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Fulda: Angebliche Polizeigewalt – Dreiste Migranten fordern „Gerechtigkeit“ für erschossenen Afghanen

von Wolfgang van de Rydt

Ist das noch zu fassen? In Fulda gingen etwa 70 Migranten auf die Straße und beklagten „Polizeigewalt“ im Fall des erschossenen angeblich erst 19 Jahre alten Afghanen, der am Freitag mehrere Menschen angegriffen und einen Auslieferungsfahrer schwer verletzt hatte.

Dabei hielten die Nenn-Flüchtlinge die afghanische Flagge hoch. Warum, so frage ich mich, sind sie dann nicht dort, wo sie herkamen? Ich jedenfalls bin froh, dass die Polizei wenigstens einmal ihren Job gemacht hat – ich betone „einmal.“ Würden sie es immer so halten, dann wären diese „rund 70 Personen“ jetzt auf dem Rückweg.

Die Demonstration endete gegen 16:45 Uhr, schreibt die Polizei. Und weiter:

„Es kam zu keinerlei Störungen oder Verkehrsbehinderungen.

„Für die Polizei stand bei diesem Einsatz der Auftrag, das Grundrecht auf Meinungsäußerung zu schützen und den Demonstrationszug möglichst reibungslos zu ermöglichen, im Vordergrund“, erklärt der Pressesprecher des Polizeipräsidiums Osthessen, Christian Stahl. „Das haben wir ganz neutral getan, unabhängig davon, ob aus dem Aufzug heraus Vorwürfe gegen die Polizei erhoben oder Forderungen an unsere Arbeit gestellt wurden.“

„Natürlich haben wir Verständnis für die Trauer und Betroffenheit, die bei den Freunden, Landsleuten und Menschen, die sich mit dem Verstorbenen auf sonstige Weise verbunden fühlen, herrschen. Dennoch halten wir es für falsch, wenn einige Personen vorschnell und öffentlich ein Urteil über die Arbeit unserer Kolleginnen und Kollegen fällen, obwohl die Untersuchung des Vorfalls gerade erst begonnen hat.“, ruft Christian Stahl abschließend zu mehr Sachlichkeit auf.“

Unfassbar! Mir fehlt jedes Verständnis und noch so einiges mehr, was ich besser für mich behalte …