pöbel-Demokratie unterstützten,

„weil sie genau wissen, dass sie ihre eigene Schurkerei in der demokratischen Umgebung besser verstecken können, als in einer oligarchischen.“ (Pseudo-Xenophon, Athenaion Politeia, übers. von Kalinka; Lpz, Bin 1913)

Eine treffendere Beschreibung unserer heutigen Systemler kann es nicht geben.

Danke, Xenophon.