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Für alles kein Gesetz – „Schulden??“

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Vorlagepflicht gegenüber den Prozeßparteien

Gerichtsverwertbare Erklärung an Eides statt nach VwGO §99; ZPO §§138, 139; gemäß GVG §§16, 21; GG Artikel 101; StGB §11

The German Empire – Altpreussischer Parademarsch

Verlangen Sie bei Gerichtsprozessen ihren gesetzlichen Richter und lassen Sie sich bitte nicht durch das angloamerikanische prozessuale Rechtsmittel des ESTOPPEL ausbremsen.

Drucken Sie das Formular zur Vorlagepflicht gegenüber den Prozeßparteien, Gerichtsverwertbare Erklärung an Eides statt nach VwGO §99; ZPO §§138, 139; gemäß GVG §§16, 21; GG Artikel 101; StGB §11 aus.

Bestehen Sie auf der Abgabe dieser Erklärung. Widrigenfalls wenden sie sich an die Justizverwaltung des „Landes“, welches von den Drei Mächten genehmigt worden ist und bestehen auf der Klärung der Frage, ob es sich um einen Richter handelt, der Deutsches Recht sprechen wird.

Richter müssen Urteile unterschreiben, und zwar mit VORNAME und ZUNAME. Der Zuname alleine bedeutet, daß sie als juristische Person handeln wollen; sie wollen vor allen Dingen die persönliche Haftbarmachtung umgehen. Deswegen betreiben Sie MIT ZEUGEN die Beweisaufnahme und stellen Sie sicher, daß die Person, die nur unter ihrem Zunamen in Erscheinung tritt und den Anschein „amtlichen Handelns“ erwecken will, tatsächlich exitsiert.

Diese Tricks sind dann unwirksam, und es handelt sich mindestens um Vortäuschung falscher Tatsachen, in diesem Fällen jedoch in der Regel um Hochverrath gemäß §§. 80. ff. StGB (DEUTSCHES REICH) – milder §. 81 StGB – in Verbindung mit §. 13 StGB (DEUTSCHES REICH), wenn es das Präsidium des Deutschen Bundes betrifft oder die Bundesfürsten.

Die wichtigsten Maßnahmen zur Selbstverteidigung gegenüber dem Richter EV Vorlagepflicht http://staatpreussen.com/html/richter_ev_vorlagepflicht.html