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Französische Kriegs- und Nachkriegsverbrechen

Von Nexusboard

Verbrecher und Verbrechen gegen das Deutsche Volk
– Französische Kriegs- und Nachkriegsverbrechen –

Französische Soldaten der 33. Waffen-SS-division “Charlemagne”

Es ist allgemein bekannt, daß der französische General Leclerc am 8. 5. 1945 bei Bad Reichenhall zwölf französische Freiwillige der 33. Waffen-SS-division “Charlemagne” ohne Gerichtsurteil erschießen ließ.

Verbrecher in Uniform: General Leclerc (rechts) ließ Kriegsgefangene erschießen

Nur wenige Historiker wissen, daß seine 2. Panzerdivision beim Vormarsch von der Normandie bis Berchtesgaden weitere schwere Kriegsverbrechen begangen hatte, die er entweder selbst anordnete oder deckte oder billigte. Bisher wurde dieser Offizier in Frankreich stets verherrlicht und die Verbrechen seiner Soldaten mußten verschwiegen werden.

Nun hat der französische Geschichtsforscher Daniel Guerain die Spuren dieser 2. Panzerdivision verfolgt, indem er deutsche und französische Augenzeugen befragte und sich an die Schaupätze der Kampfhandlungen begab. Die Ergebnisse seiner Forschungen hat er in seinem Buch “Die Kehrseite einer Legende, Geschichte einer Befreiung” (Le revers de la legende histoire d une Liberation) im Jahr 2000 zusammengefaßt.

Bisher fand er weder in Frankreich noch in Deutschland einen Verleger, der es wagte, dieses Buch zu veröffentlichen, das die Legende von Leclerc als einem “Ritter ohne Frurcht und Tadel” zerstört. Der Autor läßt Soldaten dieser Division zu Worte kommen, die von häufigen Erschießungen – besonders von Waffen-SS Soldaten berichten. So hatten z.B. in Ecouche Angehörige von Leclercs Division deutsche Gefangene mit Benzin übergossen und verbrannt.

Auf dem Flugpatz Le Bourget war es zu einem Massaker an deutschen Kriegsgefangenen gekommen. Besonders brutal ging der damalige Leutnant Robert Galley vor. Der Soldat Albert Bisson (3. Kompanie de Marche du Tschad, 1. Kompanie, 2. Zug) erzählt in seinem Kriegstagebuch:

”Wir umgehen Chaumont im Abstand von einigen Kilometern und greifen am 2.9.1944 um 1.00 nachmittags Andelot (Haute Marne) an. Unsere leichten 10,5 Feldhaubitzen schießen einige Salven auf das Dorf. Mit dem Fernglas beobachten wir den Einschlag der Granaten. Das Feuer der deutschen Geschütze ist wirkungsvoll. Wir rücken imer weiter vor und erreichen den Eingang des Dorfes. In kleinen Gruppen kommen uns die Boches entgegen, um sich zu ergeben. Es sind 500, bald ungefähr 1000. Wir entwaffnen sie und schicken sie nach hinten. Wir gehen weiter vor. Von allen Seiten bekommen wir Gewehrfeuer. Granatwerfer schalten sich ein, so daß wir uns auf die Erde werfen. Wir durchsuchen ein Haus nach dem andern und kommen mit Gefangenen heraus. Einige Meter von mir entfernt nimmt Hauptmann Sarazac einen Oberst, den Ortskommandanten, gefangen allmählich kommen immer mehr Deutsche aus ihren Verstecken hervor und ergeben sich. Wir haben mehrere Tote und Verwundete und müssen uns rächen.

Schon nähern sich weiter 500 Kriegsgefangene. “Wartet Kersl!” ruft Leutnant Galley, Panzerkomandant des 501. Regiment des Chars de Combat. Er läßt die Deutschen in eine Scheune treiben, setzt seinen Panzer davor und befiehlt über sein Mikrofon: Turm nach links Stop! Sprenggranate! Feuer!” Die Granate explodiert mit einem donerknall inmitten des Haufens von “Boches”. Die Splitter zerreißen ihre Körper. Körperteile kleben an den Balken der Scheune. Wir erledigen mit dem Maschinengewehr alle, die noch leben. Heute ist der Tag der Rache”.

Leutnant Galley machte sich weiterer Kriegsverbrechen schuldig, derer er sich offen im Fernsehen rühmte. Seine Schandtaten hinderten ihn jedoch nicht, unter de Gaulle, Pomidou und Giscard de Estaing und bis zum Jahr 2000 Schatzmeister der Partei Chiracs zu sein.

[ Editiert von Administrator The Real Blaze am 27.12.06 14:02]
Schwabe

Zitat:

FREUDENSTÄDTER LEIDENSTAGE
17., 18. und 19. April 1945

Mord. Plünderung. Brandschatzung.
Und massenhafte Schändung von Frauen und Mädchen.

Augenzeugen berichten

In der amtlichen Bonner Sammlung „Dokumente deutscher Kriegsschäden“ (1. Beiheft, Bonn 1960) wird ein Freudenstädter Augenzeuge zitiert, der die „Befreiung“ seiner Heimatstadt wie folgt schildert:

„Nach einer mehrstündigen Feuerpause, in welcher die Franzosen bei Besenfeld auf die Übergabe der Stadt warteten, setzte das Artilleriefeuer von neuem an, dauerte die ganze Nacht über und legte die ganze Innenstadt in Schutt und Asche. Den Rest besorgten tags darauf die einziehenden Truppen. Weiße Franzosen, Fremdenlegionäre, Marokkaner
und Algerier besetzten die Stadt und errichteten ein Schreckensregiment, welches einmalig in der Kriegsgeschichte ist.“

(… ) „Es wurde 3 Tage lang gemordet, geplündert, vergewaltigt und Häuser angezündet. Frauen von 16 bis 80 Jahren waren Freiwild.“

„Väter und Mütter, die sich schützend vor ihre Angehörigen stellten, wurden niedergeschossen; die Schreie der gequälten Menschen hallten durch die Nächte.“

„Zirka 800 geschändete Frauen meldeten sich zur ärztlichen Untersuchung im Krankenhaus.“

„Alle Männer von 16 bis 60 Jahren wurden eingesperrt, nachts kamen die besoffenen Wachmannschaften von der nahen Weinhandlung und schlugen im Lager Zivilisten und Soldaten blutig. Der Abtransport der Gefangenen begann, die Soldaten kamen nach Frankreich, die Freudenstädter Zivilisten wurden nach Lindau befördert.

Auf der Fahrt dorthin gab es einen Autounfall, hervorgerufen durch den betrunkenen schwarzen Fahrer. Einige Männer mussten hierbei ihr Leben lassen. Nach einigen Wochen mussten die Freudenstädter zu Fuß von Lindau nach Freudenstadt zurück, wurden hier wieder eingesperrt und dann einzeln allmählich entlassen.“

Die Luftangriffe der Amerikaner mit Phosphor-Munition hatten seit dem 9. April schon beträchtliche Schäden angerichtet. Doch es sollte noch schlimmer kommen: Am 16. April setzte französischer Artillerie-Beschuss mit Brandgranaten die Innenstadt in Brand.

Die „Perle des Schwarzwalds“ zählte damals 11.500 Einwohner. In Teillazaretten und Krankenhäusern lagen 1.200 Verwundete. Dazu kamen Evakuierte und Flüchtlinge in unbekannter Zahl. Man hatte die Stadt als Lazarett-Bezirk deklariert, was allerdings Kriegs-rechtlich ohne Auswirkungen blieb, da es im Umkreis Abwehr-Stellungen (Anm.: “nur” FLAK!) gab. (Anm.: Völlig zurecht, nachdem sich die anglo-amerikanischen Terror-Bomber nur selten um Rot-Kreuz-Beflaggung scherten – s.a. Heilbronn!)

Generalmajor Alberti wollte Freudenstadt mangels ausreichender Kräfte und mit Rücksicht auf die Bevölkerung keinesfalls verteidigen. Er befahl am 17. 4. 1945 – entgegen höherer Weisung – die Front zurückzunehmen. Zu spät. Die französische Generalität ignorierte den Rückzug bzw. ging weiter von einer starken „Verteidigung“ aus.

In den „Freudenstädter Heimatblättern“ (Heimatgeschichtliche Beilage zum „Schwarzwälder Bote“, Band XXVI. Nr.5, Mai 1995) schreibt der Historiker Klaus M. Heckmanns :

„Die Stadt hat die ganze Nacht hindurch gebrannt. Löschen war kaum noch möglich.“ (…)

„Die Truppen rückten in eine brennende Stadt ein, in der sie mit Verteidigung gerechnet hatten. Es wurde zwar nicht verteidigt, aber die psychische Anspannung bei der Truppe hatte trotzdem einen Punkt erreicht, an dem sie nur noch den Wunsch hatten, dieses „wunderschöne Feuerwerk“ wenn möglich noch zu vergrößern. Abgesehen davon, dass die Wehr am Löschen gehindert wurde, haben die Franzosen in noch unbeschädigte Häuser Brand-Plättchen hineingeworfen, oder diese auch mit Hilfe von Benzinkanistern in Brand gesetzt. Die Brandherde vergrößerten sich wieder und gegen Mittag traten sogar Feuer-Stürme auf. Das Werk der Vernichtung nahm seinen Lauf.“ (…)

„Die französische Truppe, die jetzt in Freudenstadt stand (17. 4. 1945) setzte sich aus marokkanischer Infanterie, aus marokkanischen Panzertruppen und aus Alpenjägern zusammen. Insgesamt dürften es etwa 3 Bataillone gewesen sein, die nun innerhalb von nur einer Stunde die Stadt „säuberten“. Es ging deshalb so schnell, weil ja auch keine Truppen da waren, die sie hätten ausheben müssen.“ (…)

„Die Szenen, die sich beim Einmarsch und danach in der Stadt abgespielt haben, lassen sich kaum in Worte fassen, und sie werden den Freudenstädtern, die sie miterleben mussten, ewig im Gedächtnis bleiben.“

Wir wollen Frieden und Freundschaft mit allen Völkern. Und das Recht, auch deutscher Opfer zu gedenken.

Danke für diese „Befreiung“ ?

Schröder feiert. Kanzler Schröder und mit ihm SPD, GRÜNE, PDS, Gewerkschaften, Antifa-Straßen-Terrorgruppen und sonstige Gutmenschen werden am 8. Mai 2005, dem 60. Jahrestag des Kriegsendes, die „Befreiung“ feiern und den Siegermächten überschwängliche Dankbarkeit demonstrieren.

… andere  t r a u e r n.
Deutscher Opfer will man nicht gedenken; sie sind nach linker Lesart selber schuld an ihrem Schicksal. „No tears for Krauts“ („Keine Tränen für Sauerkrautfresser“) las man auf den Spruchbändern der „Antifa“ am 13.2.2005 in Dresden. Dagegen protestierten die „anständigen“ SPD-Genossen nicht…

Auszugsweise Wiedergabe aus den „Freudenstädter Heimatblättern“:

„Gleichzeitig fanden schwerste Übergriffe auf die Bevölkerung in Form von Plünderungen und Vergewaltigungen statt. Bekannt ist, dass die Truppe am Morgen vor dem vermeintlich scharfen Einsatz pro Mann einen Viertelliter Schnaps zu trinken bekam. ( … )
Bei den darauffolgenden Plünderungen verschwanden unermessliche Werte. Die Plünderung hatte zum Ziel, dem Feind zu nehmen, was er ganz persönlich für wertvoll hielt. Ähnlich ist es auch mit der Vergewaltigung – um den verhassten Feind (Anm.: Was haben die Deutschen wohl diesen Nord-Afrikanern an Hass-würdigem ZUVOR an-getan ?), an seiner empfindlichsten Stelle zu treffen, wird genau hier das Mittel der Schändung eingesetzt.

Hinzu kommt hier noch ein anderes Motiv, nämlich dies, dass viele Marokkaner eine andere Einstellung zu Frauen haben als wir Europäer.

Die Franzosen und die Marokkaner waren aber nicht die einzigen, die sich so verhielten. Es gab im Raum Freudenstadt eine ganze Anzahl polnischer Fremdarbeiter, die sich durch die Franzosen plötzlich befreit fühlten und sich nun ebenfalls das Recht nahmen, zu plündern und zu vergewaltigen. In Freudenstadt sind in jenen Tagen 600 Frauen vergewaltigt worden. Dies ist jedenfalls die offizielle Lesart des Krankenhauses, weil sich dort 600 Frauen zur Behandlung eingefunden haben.“ ( … ) (Anm.: … und wie viele konnten oder wollten (= die sog. Dunkelziffer) sich auch nicht im Krankenhaus melden ?)

„Wenn man nun davon ausgeht, dass einige Frauen sich überhaupt nicht zur Behandlung begeben haben und andere wiederum ihren Arzt oder ihre Hebamme vor Ort aufsuchten, so spricht dies dafür, dass die Dunkelziffer mit Sicherheit weit höher ist (…) Etwa 10% der vergewaltigten Frauen sind schwanger geworden. Ein Teil davon hat die Schwangerschaft abbrechen lassen, wiederum ein weiterer Teil hat die Kinder durch Fehlgeburt verloren und der vermutlich kleinste Teil hat die Schwangerschaft ausgetragen.“ ( … )

In dem Buch „Die Zerstörung von Freudenstadt“ von Gerhard Hertel (Geiger-Verlag, Horb a. N., 3.Auflage 1995) wird auf den Seiten 65 – 87 der Vorwurf erhoben, dass die Brandstiftungen und die schlimmen Ausschreitungen gegen die wehrlose Bevölkerung unter den Augen der franz. Offiziere und Generäle stattfanden, ohne dass diese ein-schritten.

Auf Vorhaltungen hörte man: „Das ist Krieg, Freudenstadt muss drei Tage brennen!“

Auch sollen Franzosen vor den kommenden Nächten gewarnt haben. Das lässt auf planmäßige Mordbrennerei schließen, an der auch die berüchtigte Sondereinheit F.F.I. * Klick * mitgewirkt haben soll. Insgesamt wurden 649 Gebäude zerstört.

70 Menschenleben waren zu beklagen. Darunter auch das von Karl S., der am 17.4.45 von farbigen Soldaten einen Genickschuss erhielt, als er Frauen schützen wollte. Oder das Schicksal von Sofie H., die in der Nacht zum 23.4. durch Kopfschuss starb, als sie ihre Kinder gegen Soldaten schützen wollte, oder der Tod der 20 jährigen Studentin Gertrud H., die noch am 28.11.45 von Marokkanern erwürgt wurde.

Aufsehen erregte auch das Schicksal der schwer Verletzten, wie das einer jungen Ärztin, der ihre Mutter entgegen eilte, um sie zu warnen. Der verfolgende Soldat gab aus nächster Nähe mehrere Schüsse aus der Maschinenpistole auf das Mädchen ab. Auch die Sanitätssoldaten, die sie auf der Bahre weg trugen, wie auch andere Frauen in der Nähe, wurden beschossen. Der Tochter musste das Bein abgenommen werden.

„Vergewaltigung war kein Privileg der Roten Armee“

Professor Dr. Hans Peter Duerr:
„In Bruchsal und Umgebung wurden schätzungsweise 30 bis 40 Prozent der Frauen und Mädchen Opfer französischer Armee-Angehöriger.“ („Obszönität und Gewalt. Der Mythos vom Zivilisations-Prozess. Frankfurt, 1993)

Colonel Charles Lindbergh, Amerikas Fliegerheld, berichtete in seinem Kriegstagebuch vom 23. Mai 1945 von „dreitausend deutschen Mädchen und Frauen aus dem Raum Stuttgart“, die in Krankenhäusern behandelt worden seien, weil französische Kolonial-Soldaten aus dem Senegal sie vergewaltigt hatten.

Lindbergh in seinem Kriegstagebuch vom 19. Mai 1945:
„Daheim bringen unsere Zeitungen Artikel, wie wir die unterdrückten Länder und Völker ‚befreien‘. Hier verstehen unsere Soldaten unter dem Ausdruck ‚befreien‘ soviel wie sich Beute verschaffen. Alles, was man einer feindlichen Person abnimmt oder aus dem Haus trägt, wird der Sprache der GIs zufolge ‚befreit‘. Leicas werden ‚befreit‘, Waffen, Proviant, Kunstwerke, einfach alles. Ein Soldat, der eine Deutsche vergewaltigt hat, hat sie befreit.“

Kurz nach dem Einrücken der französischen Truppen telegraphierte der amerikanische General Devers an den französischen General de Lattre: „Ich konnte gerade feststellen, dass die Lage in Stuttgart chaotisch ist: Vergewaltigungen können ungehindert geschehen.
Güter, die für die Alliierten etwas bedeuten, werden geplündert und zerstört. Ihre Truppen sind überhaupt nicht mehr im Griff!“

Unsere „Befreier“ – üble Marodeure und Schänder!

Wir fragen die feiernden „Volksvertreter“ in Berlin und die pharisäerhaften Oberhirten der Kirchen: Wie tief seid ihr moralisch gesunken, wenn ihr angesichts der grauenvollen
„Befreiung“ noch Dankbarkeit empfinden und mit den Siegern feiern könnt ?

Wir wissen: „Geschichte ist die Lüge, auf die sich die Sieger geeinigt haben.“ Wir können Vergangenes nicht ändern. Aber sollen wir es feige verdrängen ?

Wir wollen Versöhnung im geeinten Europa. Aber müssen wir unser Gedächtnis löschen und deutsche Opfer verraten ? (Anm.: Nein, sich schuldig für andere ihre Verbrechen zu fühlen reicht jenen schon!)

Quelle: FREUDENSTÄDTER LEIDENSTAGE * Klick-PDF *

Schwabe
Öffentliche Plakatierung: Gesundheitsamt Karlsruhe 27.2.1946

The Real Blaze

Die Massenvergewaltigungen in der Ciociaria
Primärquelle: National-Zeitung

Dr. Paolo Giachini kritisiert in einem Inter­view, dass Ereignisse, die nicht ins Bild passen, vergessen oder minimalisiert werden. Er erwähnt in diesem Zusam­menhang die Massenvergewaltigungen in der Ciociaria im Mai 1944.

In die­ser mittelitalienischen Landschaft wüte­ten Soldaten des französischen Expedi­tionskorps unter General Alphonse Juin nach dem Durchbrechen der deut­schen Gustav-Linie gegen die italieni­sche Bevölkerung.

Es wurde gemordet, geplündert und Tausende, wenn nicht Zehntausende Frauen, Kinder und auch Männer wurden vergewaltigt. Vie­le, darunter Don Alberto Terrilli, Pfarrer von Esperia, starben an den Folgen der sexuellen Verbrechen. Weil die Täter überwiegend Soldaten algerischer und marokkanischer Herkunft waren, wer­den die weiblichen Opfer noch heute als „marocchinate” bezeichnet.

Französische und US-Offiziere ließen die Verbrechen zu, ja General Juin selbst soll sie angeblich durch eine Ansprache am Morgen des 14. Mai 1944 ausgelöst ha­ben, in der er seinen Soldaten verspro­chen habe: „Hinter dem Feind befinden sich Frauen, Häuser, einer der besten Weine der Welt… Für fünfzig Stunden werdet ihr die absoluten Herren dessen sein, was ihr jenseits des Feindes fin­det. Niemand wird euch für das bestra­fen, was-ihr tut, niemand wird Rechen­schaft verlangen, was ihr nehmt.”

Dem Kriegsverbrecher General Juin (1888-1967) wurde 1952 die Würde eines „Marschalls von Frankreich” verliehen…

Nie zur Verantwortung gezogen: General Mark Wayne Clark (1896-1984), dessen 5. US-Armee das kriegsverbrecherische französische Expeditionskorps unter­stellt war, verschied hochgeehrt in South Carolina.

Filmszene aus „La Ciociara”

Alberto Moravia veröffentlichte über die Vergewaltigungsorgie in der Ciocia­ria 1957 den Roman „La Ciociara”. Das Buch wurde 1960 von Vittorio De Sica verfilmt. Ein Filmplakat zeigt So­fia Loren als Cesira, eine Mutter, die mit ihrer 13-jährigen Tochter Rosetta vor den alliierten Bombardements aus Rom flieht. Als sie in die Hauptstadt zurück­kehren wollen, werden beide von meh­reren marokkanischen Soldaten über­wältigt und vergewaltigt.

Als am 15. März 2004 die Abtei Montecassino des sechzigsten Jahrestages der alliierten Zerstörung des Klosters gedachte, nahm auch Staatspräsident Carlo Azeglio Ciampi an den Feierlich­keiten teil. Er erinnerte in seiner Anspra­che auf dem Marktplatz von Cassino an das Leid, das der Zweite Weltkrieg in dieser Gegend angerichtet hatte. Ein Leid, das in der Nachkriegszeit nur von dem Buch und dann dem Film „La Cio­ciara”, „mutig erzählt wurde”, wie Ciam­pi meinte.
Schwabe

Zitat:

DIE DEUTSCHEN KRIEGSGEFANGENEN IN FRANZÖSISCHEN LAGERN

Ende August 1944 traf in den französischen Kriegsgefangenenlagern im Departement Haute Savoie im Wege über den Departementspräfekten der Befehl (angeblich von General Pierre König gezeichnet) ein, aus jedem der Gefangenenlager je 40 deutsche Soldaten zu erschießen.

Das französische Rote Kreuz intervenierte vergeblich. (Anm.: Das Rote Kreuz und die Alliierten…)

Über den vollzogenen Massenmord in zweien dieser Gefangenenlager (in den Lagern von Annecy und von St.-Pierre de Rumilly) liegt der erschütternde Bericht eines Augenzeugen vor.

Der deutsche Wachtmeister Anton Gottschaller, geb. 27. 2. 1903 in München, derzeit Verlagsangestellter, wohnhaft München 19, Renatastr. 37/II, berichtet eidesstattlich, wie in beiden Lagern je eine 40-Mann-Gruppe — vornehmlich jüngere Offiziere — zusammengestellt und in offenen Lastwagen zum Hinrichtungsort transportiert wurde.

Der evangelische Kriegspfarrer Höchstetter und der katholische Kaplan Fritz Völker, die die Todeskandidaten zur Exekution begleiteten, erhoben beim Kommandanten, Major Barrelet, Einspruch gegen den Mord.

Barrelet erklärte u. a.: “Es ist gleichgültig, ob die Leute etwas verbrochen haben oder nicht. Ihr habt alle ‘Heil Hitler!’ geschrien; das müßt ihr jetzt büßen!”

Die Hinrichtung erfolgte am 2. September 1944.

Die Leichen wurden in einem Massengrab verscharrt. Den Angehörigen der ermordeten deutschen Soldaten wurde mitgeteilt, die Hingerichteten seien “durch Unfall ums Leben gekommen”.

Gottschaller bringt auch die Liste der 80 Ermordeten in diesen beiden Lagern. Berichte über die Ausführung dieses Mordbefehls in den anderen Lagern haben uns bis heute nicht erreicht.

Gottschaller, der dem Arbeitskommando angehörte, das das Grab für die Ermordeten schaufeln mußte, schließt seinen Bericht:

“Die Toten wurden in die Grube eingescharrt. Am 2. September 1947, also drei Jahre nach dem Geschehen, war ich wieder an diesem Grab. Es war noch deutlich erkennbar.”

Der eidesstattliche Bericht Gottschallers ist abgedruckt in der Zeitschrift “Die Grenzmark”, Jahrgang V/IX, 1960, Heft B 5/10.

Der deutsche General von Brodowski wurde, als er nach seiner Gefangennahme bei der Vernehmung pflichtgemäß jede Aussage verweigerte, an einen Jeep angebunden und über das Lagergelände zu Tode geschleift …

DIE GRÄUEL DER SÄUBERUNG IN FRANKREICH

Noch grauenvoller waren die Grausamkeiten, die von den Franzosen nach Abzug der Deutschen an ihren eigenen Landsleuten verübt wurden.

Grenfell schreibt (Bedingungsloser Haß, S. 204): “Widerständler und zurückgekehrte Gaullisten gaben sich einer förmlichen Hinrichtungsorgie an angeblichen Pétain-Anhängern und Kollaborateuren hin.

Die Gaullisten waren besonders darauf bedacht, ihren Emigranten-Patriotismus durch Verfolgung und Abschlachtung von Landsleuten zu beweisen, die in der Heimat geblieben waren und die feindliche Besetzung ertragen hatten.”

Der bekannte Schriftsteller Jean Giono berichtete dem Korrespondenten der “Picture Post”, Warwick Charlton, über die Scheußlichkeiten, die von den Franzosen gegen ihre eigenen Landsleute nach Abzug der deutschen Besatzung verübt wurden (Picture Post vom 11. Oktober 1951):

“Selbst die zumindest dem äußeren Anschein nach freundlichen und rechtlichen Landbewohner wurden zu wilden Tieren. Man weiß von Weibern, die kleine Knaben, die ihre eigenen Kinder hätten sein können, mit bloßen Händen in Stücke rissen.

Und ein junger Mann, den ich kenne und der ganz besonders harmlos schien, hat einer Frau, die er zuvor vergewaltigt hatte, hinterher die Augen ausgestochen, die Ohren abgeschnitten und sie auch sonst mit dem Küchenmesser verstümmelt.

Seine einzige Entschuldigung war, sie habe mit einem deutschen Akzent gesprochen!
Tatsächlich war sie eine Französin aus dem Elsaß.”

Was hätte das in Nürnberg für eine Story gegeben, wenn der Täter ein Deutscher gewesen wäre!

In seinem Buch Petain, Patriot or traitor?, S. 247, beschreibt der Autor Sisley Huddleston, was sich bei den haarsträubenden Grausamkeiten der Gaullisten und der “Maquis” in Frankreich abspielte:

“Viele, die von den ‘Epurateurs’ [Reinigern] verhört wurden, haben diese Qualen, denen sie bei den Verhören ausgesetzt wurden, nicht überlebt.

In die als Gefängnisse benutzten Hotels wurden Straßenmädchen gerufen,
um sich an den Leiden der Opfer — darunter viele hohe Beamte — zu weiden.
Die Opfer mußten mit dem Rufe: ‹Maréchal, nous voilà!› im Kreis herumlaufen,
während sie dabei mit Knüppeln oder mit Lederpeitschen geprügelt wurden.
Einige der Opfer wurden mit Brandzeichen versehen oder mit Zigaretten
verbrannt, wobei die Brüste der Frauen verunstaltet wurden …

Es gab auch teuflische, raffinierte innere und äußere Anwendungen elektrischer Geräte.”

Weitere Dokumentierung findet man in dem Buch “L’âge de Caïn”, Verlag Les Éditions nouvelles, 97 Boulevard Arago, Paris XIVe.

Das Entsetzlichste, was an Grausamkeiten französischerseits (den Deutschen gegenüber) verübt worden ist, findet sich in dem Buch “Jours francs”, Edit. Julliard, Equana 22, Passage Dauphine, Paris.

Der Verfasser scheint ein Mörder und Sadist zugleich zu sein. Er erklärt am Anfang des Buches: “Wenn ich es noch einmal könnte, würde ich es nochmals tun.”

In jedem anderen Land wäre ein derartiges Buch unmöglich. In vier Monaten nach der Räumung Frankreichs durch die Deutschen wurden etwa 100.000 Franzosen von Franzosen ermordet.

Keine tausend von ihnen waren wirklich Verräter, sondern liebten Frankreich und waren gute Franzosen, bessere wahrscheinlich als ihre Mörder. Niemals hätten sie ihr geliebtes Frankreich verraten.

Die Volksgerichte, deren Richter und Schöffen sich aus Kommunisten und Partisanen
zusammensetzten, verurteilten Hunderttausende zum Tode oder zu Zuchthaus.

Unfaßbar unmenschliche Behandlung wurde den gefangenen Franzosen von ihren Landsleuten in den französischen Konzentrationslager und Gefängnissen zuteil. In Einmannzellen hausten bis zu fünf Personen. Zum Schlafen auf dem harten Zementboden mußten sie sich abwechseln. Frankreichs Elite schmachtete zusammengewürfelt mit Mördern, Dieben und Zuhältern hinter Kerkermauern. Die Tochter eines der edelsten Geschlechter Frankreichs hatte man mit einer verbrecherischen Prostituierten in einer Zelle zusammengesperrt.

General Dentz ließ man in eisernen Klammern an den Füßen sterben, mehr als 120 Tage nach seiner Verurteilung zum Tode.

Charles Maurras, einer der größten Patrioten Frankreichs, ein Meister des Denkens und der französischen Sprache, mußte als hinfälliger, tauber Greis seinen Lebensabend im Zuchthaus verbringen.

Hunderte von Generalen, Admiralen, Ministern, Präfekten, Gelehrten und Schriftstellern wurden erschossen oder in den Kerker geworfen, nur weil sie die Befehle einer legalen Regierung ausführten.

Viele Frauen mußten sich scheiden lassen, um nicht nach Sowjetmethoden an Stelle ihrer geflohenen Männer ins Gefängnis zu wandern.

Am Palmsonntag 1945 rief der Kanzelredner von Notre Dame in Paris, der Jesuitenpater Panici, in einer Fastenpredigt, die vom Rundfunk übertragen wurde, bewegt aus:
“Wir glaubten, daß Frankreich nach der Befreiung in Freiheit wieder aufleben könnte!
Und was haben wir jetzt in Frankreich: ein Schlachthaus-Regime!”

In der französischen Nationalversammlung erklärte der damalige Justizminister, der Katholik Teitgen, er könne zu seiner großen Genugtuung der Nationalversammlung verkünden, “daß schon jetzt [1945!], in einem Jahr der Befreiung, bedeutend mehr Staatsfeinde hingerichtet” worden seien als in den fünf Jahren der großen Französischen Revolution! (Anm.: Das glaubt man wirklich nicht!)

Der amerikanische Professor Dr. Stefan Possony schätzt in seiner Untersuchung
“Das Jahrhundert des Aufruhrs” (Seite 316) die Zahl der Opfer der “Säuberung” in Frankreich und Italien:

“Als die französischen Sondergerichtshöfe ihre Tätigkeit am 31. Dezember 1951, d. h. also gute sieben Jahre nach der Befreiung von Paris, einstellten, waren zumindest 320.000 Franzosen getötet, entlassen oder auf andere Weise aus dem öffentlichen Leben entfernt worden.

Eine noch weit größere Zahl mußte den Verlust ihres Eigentums und Terrorakte hinnehmen. Die Säuberungsprozesse kosteten schätzungsweise das Leben von 112.000 Menschen …

In Italien nahmen die Ereignisse einen ähnlichen Verlauf,
nur daß sie hier das Leben von wenigstens 360.000 Menschen kosteten.”

Vgl. hierzu das Buch “Götzendämmerung” aus dem Druffel Verlag, ferner Paul Sérant, “Les vaincus de la libération” (Ed. Robert Laffont),
deutsche Ausgabe: “Die politischen Säuberungen in Westeuropa am Ende des zweiten Weltkrieges” (Stelling Verlag, Oldenburg).

DAS “SCHLACHTHAUS VON FONS”

Im fünften Cahier vert (“Grünen Heft”, September 1952) lesen wir auf S. 13 im Kapitel “Die Saturnalien der Vierten Republik” (von Camille Dahlet):

“In der Eingabe an die UNO sind die direkten und indirekten Gesamtopfer der Insurrektions- und Epurationsopfer auf etwa 2 Millionen veranschlagt.

Seit geraumer Zeit sind französische Gerichte mehrfach mit Fällen befaßt worden, in denen angeblichen Kollaborateuren
die Augen ausgestochen, die Zunge herausgerissen, die Gliedmaßen oder Geschlechtsteile mit Zangen abgequetscht wurden.

Andere wurden mit entblößten Füßen über Glasscherben gejagt, auf einen heißen Ofen gesetzt oder ein bis zwei Tage an den Füßen aufgehängt, bis sie qualvoll gestorben waren.

In einen alten Grubenschacht bei Fons wurden massenweise Menschen
lebend hineingeworfen und zuletzt Steine und Felsstücke daraufgewälzt.

Dieses Massengrab ist bis heute noch nicht freigelegt worden.”

Der französische Deputierte Domenech richtete folgende Anfrage an die französische Regierung:

“In Fons, Ardèche, wurde 1944 eine große Anzahl von Männern und Frauen ohne Gerichtsurteil niedergemacht und in einen 30 m tiefen Schacht geworfen. Warum wurde diese Affäre nie untersucht?”

Die Pariser Zeitung “Le Monde” vom 5. Februar 1960 berichtet, daß M. Jeanjean, Präfekt der Ardèche, 1951 zugab, daß mindestens 60 Zivilisten von Juni bis September 1944 niedergemacht und in diesen Schacht geworfen wurden.

Im “Journal Officiel” vom 30. Jänner 1960 gab der Außenminister dem Deputierten Domenech die Antwort, “… daß das Verfahren 1955 niedergeschlagen wurde, weil erstens die Urheber dieses kannibalischen Massenmordes ‘nicht identifiziert’
werden konnten und weil zweitens die Bestimmungen des Amnestiegesetzes vom 6. August 1953 angewendet wurden.

Der beauftragte Untersuchungsrichter habe es auf Grund des Zustandes des Schachtes nicht für angebracht gefunden, Ausgrabungen vorzunehmen. Da aber der Verdacht bestand, daß sich auch deutsche Kriegsgefangene unter den Opfern befanden, ließen die deutschen Behörden vor vier Monaten Ausgrabungen auf eigene Kosten vornehmen.

Es wurden noch die Überreste von 35 Leichen gefunden, darunter auch von fünf deutschen Soldaten.

Es konnten nach 16 Jahren nur die Leichen von zwei Franzosen
identifiziert werden, darunter diejenige einer Ordensschwester.”

Vgl. auch die Zeitschrift “Die Grenzmark”, Heft B 2/4, 1960, Wels, Oberösterreich.

[…]

Schwabe

Zitat:

[…]

FRANZÖSISCHE KRIEGFÜHRUNG IN ALGERIEN

Frankreich und die Weltmeinung sind über den “Fall Oradour” heute noch bis zur Gluthitze empört und klagen Deutschland deswegen als Kriegsverbrecher an.

Französischen und anderen Berichten über die französische Kriegführung in Algerien entnehmen wir: “Die Luftwaffe rühmte sich in einem Kriegsbericht, 44 arabische Dörfer dem Erdboden gleichgemacht zu haben.”

(Kern, “Algerien in Flammen”, S. 125)

“Die Franzosen ließen neun Dörfer, deren Bewohner in dem Verdacht standen, mit den Moudjahidines [den algerischen Freiheitskämpfern] in Verbindung zu stehen, dem Erdboden gleichmachen …

Zerstört wurde von den Franzosen das tunesische Dorf Sakiet-Sidi-Yussef, weil angeblich Algerier dort Unterschlupf gefunden hatten und von dort aus in Algerien einfielen. 75 Tote, 50 Schwerverletzte und über 100 Leichtverletzte waren zu beklagen.”

(Ebenda, S. 280)

“Bewaffnete Milizen der Colons streifen durch die ganze Gegend.
In kleinen Gruppen, darunter zahlreiche Halbwüchsige, jagen sie mit ihren Kraftfahrzeugen durch die Wilaya Constantine und treiben überall die Araber zusammen, deren sie habhaft werden können.

Es fallen unter den Pistolenschüssen alte Männer, Frauen und selbst Kinder. Züge und Omnibusse werden angehalten und die Araber gezwungen, auszusteigen. Sie werden meist an Ort und Stelle unter lautem Gejohle der Zuschauer erschossen …

In Chevreul müssen die unglücklichen Araber, die von den Milizionären gefangen genommen werden, in Gruppen zu je 20 Mann ihre eigenen Massengräber schaufeln. Ehe sie fertig sind, krachen die Salven, und die nächsten 20 Araber müssen zuerst ihre Vorgänger zuschaufeln, ehe sie selbst drankommen.

Und es kommen alle dran, die von den Franzosen in ihrem Blutrausch erwischt werden.

In Guelma ließ der Unterpräfekt Achiary die Algerier in Lastwagen zusammenfahren und in Massenerschießungen in den Kalkwerken von Heliopolis und Millesimo liquidieren …In Guelma und Kerrata waren mehr als 45.000 Araber ums Leben gekommen …

Amerikanische Berichterstatter berichten, daß gegen 50.000 Araber getötet wurden … [S. 125 f.]. In Wahrheit starben in Algerien bis Mai 1958 weit mehr als 500.000 Menschen, vor allem Zivilisten, die an Kampfhandlungen nicht beteiligt waren.” (Ebenda, S. 322)

Der Korrespondent der Pariser Zeitung “Le Monde”, George Penchenier, berichtete über ein Massaker in einem Dorf in der Gegend von Philippeville (zitiert bei Kern, S. 196):

“Etwa 50 alte Männer, Frauen und Kinder wurden in Abwesenheit der Männer, die in der Nacht die Flucht ergriffen hatten, getötet.

Ich habe niemals Tragischeres gesehen als das, was sich meinen Augen nach Abzug der Kommandotruppen bot.

Ich ging mitten durch die Zerstörung einher, und nichts begrüßte mich als das anklagende Geheul von Kettenhunden, den einzigen Überlebenden des Blutbades.”

ALGERIEN AUF DER FOLTERBANK

Unter diesem Titel brachte die Wiener Tageszeitung “Neues Österreich” am 2. September 1958 einen Leitartikel, den wir im folgenden unverändert wiedergeben.

Vor uns liegt der Bericht eines Mannes, der furchtbare Qualen auf sich nahm, weil er die Adresse eines Freundes, wie er selbst Förderer der algerischen Freiheitsbewegung, den französischen Truppen nicht verraten wollte.

Der Mann, Henri Alleg, ist kein arabischer Terrorist: er ist vielmehr Europäer, Franzose, und war von 1950 bis 1955 Herausgeber des “Alger Républicain”.

Diese Tageszeitung war die einzige, deren Spalten allen demokratischen und national-algerischen Richtungen offenstanden. Im September 1955 wurde sie daher verboten.

Im November 1956, nachdem er vergebens unzählige Schritte zur Aufhebung des Verbots — das inzwischen vom algerischen Verwaltungsgericht als ungesetzlich erklärt worden war —
unternommen hatte, war Alleg gezwungen, sich zu verstecken, um der drohenden Verhaftung zu entgehen. Die meisten Mitarbeiter seiner Zeitung waren damals bereits im Kerker.

Am 12. Juni 1957 wurde Alleg schließlich von französischen Fallschirmjägern der 10. Division verhaftet, die ihn widerrechtlich in El-Biar, einem Vorort von Algier, gefangenhielten.

Dort wurde Alleg von französischen Soldaten und Offizieren auf das grausamste tagelang gefoltert.

Der Bericht über diese Folterungen, die Alleg überlebt hat, liegt nun vor 1.

Zitat:

1 Europäische Dokumente, Kulturpolitische Schriftenreihe des Verlages Kurt Desch, Wien—München—Basel, Heft 12. Henri Alleg: “Die Folter” (“La Question”).

Henri Alleg, Opfer und Ankläger, hat ihm die Worte Jean Christophes vorangestellt:

“Wenn ich die korrupten Franzosen anklage, verteidige ich Frankreich.” Und an Frankreich, an das bessere Frankreich, an jenes, das sich nicht mit den Folterknechten in französischer Uniform identifiziert, appelliert der Bericht, der präzise und mit einem Minimum an Kommentar schildert, wie französische Fallschirmjäger ihre Opfer martern — zu keinem anderen Zweck, als um sie zu erniedrigen und sich selbst an ihnen zu rächen.

Immer wieder bricht bei den qualvollen Verhören der Haß der Offiziere und Soldaten — an den Torturen waren Offiziere bis zum Majors-Rang persönlich beteiligt — gegen die Republik durch.

Immer wieder erklärten sie ihrem Opfer: Wie wir dich hier behandeln, so wird es der ganzen Republik gehen. Und unter den Generälen Salan und Massu haben sie ja inzwischen mit der “Behandlung” der Republik begonnen.

Alleg weigerte sich bei seiner Verhaftung, den Namen des Freundes
zu nennen, der ihm Unterschlupf gewährte. Er wurde hierauf martervoll verhört. Nackt mußte er sich auf ein schwarzes Brett schnallen lassen, das beschmutzt und klebrig war vom Erbrochenen anderer Opfer.

In Gegenwart des Hauptmannes Devis befestigte hierauf der Unteroffizier Jaquet die Elektroden eines Magnetisierapparates mit Stahlklammern am Ohr und an einem Finger ihres Opfers.

“Von einem einzigen Schlag bäumte ich mich in meinen Fesseln auf und brüllte aus vollem Hals. Charbonnier hatte mir die erste elektrische Ladung durch den Körper gejagt. Nahe an meinem Ohr war ein langer Funke aufgesprungen, und ich spürte den rasenden Herzschlag in meiner Brust. Ich krümmte mich schreiend und sträubte mich dagegen, verwundet zu werden; jedoch Charbonnier, den Apparat in der Hand, ließ die Stromstöße ohne Unterbrechung aufeinanderfolgen. Charbonnier stellte immer wieder die Frage, wobei er jede Silbe betonte: ‘Wo warst du untergebracht?’”

Alleg schrie vor Schmerzen, die er furchtbar spürte “wie den Biß eines Tieres, das ruckweise das Fleisch herausreißt”.

Seine Folterer, Offiziere und Soldaten, lösten einander ab, während andere französische Fallschirmjäger und auch Alpenjäger herumstanden und den Gemarterten verspotteten.

Tagelang dauerten die Torturen.

Der elektrischen Marter folgte das Ertränken. Mehrmals war Alleg daran, unter den Händen seiner Peiniger zu sterben. Aber er sprach nicht. Sie verbrannten seine Fußsohlen, seine Brustwarzen und Geschlechtsteile mit Papierfackeln. Alleg litt Unmenschliches, aber er weigerte sich, die Adresse seines Freundes preiszugeben.

Als alle Martern ihn nicht zum Verrat bringen können, injiziert man ihm Penthotal als “Wahrheitsserum”. Unter furchtbaren Willensanstrengungen gelingt es dem Geschwächten, auch dieser Attacke zu widerstehen. Wie bei den körperlichen Qualen umgeben ihn auch hier, bei der seelischen Tortur, die ein Armeearzt vornimmt, interessierte Zuschauer, die nachher “zum Ausgang drängen wie beim Ende einer Theatervorstellung”.

Die Gruppe, die ihn martert, ist immer die gleiche, verstärkt und vermehrt durch Sadisten, die neue Torturen an ihm erproben.

Die Offiziere kommen manchmal im eleganten Zivilanzug, vor einer Abendgesellschaft, und sehen noch rasch den Martern zu …

Als alles nichts nützt und Alleg standhaft bleibt, obgleich er dem Tode nahe ist, droht man, seine Frau nach Algerien zu holen und auch sie zu martern. Ähnliches ist, wie Alleg weiß, in einigen Fällen, die er kennt, tatsächlich geschehen.

Ein anderes Mal sagt ein Offizier während der Tortur so nebenhin:

“Heute abend kommen seine Kinder mit dem Flugzeug an. Es wird ihnen leider ein Unglück zustoßen.”

Dann gibt man Alleg, der nur noch den Tod vor sich sieht, den in Algerien von den französischen Truppen so oft begangenen Mord, getarnt als “Erschießen auf der Flucht”, Gelegenheit zum Selbstmord.

Er widersteht auch dieser Versuchung, obgleich er mit seinem sicheren Tod rechnet.

Einmal verhört ihn ein Hauptmann mit dem grünen Barett der französischen Fremdenlegion. Er sagt von sich selbst stolz, er sei “Hauptmann Faulques, Sie wissen, der berüchtigte SS-Hauptmann”.

Nächtelang hört Alleg das Schreien anderer Opfer. Ein alter Araber ruft unter den Qualen der Tortur “Vive la France!”, weil er glaubt, damit seine Peiniger milde stimmen zu können. Sie brüllen vor Lachen …

Alleg überlebt die Martern. Aus einem Konzentrationslager in Algerien, in das er schließlich gebracht wird, schmuggelt er seine große Anklage heraus. Er schließt seinen knappen Bericht mit den Worten:

“All das muß ich für die Franzosen sagen, die mich lesen wollen.
Sie sollen wissen, daß die Algerier die Folterknechte nicht
verwechseln mit dem großen Volk Frankreichs, von dem sie
viel gelernt haben und dessen Freundschaft ihnen teuer ist.
Aber sie sollen auch wissen, daß alles hier in ihrem Namen geschieht.”

Allegs Bericht, von dem in Frankreich bisher [1958] über 30.000 Exemplare verkauft wurden, ist nur einer von vielen. Daß in Algerien gefoltert wird, wagt kaum jemand in Frankreich heute noch zu bestreiten.

Die Anklage ist furchtbar, die politische Implikation noch furchtbarer: im Kolonialkrieg werden die französischen Fallschirmtruppen systematisch zum Bürgerkrieg, zum Krieg gegen die demokratische Republik geschult.

Die SS ist wiederauferstanden, und wie der Fall des Hauptmanns der Fremdenlegion Faulques zeigt, nicht einmal immer in neuer Gestalt.

[admin*Die SS hat solche Sachen nicht gemacht, Dummkopf!]

Aus dem Kolonialismus erwächst der neue Faschismus, der heute
in Generalsuniform Frankreich bedroht und ganz Europa gefährdet. [admin*Hitler Faschismus ware fuer das Volk, nicht gegen das Volk.]

Beim Lesen dieser Berichte über die französische Kriegführung fragt man sich, woher Frankreich die Kühnheit nahm, gegen Deutschland Kriegsverbrecherprozesse zu führen und deutsche Offiziere und Soldaten wegen angeblicher Kriegsverbrechen eingekerkert zu halten.

Die Repressalie von Oradour war sicher entsetzlich. Aber sie ist erklärlich als Kriegsnotrecht.
Nicht weniger entsetzlich aber und durch nichts entschuldigt ist der Massenmord an wehrlosen und unschuldigen deutschen Soldaten in französischen Kriegsgefangenenlagern. [admin*Lese

Unschuldig in Oradour

by Vincent Raynouard.]

Gegen die französischen Gräuel in Algerien richteten 357 angesehene Franzosen einen Protestbrief (mit schriftlichen Zeugenaussagen über die begangenen Gräuel) an den französischen Staatspräsidenten.

Prof. Henri Pierre Simon veröffentlichte darüber eine Broschüre, Contre la torture, in der es heißt: “Wir haben nicht mehr das Recht, die Zerstörer von Oradour zu verurteilen.”

Der französische Nobelpreisträger François Mauriac schreibt im Anschluß an die Enthüllungen Prof. Simons und an die Berichte Servan-Schreibers im Express über die Vorkommnisse in Algerien:

“Wenn es eine Wahrheit gibt, an der ich heute nicht mehr zweifle, so ist es die, daß es kein Volk gibt, das fürchterlicher ist als das andere — welches auch immer das Regime ist, unter dem es steht.” 1

Zitat:

1 Vgl. hiezu auch Servan-Schreiber, Algerisches Kriegstagebuch, ferner den Bericht des französischen Lehrers Léon Mazurat in der Pariser Wochenzeitung L’Express sowie den Anklagebrief des Doyens der Rechtsfakultät der Universität Algier, Prof. Jacques Peyrega, an den französischen Verteidigungsminster Bourgès-Maunoury gegen die Gräuel, die von französischen Militär- und Zivilorganen an Algeriern begangen wurden.

Die Zeitung Voix d’Alsace, Straßburg, berichtet über den oben erwähnten Protestbrief von 357 Männern aller sozialen Schichten an den französischen Staatspräsidenten gegen die französischen Methoden, dem eine Reihe schriftlicher Zeugenaussagen über Geiselerschießungen, Grausamkeiten, Plünderungen und Zerstörung ganzer Dörfer beilag.

Der frühere gaullistische Abgeordnete René Capitant, ein Universitätsprofessor, stellte seine Vorlesungen aus Protest gegen die Vorfälle in Algerien ein und schrieb an den Minister:

“Ich kann nicht weiter Rechtsprinzipien lehren, die in Algerien mit Füßen getreten werden.”

Der Dichter Vercors schrieb an den Staatspräsidenten Coty:

“Die Geste von Universitätsprofessor Capitant darf nicht isoliert bleiben. Protest zu erheben wird Bürgerpflicht … Ich für meinen Teil entschließe mich, Ihnen die Ehrenlegion zurückzugeben.

Heute, da sich mein Land nicht mehr mit Ehre, sondern mit Schande bedeckt, ist es nicht mehr möglich, sie zu behalten.”

Der Kommandant der französischen Truppen im Atlas-Gebiet, General de Bollardière, hat “aus Protest gegen die Maßnahmen, die gegen die algerischen Aufständischen ergriffen werden, und gegen die Methoden, die gegen die Rebellen zur Anwendung kommen”, um Entlassung aus seinem Kommando gebeten.

Der französische Dichter Jean Paul Sartre schrieb in der Schweizer Wochenschrift “Die Weltwoche”, 26. Jahrgang, Nr. 1272, vom 28. Februar 1958 einen Artikel “Sieg über die Folter”, der sich eingehend mit den französischen Kriegsgräueln in Algerien befaßt.

Der Franzose Henri Alleg bringt in seinem Buch “La Question” (“Die Frage”, Éditions de Minuit, 1958) einen ausführlichen Bericht darüber. Im gleichen Verlag erschien im Juni 1959 das Buch “La Gangrène”.

Die Züricher Zeitung “Die Tat” besprach das Buch am 22. Juni 1959 unter dem Titel “Sprengstoff zwischen Buchdeckeln”. Aus dem Buch geht hervor, daß nicht nur in Algerien, sondern auch in Paris auf schauerliche Art gefoltert wird.

Erschütternd sind auch viele andere Berichte, so der Bericht des französischen Schriftstellers Martin Chaffier über die französischen KZ in Algerien und der Bericht von Pierre Beteille, dem Leiter einer französischen Untersuchungskommission.

Der französische Journalist Jean Jacques Servan-Schreiber berichtet in seinem Buch “Leutnant in Algerien” (Verlag Hoffmann & Campe, Hamburg 1957) über die Ausrottungsmethoden der französischen Armee gegenüber wehr- und waffenlosen Arabern.

Kaltes Entsetzen vermitteln auch die Berichte Erich Kerns in seinem Buch “Algerien in Flammen” (Plesse Verlag, Göttingen, zweite Auflage 1958).

Als die Gemeindewahlen 1959 in Tablât den Franzosen nicht den gewünschten Erfolg brachten, wurden 70 Personen festgenommen. Sie wurden derart gefoltert, daß sieben von ihnen starben.

Der Imam der Stadt Medea wurde im Februar 1959 festgenommen und ist seither verschollen.

Der volksverbundene Dr. Bouderba wurde von den Franzosen verschleppt, seines Augenlichtes beraubt und dann erschossen.

In Blida verhafteten die Franzosen 50 Algerier; über ihr Schicksal ist nichts bekannt.

Zahllose Personen, die sich weigerten, an den Wahlen teilzunehmen, wurden verschleppt, und man hat nie mehr etwas von ihnen gehört …

Ein Kriegsverbrechen nach dem anderen wird in Algerien begangen; aber die “humanitäre” westliche Presse schweigt. Sie macht lieber Jagd auf “vergessene Nazi” …Und überhaupt: Nürnberg gilt nur für die Deutschen.

Quelle bzw. Auszug aus: Dr. jur. et Dr. phil. et Dr. rer. pol. Franz J. Scheidl “Das Unrecht an Deutschland – Scheidl 1968“, Band 6: Das Unrecht an Deutschland

Schwabe

Zitat:

YouTube-Video: AWC-[color=fuchsia]Fr…] * Klick *
Laufzeit: [color=yellow]ca. 1:40 Minuten

(Anm.: AWC = ALLIES WARCRIMES = Alliierte Kriegsverbrechen.)

Saarlänner

Zitat:

Volker Koop:
[i]”Besetzt – Französische Besatz…, * Klick *
bebra, Berlin 2005, geb., 352 Seiten, 24,90 Euro

[ Editiert von Administrator Schwabe am 03.03.08 7:37 ]
Schwabe

Zitat:

Siehe Titel:

Die Fußnoten dazu:

Quelle: Peter Lieb: Konventioneller Krieg oder NS-Weltanschauungskrieg?
Kriegführung und Partisanenbekäm…] * Klick *

Zitat:

1945 fielen am 6. Mai 1945 bei Bad Reichenhall in Oberbayern zwölf junge Franzosen, die in der Waffen-SS-Division „Charlemagne“ gegen den Bolschewismus gekämpft hatten, in die Hände der vorrückenden französischen Truppen. General Leclerc besichtigte die jungen Franzosen und ließ sie dann kurzerhand erschießen.

Auf dem Friedhof St. Zeno in Bad Reichenhall befindet sich befand sich bis November 2007] eine Gedenkstätte in Form eines Kreuzes für die ermordeten Franzosen, die noch heute [bis dahin] von der Bevölkerung gepflegt wird [wurde].

Quelle: Paul Sérant, Die politischen Säuberungen in Westeuropa am Ende des Zweiten Weltkrieges, Stalling Verlag, Oldenburg – Hamburg o. J., S. 65

Die gefangenen Mitglieder der SS-Division “Charlemagne”. Teile dieser Division verteidigten bis zuletzt die Reichkanzlei.

General Leclerc spricht zu den Gefangenen – die danach auf seinen Befehl ermordet wurden.

Französischer Artikel über die Exekution.

Die ehemals dort angebrachte Gedenktafel

Zitat:

Die Langversion:

Zu einem traurigen Vorfall ist es am Ende des letzten Krieges in Karlstein in der Nähe von Bad Reichenhall gekommen.

Hier am Kugelbach, wurden 12 Soldaten der 33. Grenadier-Division der Waffen-SS “Charlemagne” von der 3. US-Armee unter General Patton gefangen genommen und an die 2. französische Panzer-Division unter ihrem Kommandeur Leclerc übergeben.

Unter General Leclerc war es schon in den Monaten zuvor zu zahlreichen Massenmorden und anderen Kriegsverbrechen an Deutschen gekommen.

Er war es nun, der die französischen Freiwilligen, die auf deutscher Seite kämpften, persönlich vernahm, wobei er sie anfuhr, ob sie sich nicht schämten, eine fremde Uniform zu tragen. Der ranghöchste Gefangene soll daraufhin geantwortet haben: „Sie tragen ja auch eine fremde Uniform, mon général!“

Leclerc, der tatsächlich eine amerikanische Uniform trug, befahl daraufhin ohne vorherige kriegsgerichtliche Verhandlung ihre Erschießung.

Der mit der Exekution beauftragte französische Offizier wollte den Befehl verweigern, musste sich aber fügen. So kam es, dass die zwölf jungen Soldaten der Division “Charlemagne” am 8. Mai 1945 nur wenige Stunden vor Inkrafttreten der deutschen Kapitulation, am Kugelbach in Karlstein erschossen wurden. Alle fielen mit dem Ausruf „Es lebe Frankreich!“.

Die Leichen wurden am Straßenrand liegengelassen und erst von nachfolgenden amerikanischen Truppen (auf dem Reichenhaller Friedhof St. Zeno in einem Massengrab, gegenüber dem Grab des Ritterkreuzträgers General der Gebirgstruppe Rudolf Konrad und der Erinnerungsstelle für den in Libyen gefallenen Flugzeugführer Ritterkreuzträger Oberleutnant Alfred Wehmeyer) beerdigt.

Nach 62 Jahren ist diesen tapferen Söhnen Frankreichs nun ein zweites Mal großes Unrecht geschehen. Ein ebenso trauriger Vorfall spielte sich an dem Ort am Kugelbach ab, an dem ein Gedenkkreuz an die Ermordeten erinnerte und an dem sich alljährlich im Mai Franzosen, Italiener, Deutsche und viele andere Europäer zum friedlichen Toten-Gedenken treffen.

Das Gedenkkreuz, trug folgende Inschrift:

Zitat:

“DEN ZWÖLF TAPFEREN SÖHNEN FRANKREICHS
DIE AM 8. MAI 1945 IN KARLSTEIN ALS
GEFANGENE DER SIEGER OHNE URTEIL
HINGERICHTET WURDEN”

In den Tagen, bevor sich die Ordensgemeinschaft der Ritterkreuzträger zu ihrem alljährlichen Bundestreffen, diesmal in Bad Reichenhall am 20./21. Oktober versammelte, geschah es, wahrscheinlich um mögliche Ehrungen und Erinnerungen an die französischen Waffenbrüder und Kameraden zu verhindern, dass der Gedenkplatz an den feigen Mord im wahrsten Sinne des Wortes platt gemacht wurde.

Der Freistaat Bayern hatte der örtlichen Soldatenkameradschaft den Pachtvertrag für das Stückchen Land des Staatsforstes gekündigt.

Saarlänner
© Preußische Allgemeine Zeitung / 25. Februar 2006

Ihr Verhalten erinnert an die Sowjets
Neues Buch behandelt die an deutschen Schulen tabuisierten Verbrechen der französischen Besatzer in Deutschland

von Hans-Joachim von Leesen

Vor wenigen Monaten ist ein Buch erschienen, das sich mit der französischen Besatzungspolitik in Deutschland nach den Zweiten Weltkrieg unter dem Titel “Besetzt” beschäftigt [admin*Ich hab das Buch “Besetzt – Sowjetische Besatzungspolitik in Deutschland” (also das ist ein anderes Buch) – ich hatte aber sofort eine Wut bekommen als ich anfing zu lesen, weil es anti-Deutsch ist und es deshalb nicht gelesen] – im großen und ganzen eine materialreiche, ausführliche und weitgehend auch sachliche Darstellung, welche die erste zusammenfassende deutsche Bearbeitung dieses wichtigen Kapitels der deutschen wie auch französischen Nachkriegsgeschichte bietet. Dabei fördert der Autor, Volker Koop, in früheren Zeiten einmal Sprecher des CDU-Landesverbandes Schleswig-Holstein, Tatsachen zutage, die in weitesten Kreisen Deutschlands bisher unbekannt waren. Die Fakten unterscheiden sich diametral von dem, was in heutigen bundesrepublikanischen Schulen über die Besatzungszeit vermittelt wird. Da erfährt man detailliert, wie die in Deutschland einrückenden französischen Militäreinheiten gehaust haben – von systematischen Massenvergewaltigungen, Brandschatzungen und Plünderungen großen Stils bis zu gerissenen und durchtriebenen Schikanen gegen die Zivilbevölkerung – so daß man sich fragt, ob sich das Verhalten der damals auf Seiten de Gaulles kämpfenden Franzosen wesentlich unterschieden hat vom Verhalten der Sowjettruppen im besiegten Deutschland.

Was aber dem kritischen Leser übel aufstößt, ist der Versuch von Volker Koop, diese französischen Kriegsverbrechen zu rechtfertigen mit Verweisen auf angeblich gleiches Verhalten der deutschen Wehrmacht in Frankreich. Dabei übernimmt er kritiklos aus der Greuelpropaganda stammende Behauptungen wie etwa die, die Wehrmacht habe 175000 französische Zivilisten als Geiseln erschossen. Eine seriöse Quelle nennt er nicht. Koop behauptet, 4,5 Millionen Franzosen hätten in Deutschland während des Krieges Zwangsarbeit leisten müssen, womit er das Wüten der französischen Truppen in Deutschland erklärt. Selbst Ulrich Herbert, dessen Buch “Fremdarbeiter” (1999) in den Jahren, als die deutsche Wirtschaft Milliarden Euro erneut aufbringen mußte für die Entschädigung von Fremdarbeitern, gern als Quelle benutzt wurde, kommt in der Spitzenzeit, als am meisten Fremdarbeiter beschäftigt wurden, nur auf 654000 Zivilarbeiter, die zudem mit Arbeitsverträgen – bis August 1942 sogar nur befristet, dann unbefristet – beschäftigt wurden, sowie auf 600000 französische Kriegsgefangene. Dabei läßt er noch unerwähnt, daß diese seit Oktober 1941 Vergünstigungen hatten, von denen deutsche Kriegsgefangene in alliierter Hand nur träumen konnten, wie Einzelausgang, Teilnahme an Gottesdiensten, Besuch von Museen und Kunststätten oder Besuchserlaubnis für Ehefrauen, Kinder und Mütter.

Koop berichtet von Massenvergewaltigungen deutscher Frauen und Mädchen durch französische Soldaten und von Brandstiftungen und Plünderungen ganzer Dörfer und Städte – zwei Tage lang war Freudenstadt den französischen Truppen zur Plünderung freigegeben – und rechtfertigt diese Untaten mit angeblich gleichem Vorgehen der deutschen Wehrmacht (in seinem Jargon: der “Nazi-Wehrmacht”) in Frankreich – wieder ohne Quellenangaben. Überhaupt dürfte es manchen Leser verärgern, daß der Autor gern Propagandabezeichnungen wie “Nazi-Reich” statt Deutsches Reich oder “Nazi-Besatzung” statt deutsche Besatzung benutzt. Und eine Geschichtsklitterung ist es, wenn er die deutsche Offensive gegen Frankreich als “Nazi-Überfall” bezeichnet. Schließlich hatte nicht das Deutsche Reich Frankreich den Krieg erklärt, sondern umgekehrt brach Frankreich durch seine Kriegserklärung gegen Deutschland den deutsch-französischen Krieg vom Zaum.

Aber ein solches Verfahren ist nicht spezifisch für den Verfasser des Buches “Besetzt”, so oder ähnlich argumentieren viele der heutigen beamteten Historiker und liefern damit den Beweis dafür, daß sie immer noch nicht zu einer Verwissenschaftlichung der Geschichtsschreibung bereit sind.

Hat man den Ärger über solche zeitgeistkonformen Formulierungen von Volker Koop überwunden, dann erfährt man bei der Lektüre erstaunliche Dinge. Der Rezensent bekennt, daß ihm das Ausmaß der von der französischen Truppe in Südwestdeutschland begangenen Kriegsverbrechen nicht bekannt war. Auch die dann folgende Besatzungspolitik ist in Deutschland außerhalb der damals direkt betroffenen Gebiete weitgehend Neuland. Ziel Frankreichs war es, über seine Besatzungszone Einfluß auf die Gestaltung Deutschlands nach dem Krieg zu gewinnen. Und dieser Einfluß unterschied sich nicht wesentlich von den Bestrebungen Frankreichs seit dem Ende des Dreißigjährigen Krieges: Deutschland sollte so weit wie möglich zersplittert werden, um an Frankreichs Ostgrenze schwache Staatsgebilde zu haben, die keinerlei politisches Eigengewicht geltend machen können. So bescherte uns Frankreich die heutige Form des Föderalismus, der heute von unseren Parteien so verbissen verteidigt wird. Den wichtigen Rheinhafen Kehl wollte Frankreich ebenso annektieren wie das Saargebiet.

Ein schreckliches Kapitel bildet die Behandlung der deutschen Kriegsgefangenen. Die US-Amerikaner und die Briten hatten dem Spätsieger Frankreich 765000 Kriegsgefangene überlassen (auch ein Kriegsverbrechen, da völkerrechtlich unzulässig), welche die Franzosen zusammen mit den 200000 Soldaten, die sie selber gefangengenommen hatten, als Zwangsarbeiter im Bergbau einsetzten. Zunächst plünderten die Franzosen die Gefangenen gründlich aus: Uhren, Schuhe, Kleidungsstücke, Schmuckstücke, Fotoapparate und was auch immer die Kriegsgefangenen privat besaßen, wurde ihnen weggenommen.

Die Gefangenen mußten hungern, was Tausenden das Leben kostete. Das Internationale Komitee vom Roten Kreuz geht davon aus, daß zwischen 167000 und 314000 Kriegsgefangene in französischen Lagern zu Tode gekommen sind. In vielen Fällen sei die Situation der deutschen Kriegsgefangenen in Frankreich “schlimmer als in den ehemaligen deutschen KZs gewesen”, so die Washingtoner Zentrale des American Red Cross.

***

***

Und es waren dann auch die US-Amerikaner, die schließlich gegen die menschenverachtende Politik der Franzosen gegenüber den deutschen Gefangenen einschritten. Als Frankreich sich weigerte, bis Ende 1948 alle Gefangenen zu entlassen, und dieses damit begründete, daß man die Arbeitskräfte benötige, bot der US-amerikanische Außenminister seinem französischen Amtskollegen als Ersatz die in Deutschland befreiten Displaced Persons an. Wie er berichtete, lehnte Frankreich ab, deren Begründung: “Die Juden wollen sie selbst nicht haben”.

Die Lektüre des Buches “Befreit” ist kein Vergnügen. Im Gegenteil, sie schmerzt. Dennoch ist ein solches Buch notwendig, damit endlich in Deutschland eine klare Sicht auf unsere Vergangenheit geschaffen wird. Und es belegt einmal mehr, daß es zynisch ist, die Siegermächte als “Befreier” zu titulieren.

Volker Koop: “Besetzt – Französische Besatzungspolitik in Deutschland”, bebra, Berlin 2005, geb., 352 Seiten, 24,90 Euro

Ausweiskontrolle am Schlagbaum: Wie im Osten die Sowjets versuchten im Westen die Franzosen, durch eine innerdeutsche Grenze einen Teil ihrer Besatzungszone Deutschlands als Kriegsbeute abzutrennen. Foto: Archiv
Schwabe

Zitat:

Das Verhungern der Gefangenen in Frankreich

Nach Mitteilungen des Internationalen Roten Kreuzes hatte Frankreich bis August 1946 nahezu 750.000 deutsche Kriegsgefangene versklavt. 475,000 davon waren von den US-Truppen gefangen genommen worden, die sie den Franzosen zum ausdrücklichen Zweck der Zwangsarbeit überlassen hatten.

Es mutet makaber an, dass die Franzosen 2,474 Gefangene zurückschickten und reklamierten, es handle sich um stark geschwächtes Menschenmaterial. (5)

Die reklamierten Deutschen müssen in einem wahrhaft schlimmen Zustand gewesen sein: denn Korrespondenten beschrieben die übrigen 472,526 Sklaven als

Zitat:

“eine Bettler-Armee blasser, abgemagerter Männer, gekleidet in Ungeziefer-verseuchte Lumpen. Jeder einzelne davon war zu irgendwelcher Arbeit nicht geeignet, dreiviertel davon durch absichtsvolle Hungerprogramme.

Fast 20% dieser Hunger-Armee von Sklaven war derart schlecht behandelt worden, dass sie nur noch in Krankenhäuser aufgenommen werden konnten.“ (6)

In dem berüchigten Lager im Distrikt erhielten die 20.000 Insassen gerade einmal 900 Kalorien pro Tag; daher starben täglich durchschnittlich 12 Männer im Krankenhaus. Viertausend bis fünftausend waren nicht mehr arbeitsfähig.

Als von neuem Züge mit neuen Gefangenen eintrafen, waren schon auf der Fahrt etliche an Erschöpfung und Hunger gestorben, einige hatten versucht, zu überleben, indem sie Kohlestückchen aßen, die sie in den Güterwaggons gefunden hatten, in denen sie transportiert wurden. (7)

Am 5. Dezember verlangte die amerikanische Regierung die Rückkehr der 674,000 Gefangenen zum Termin 1.10.1947, die sie Frankreich, Belgien, den Niederlanden und Luxemburg überstellt hatte, da sich Berichte über Zustände in den Lagern der Empfängerstaaten häuften, die noch unmenschlicher waren als sogar die amerikanischen Todeslager (Anm: I.d. Rheinwiesen u.a..)

Frankreich stimmte zwar im Prinzip zu, weigerte sich jedoch, den verlangten Termin der Überstellung einzuhalten.

Frankreich argumentierte, und zwar korrekt, dass das relevante Memorandum vom 1. Dezember 1945 klar bestimmt hatte, dass die deutschen Gefangenen, die den Franzosen überstellt wurden, „als Leibeigene anzusehen seien, die auf unbegrenzte Zeit zur Zwangsarbeit benützt werden sollten.“ (8)

[…]

(5) John Thompson, Chicago Tribune Press Service, Geneva, August 24, 1946).

(6) Gruesome Harvest, R.F. Keeling, Institute of American Economics, Chicago, 1947).

(7) Louis Clair, The Progressive, 14 January, 1946).

(8) Gruesome Harvest, R.F. Keeling, Institute of American Economics, Chicago, 1947).

News from around the globe that the newspapers seldom print

Quelle: See my web site at
http://www.nickmaine.info/ NEWS DESK 24th JUNE 2000

Schwabe

Zitat:

Lager Siershahn (Westerwald):

Am 8. Juli 1945 wird das Kriegsgefangenenlager Siershahn (Wester­wald) von den Amerikanern den Franzosen übergeben. Es handelt sich um ein Freilager, in dem auf abschüssigem Gelände über 10 000 deut­sche Kriegsgefangene auf der blanken Erde liegen. Die SS ist in einem besonderem Teil des Lagers untergebracht.

Die Gefangenen sind den Witterungseinflüssen schutzlos ausgesetzt.
Sie graben sich mit Eßlöf­feln und anderen kleinen Hilfsinstrumenten mühselig flache Erdlöcher, in denen Sie nachts Schlaf suchen. Die Decken sind den meisten abge­nommen.

An der höchstens Stelle des Lagerhanges befinden sich die La­trinen.
Bei dem häufigen schlechten Wetter sammelt sich das Regen­wasser sehr schnell in den Latrinengruben. Das überlaufende Abortwasser und das den Hang heruntertreibende Regenwasser setzt die als Erdlöcher dienenden Lagerstätten mit einer Art Jauche unter Wasser.
Möglichkeiten, die Nässe zu beseitigen oder in der Nacht die unter Wasser stehenden Löcher zu verlassen, besteht nicht.

Die Verpflegung der Gefangenen ist derart, daß sie durchschnittlich in vier bis sechs Wochen Gewichtsverluste von 30 bis 40 Pfund aufwei­sen. Die Kost besteht ins der Regel aus Wassersuppe mit verdorbenen Kartoffeln, die bei den meisten Gefangenen ruhrartigen Durchfall her­vorrufen.

Von abends 21 Uhr bis morgens 6 Uhr dürfen die Gefangenen ihr Erd-Loch nicht verlassen. Insbesondere auch nicht zum Austreten, da auf alles, was sich in der Nacht bewegt geschossen wird. Infolgedessen sind Sie stets gezwungen, nachts ihre Notdurft in dem Erdloch, in dem sie schlafen,zu verrichten, was bei dem infolge des verdorbenen Essens und der Nässe herrschenden Durchfall als besonders unmenschlich empfunden wird.

Die Behandlung der Gefangenen, soweit sie der SS angehören, besteht in einer fortwährenden Misshandlung durch Schläge, Peitschen- und Kolbenhiebe. In regelrechten Plünderungsappellen, bei denen auch regelmäßig geschlagen wird, werden sie systematisch ihres Eigentums be­raubt. Der größte Teil muß dabei sogar die Schuhe ausziehen

Das Schlimmste ist aber, daß die Wachen jeden Abend mit Maschinengeweh­ren, Maschinenpistolen und Pistolen ohne jeden Anlaß wahllos auf die Gefangenen schießen. Die Zahl der Toten steigert sich dadurch beträchtlich, daß es während der ganzen Nacht nicht möglich ist, den Verwundeten ärztliche Hilfe zu bringen.

Bei Versuchen dieser Art werden Arzte und Kameraden sofort beschossen. Die Folge davon ist, daß die Schwerverwundeten regelmäßig bis zum näch­sten Morgen verblutet sind.

Es kommt häufiger vor, daß Schwer- oder Leichtverletzte die ganze Nacht über vom Schmerzen laut stöhnen und nach Sanitätern schreien, ohne daß ihnen vom den Kameraden Hilfe gebracht werden kann.

Die französischen Posten lachen über die Hilfe­rufe und verhöhnen sie, indem sie das Schreien nachahmen.

Eine andere Art, Kriegsgefangene zu töten, besteht darin, daß sie vom französischen Posten unter irgend welchen Vorwänden an den Zaun be­fohlen oder gelockt werden. Wenn sie sich dem Draht nähern, wird von den Turmposten rücksichtslos auf sie geschossen.

Die vorliegenden Dokumente enthalten zahlreiche Beispiele in allen Einzelheiten dafür, daß die französische Bewachung im Lager Siers­hahn ohne jeden Anlaß Kriegsgefangene im Lager erschossen hat.

Die genaue Gesamtzahl der Ermordeten läßt sich nach den schriftlichen Aussagen nicht (mehr) ermitteln. ‚Nach mehreren Berichten sind die Nächte vom 9. zum 10. Juli und vom 31. Juli zum 1. August (1945) die blu­tigsten. Jede (!) dieser Nächte kostet danach zwölf Tote und eine entsprechend höhere Zahl an Verwundeten.

Die Bekundungen stimmen dar­über ein, daß in der gesamten (!) Zeit, in der das Lager unter französischer Bewachung steht, mindestens zwei oder mehr Gefangene jede Nacht von französischen Kugeln getroffen werden. 8. Juli — 17. August 1945.

Schwabe

Zitat:

Französische Truppen sperren deutschen Volkssturmmann nach der Gefangennahme in St. Blasien mit so vielen anderen Gefangenen in einen Raum zusammen, daß sie sich weder setzen noch legen können.

Obwohl sein linker Fuß verkrüppelt ist, muß er, nachdem er die ganze Nacht gestanden hat, am nächsten Tage den 52 km langen Marsch nach Frei­burg mitmachen. Als er unterwegs zusammenbricht, erhält er Fußtritte und Kolbenhiebe, kann sich doch nicht mehr erheben.
26. April 1945. F 27.

Französische Zivilisten (!) schleppen zwei kriegsbeschädigte deutsche Internierte in Stuttgart-Untertürkheim in ihre Unterkunft. Dort werden sie von großer Menge bewaffneter Franzosen bis zur Erschöpfung geschlagen und getreten und dann mit Kabeldraht an Armen und Beinen an Stühle gefesselt. Drahtschlinge wird ihnen um den Hals gelegt und solange angezogen, bis ihnen die Luft wegbleibt. Dann wird sie wieder gelockert. Dies wird einige Male wiederholt.
Nach der Tortour erfolgt vollständige Ausplünderung. 26. April 1945. F 23.

In der Villa Reitzenstein (in Stuttgart) halten französische Truppen etwa zwanzig Personen, darunter zwei Frauen, im Luftschutzkeller in Haft. Eine erste Verpflegung erfolgt erst am dritten Tag. Lagerstätten sind nicht vor­handen. Die Frauen müssen auf einem Tisch schlafen.

Zur Vorrichtung der Notdurft muß von allen zusammen ein Topf (!) benutzt werden. Die Männer werden laufend durch Schläge und Tritte mißhandelt. Eine Frau, die von den Franzosen bereits vergewaltigt ist, versucht Selbst­mord, als sie mit Schlägen bedroht wird, falls sie sich nicht erneut ge­schlechtlich mißbrauchen läßt. 27. – 30. April 1945. F 229.

Neger und weiße Franzosen schänden in Riederau vier deutsche Frauen, darunter eine, die kurz vor der Niederkunft steht.

In dem Ort sind noch weitere Fälle von Vergewaltigungen vorgekommen. 29. April 1945. F 64.

Fünf marokkanische Soldaten dringen in Pforzheim nachts in eine Woh­nung ein. Einer von ihnen vergewaltigt die dort anwesende 50jäbrige Frau, während die vier anderen mit Waffengewalt die übrigen Hausbe­wohner daran hindern, der Frau auf ihre Schreie zu Hilfe zu kommen.

Derartige Notzuchtfälle sind um diese Zeit in Pforzheim und Umgebung an der Tagesordnung. Im April 1945. F 3.

Marokkanische Soldaten holen Frauen und Mädchen aus den Kellern des Ortes Neuenhausen (Krs. Pforzheim) heraus und schänden sie.
Im April 1945. F 25.

Vorrückende französische Truppen vergewaltigen in den Gehöften (ost­wärts Pforzheim) zahlreiche Frauen und Mädchen, die sich aus der zer­störten Stadt dorthin geflüchtet haben. Notzucht an einer Frau bis zu acht bis zehn mal hintereinander – auch im Beisein von Eltern und Männer.

Infolge von Vergewaltigungen und Ansteckungen werden um diese Zeit in das Krankenhaus St. Trudpert in Pforzheim oft täglich (!) bis zu 60—70 Frauen und Mädchen zur ärztlichen Behandlung eingeliefert.
Im April 1945. F 10.

Nach Einmarsch Franzosen in Herrenberg (Süd-Westl. Stgt.) werden über 100 Frauen geschändet. Dies geschieht oft unter Bedrohung mit Waffen. Häufig müssen Mütter, Väter und Ehemänner zusehen, wie Soldaten ihre Angehörigen abwechslungsweise mißbrauchen. Auch Frauen mit 70 und mehr Jahren werden nicht geschont.
Im April 1945. F 53.

In Nehringen (bei Herrenberg) erschießt ein französischer Soldat rücklings eine deutsche Frau, die den Beischlaf verweigert und mit dem Jüngsten auf dem Arm aus dem Haus zu flüchten versucht.
Im April 1945. F 53

Deutsche Frauen und Mädchen im Alter von 14 bis 70 Jahren werden in Herrenberg/Württemberg und Umgebung laufend von französischen weißen und farbigen Soldaten vergewaltigt. Im April 1945. F 97.

Französische Soldaten dringen mehrfach in ein Sanitätsauto ein, in dem ein verwundeter deutscher Offizier transportiert wird. Sie berauben ihn gewaltsam unter Schlägen mit Gewehrkolben und Seitengewehren seiner Ausrüstungs- und Wertgegenstände.
Im April 1945. F 272.

Französische Truppen vergewaltigen in Magstadt — einer Gemeinde von 2.500 Einwohnern (westl. Stgt.) — etwa 250 Frauen und Mädchen, darunter Schul­kinder und alte Frauen von 70 Jahren. Verschiedene tragen Verletzungen an den Geschlechtsteilen davon, die genäht werden müssen. Im April 1945.

Marokkaner dringen nachts in einen Bauernhof in Gottrazhofen (nord-westl. Isny) im Allgäu ein. Da ihnen der taubstumme Bauernsohn keine Auskunft gibt, schießen sie ihn tot. Dem herbeieilenden Bauern, der die anwesenden Frauen warnen will, wird der Schädel eingeschlagen. Dann schießen sie ihm mehrere Schüsse durch die Brust und werfen die Leiche auf den Mist.

Während der Besatzungszeit werden zahlreiche Frauen vergewaltigt, darunter auch eine im 9. Monat schwangere und eine 65 Jahre alte Frau. Ein 25jähriges Mädchen wird von mehreren Soldaten stundenlang genotzüchtigt und dabei durch Herausreißen der Haare unter den Armen gequält mit der Bemerkung, in Marokko hätten die Frauen keine Haare unter den Armen.

Quelle: ZEITZ – “Franzosen”, S.25 f
Siehe auch: F 89. 91. 93. 95. 96. 147, 183. 239. 240. 241, 255. 256. 257. 269.

Zitat:

Nur weil ein Opfer, der damals 19 jährige Helmut Dressler, der das Massaker schon totgeglaubt überlebt hatte und nach 52 Jahren den Ort des Verbrechens besuchte, hat die französische Presse 1996 ausführlich darüber berichtet. (Anm.: In der BRD fand man sich offenbar nicht dafür zuständig!)

Die Täter aber, die bekannt sind, werden “selbstverständlich” in Frankreich nicht für ihre Verbrechen bestraft !

Hier der Bericht über das Massaker:

Am 20. September 1996 veröffentlichte die französische Tageszeitung „Courrier Francais de Charente“ eine beinahe ganzseitige Geschichte von dem Besuch des nunmehr 71-jährigen ehemaligen deutschen Soldaten Helmut Dressel in Angouleme, einer Stadt etwa hundert Kilometer nördlich von Bordeaux.

Dressel war am 31. August 1944 zusammen mit weiteren Kameraden in Angouleme in die Gefangenschaft der französischen Widerstandsbewegung geraten und eine Stunde nach der Gefangennahme von einem Kommando niedergeschossen worden.

Seine ebenso wehrlosen Kameraden fanden ausnahmslos den Tod durch die Hand der Partisanen.

Nun wollte er den Ort seiner nur durch unglaubliches Glück gescheiterten Ermordung noch einmal besuchen, was die Aufmerksamkeit der örtlichen Zeitungsredakteure erregte, die sachlich und unaufgeregt über die damaligen Ereignisse berichteten. Dabei stützten sie sich nicht nur auf die Erzählungen des deutschen Zeitzeugen, sondern konnten auch auf Fotografien zurückgreifen, auf denen das damalige grausige Geschehen festgehalten war.

Am 16. August 1944 gab Hitler den Befehl zur schrittweisen Räumung Südfrankreichs. Drei Tage später begann der Rückzug der Heeresgruppe G von der spanischen Grenze und der Atlantikküste.

Zu den zurück gehenden Soldaten gehörte auch Helmut Dressel.
Er war 19 Jahre alt und noch niemals in Kampfhandlungen verwickelt gewesen. Beim Rückzug der wurde Dressel versprengt und machte sich gemeinsam mit vier Kameraden auf den Weg in Richtung Dijon.

Die Gruppe hatte einen Lkw auftreiben können, der bei der Durchfahrt durch Angouleme durch ein Kommando der Resistance, sogenannten FFI-Leuten bzw. engl.: French Forces of the Interior gestoppt wurde.

Die Deutschen, allein auf weiter Flur, ergaben sich kampflos und wurden entwaffnet.

Sie beobachteten, daß offenbar ein in einen Ledermantel gekleideten Fotograf (!) mit einer Pistole in der Hand das Kommando über die Freischärler hatte.

Dieser Fotograf machte auch einige Aufnahmen und wird einige Jahrzehnte später ein Buch über die Geschichte der französischen “Widerstandsbewegung” (?) schreiben, in dem er aus seiner Sicht die Ereignisse am 31. August 1944 in Angouleme schildert, allerdings in einer Weise, die einigen Zweifel an der Rolle entstehen läßt, die er in seiner Selbstdarstellung schilderte. Tatsächlich hatte er wohl eine wesentlich aktivere und bestimmendere Aufgabe in dem Kommando der Partisanen gehabt, als von ihm heute zugegeben wird.

Die Freischärler befehlen den deutschen Gefangenen, sich an einer Mauer niederzusetzen, da sie für die Zeitung fotografiert werden sollen. Man unterhält sich; offenbar können einige der Partisanen deutsch.

Plötzlich wird den Gefangenen befohlen, sich zu erheben. Sie müssen sich mit dem Rücken zur Wand vor eine Mauer stellen.

Die Resistance-Partisanen formieren sich offenkundig zu einem Erschießungskommando. Unter ihnen fällt ein sehr junger Mann auf, von dem später aus dem Buch des Fotografen zu erfahren ist, daß er 16 Jahre alt war. Einige der deutschen Gefangenen, die begreifen, daß man sie ermorden will, rufen nach ihrer Mutter, einer schreit „Pardon“. Es nützt nichts.

Unter den beobachtenden Blicken von Anwohnern, die aus den Fenstern gucken, bringen die Franzosen ihre Karabiner in Anschlag und strecken mit einer Salve die deutsche Kriegsgefangenen nieder.

Die Salve war auf den Unterleib gezielt und riß bei den meisten Deutschen schreckliche Wunden. Sie wälzten sich schreiend am Boden, wie später der Fotograf in seinem Buch beschrieb. Die Partisanen traten auf die sich am Boden Krümmenden zu und gaben einem nach dem anderen den Fangschuß.

Den heute noch lebenden Helmut Dressel traf der Pistolenschuß im Genick. Heute noch sitzt das Projektil bei ihm zwischen Wirbelsäule und Unterkiefer. Zwar verlor er das Bewußtsein, doch lebte er. Nach den Schilderungen im Buch des Fotografen wurden daraufhin die Leichen oder die vermeintlichen Leichen geplündert. Man zog ihnen die Stiefel aus, entleerte ihre Taschen, stahl ihnen die Uhren.

Helmut Dressel wachte in der Nacht aus seiner Bewußtlosigkeit auf, weil er Feuchtigkeit im Gesicht verspürte. Er bemerkte, daß jemand auf die toten Deutschen seine Notdurft verrichtete. Wieder verlor Dressel das Bewußtsein.

Erneut wurde er wach, als er an Armen und Beinen weggetragen werden sollte. Er machte sich, so gut es ging, bemerkbar.

Offenbar mußten deutsche Kriegsgefangene (!) die toten Kameraden wegschaffen. Einer von ihnen bestand darauf, daß Dressel ärztlich versorgt werde. Eine Französin leistete Erste Hilfe; eine Familie nahm sich seiner an.

Die übrigen Leichen wurden zusammengetragen – es erwies sich, daß an anderen Stellen der Stadt noch weitere tote deutsche Soldaten lagen und vor einem noch heute existierenden Haus um Place Bourbonnaise an der Einmündung der Rue de Bordeaux niedergelegt.

Dressel wurde am nächsten Tag ins Hospital Beaulieu geschafft, wo er zwar noch einmal von Widerstandskämpfern (?) beschimpft wurde, man ihn im übrigen aber ärztlich versorgte.

So überlebte Helmut Dressel und konnte 52 Jahre später den Ort des Verbrechens wieder besuchen.

Bezeichnend für den Umgang mit eigenen Kriegsverbrechern ist in Frankreich die Schilderung, die der damalige Fotograf in seinem Buch über die Geschichte der Resistance abliefert. Autor ist Louis Boye, der seinem Buch den Titel gab „Um jour, le grand bateau viendra-Chroniques de Resistance“. [admin*Eines Tages wird das große Schiff kommen – Resistance Chronicles.] Erschienen 1996. Bove gibt sich darin als Fotograf aus, der in der Nähe wohnte und durch Zufall Zeuge wurde.

Tatsächlich gab er den Partisanen die Anweisung den LKW mit dem die Deutschen in den Ort gekommen waren, wegzuschaffen. Er behauptet, zu der Gruppe sei ein Melder mit einem Brief gekommen, der den Befehl enthielt „Erschießt die Gefangenen“, mit der Begründung es sei eine Vergeltungsmaßnahme.

Helmut Dressel hat davon nichts beobachten können. Der französische Buchautor bezweifelt selbst die Begründung.

Die Gefangenen werden angewiesen, sich an die Mauer zu stellen. Einer versucht zu fliehen. Der Fotograf und spätere Buchautor beschreibt, wie er mit dem Revolver in der Hand hinter dem Flüchtenden herläuft. Der Gefangene stürzt in eine Art Baugrube und bleibt betäubt auf ihrem Grund liegen.

Dazu der französische Buchautor:

Zitat:

„Endlich kommt einer der FFIs (Partisanen), der weit hinter mir war. Ich zeige ihm, wie man in die Grube hinabsteigen kann … Er geht hin und macht den Deutschen kalten Blutes (???) (genauer: eiskalt!) mit einer Kugel in den Kopf den Garaus.“

Zurückgekehrt zu der Gruppe der inzwischen erschossenen Gefangenen, stellt der Fotograf fest, daß sich die erschossenen Soldaten noch bewegen. „Sie bewegen sich noch, verkrampfen sich, kriechen auf dem Boden wie Würmer …Ich bücke mich zu einem der Sterbenden, den ich umdrehe. Seine Augen sind geöffnet, der Blick ist leer und verschleiert. Ich starre in diese Augen, die mich nicht mehr sehen. Was sehen sie wohl jetzt jenseits des Lebens? Ich mache ein Experiment: ich schieße neben seinen Ohren in die Luft. Der Deutsche zuckt, sein Mund verzieht sich, die Augenlider zucken. Die Bewegungen werden langsamer. Dann ist es aus.“

Das Sterberegister der Gemeinde nennt unter dem (falschen) Datum des Todes 27. August 1944 (tatsächlich: 31. August) 14 unbekannte deutsche Soldaten. Man begräbt die ermordeten deutschen Soldaten auf dem Friedhof Bardines in Angouleme, von wo aus sie 1963 vom Volksbund Deutsche Kriegsgräherförsorge umgebettet werden auf den deutschen Soldatenfriedhof Berneuil.

Dort ruhen sie zusammen mit anderen unbekannten (!) deutschen Soldaten.

Es ist nicht bekannt, daß die französischen Behörden gegen die Urheber des Verbrechens ermittelt hätten, geschweige denn, daß sie bestraft worden wären, wie es in Deutschland in einem ähnlichen Fall, in dem deutsche Täter gewesen wären, unter großer publizistischer Anteilnahme aller Medien mit Sicherheit geschehen wäre.

Quelle: Auszug aus der Zeitung „Das Ostpreußenblatt“, September 2000.

Schwabe

Zitat:

“In einem Lager im Sarthe Distrikt für 20.000 Gefangene, erhalten die Insassen 900 Kalorien pro Tag; dadurch sterben täglich 12 im Krankenhaus. Vier bis Fünftausend sind überhaupt nicht arbeitsfähig.

Kürzlich kamen Züge mit neuen Gefangenen an: Einige Gefangene waren während der Fahrt gestorben, andere hatten versucht sich am Leben zu erhalten, indem sie Kohle aßen, die in dem Güterzug lagen, mit dem sie kamen.

Zitat:

Im Lager Orleans erhielt der Kommandeur 16 Franken pro Tag pro Kopf oder Gefangenem zum Kauf von Nahrung, er gab jedoch nur neun Franken dafür aus, so daß die Gefangenen verhungerten.

Im Charentes Distrikt sind 2.500 der 12.000 Lagerinsassen krank

Ein junger französischer Soldat, der gerade von einem Nazilager zurückkam, schreibt einem Freund: (Anm.: Wie kann ein französischer Soldat erst 1945 aus der Kriegsgefangenschaft heimkehren?)

‘Ich sehe die, die uns so sehr leiden ließen, an Hunger sterben, auf kaltem Zementboden schlafen, auf keine Weise gegen Regen und Wind geschützt.

Ich sehe Kinder von 19, die mich bitten, ihnen eine Bescheinigung zu geben, daß sie gesund genug sind, um in die Französische Fremdenlegion einzutreten. . . .

Ja, ich, der sie so sehr haßte, kann heute nur Mitleid für sie empfinden.’

Zitat:

Ein Zeuge berichtet über ein Lager in Langres:

‘Ich habe gesehen, wie sie in den Straßen der Stadt mit Gewehrkolben geschlagen und mit Füßen getreten wurden, weil sie durch Überarbeitung zusammenbrachen. Jede Woche sterben zwei oder drei von ihnen an Erschöpfung.’

In einem anderen Lager in der Nähe von Langres, sterben 700 Gefangene langsam an Hunger; sie haben kaum Decken und nicht genug Stroh, auf dem sie schlafen könnten; im Lager ist eine Typhusepidemie ausgebrochen, die sich bereits auf das benachbarte Dorf ausgedehnt hat.

Zitat:

In einem anderen Lager erhalten Gefangene nur eine Mahlzeit am Tag, aber es wird von ihnen erwartet, daß sie weiterarbeiten.

Anderswo sind in der letzten Zeit so viele gestorben, daß der Friedhof gefüllt war und ein anderer Friedhof eingerichtet werden mußte.

In einem Lager, in dem Gefangene an der Beseitigung von Minen [*] arbeiten, kommen die regelmäßigen Nahrungslieferungen nur jeden zweiten Tag an, so daß “Gefangene sich selbst eine Suppe aus Gras und etwas gestohlenem Gemüse zubereiten.” Alle Gefangene in diesem Lager sind an Tuberkulose erkrankt.

Hier und anderswo unterscheidet sich die Behandlung in keiner Weise von der Brutalität der Nazis. (Anm.: Fand solch eine Kriegsgefangenenmisshandlung tatsächlich im Deutschen Reich statt?
Falls dies zutrifft, warum findet sich dann Nichts davon in Genf oder sogar beim IMT darüber?)

Es wurde von vielen Fällen berichtet, wo Männer so schrecklich geprügelt wurden, daß ihre Glieder gebrochen waren.

In einem Lager wurden Männer in der Nacht geweckt, krochen aus ihren Baracken und wurden dann erschossen, ‘weil sie zu fliehen versuchten.’

Es gibt schriftliche eidesstattliche Versicherungen, die unter Beweis stellen, daß kommandierende Offiziere von bestimmten Lagern die ganzen Lieferungen, die von Beamten der amerikanischen Armee zur Verfügung gestellt wurden, auf dem Schwarzen Markt verkauften; es gibt andere Eidesstattliche Erklärungen, die aussagen, daß Gefangene gezwungen wurden, ihre Schuhe auszuziehen und Spießruten zu laufen. Und so weiter und so weiter. . . .

Das sind die Tatsachen.” [12]

[*] Ein eindeutiger -und leider nicht einmaliger- Verstoß gegen die Genfer Konvention von 1929!
(… in welcher v.a. “Die Behandlung von Kriegsgefangenen” ausführlich beschrieben ist und die alle West-Alliierten -AUCH Frankreich- unterzeichnet und damit anerkannt hatte!)

Quelle: Ralph Franklin Keeling “Keeling 1992 – Schreckliche Ernte” (u.a. auch im WWW zu finden.) INSTITUTE OF AMERICAN ECONOMICS, 127 N. Dearborn Street, Chicago, 1947

Vorwort im Buch:

Zitat:

Am 8. Mai 1945 – V-E Day – endete das Schießen. Aber furchtbarerweise ging der Krieg gegen Deutschland weiter.

Roosevelt, Churchill und Stalin hatten beschlossen, daß das deutsche Volk leiden sollte – und es litt. Vertrieben aus ihren Häusern, ihr Eigentum geplündert, dezimiert durch Verhungern und Krankheiten, vergewaltigt, beraubt und versklavt, hatten die Deutschen – zumeist Frauen und Kinder – die volle Wucht dessen, was das Time Magazin als “den entsetzlichsten Frieden der Geschichte” bezeichnete, zu ertragen.

“Schreckliche Ernte” war eines der ersten Bücher in Amerika, das gegen den Nachkriegs-Krieg der Sieger gegen die Deutschen die Alarmglocke schlug. Dieser gut unterrichtete, fesselnde Klassiker, der angefüllt ist mit Dokumentationen aus jener Zeit sowie voll von menschlicher und patriotischer Empörung, wagt es, die schmachvolle Geschichte darüber zu erzählen, wie amerikanische und alliierte Parteiideologen die politische, wirtschaftliche und soziale Vernichtung des deutschen Volkes unternahmen, sogar als sie diesem Volk Unterricht in “Gerechtigkeit” und “Demokratie” erteilten.

Heute, wo der Propagandakrieg gegen die Deutschen in den Medien und im akademischen Leben weitergeht, erzählt “Schreckliche Ernte”, geschrieben in 1947 von einem mutigen Amerikaner, als die Dezimierung der deutschen Rasse offizielles Ziel der U.S.-Alliierten Politik war, eine Geschichte von größter Wichtigkeit, die nicht unterdrückt oder vergessen werden darf.

Limes

Zitat:

Wenn von Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit gesprochen wird, sollte man auch nicht vergessen, was im Februar 1944 in Italien geschehen ist. (Anmerkung: Italien erklärte im September 1943 Deutschland den Krieg!)

In „Deutsche Nachrichten“ vom 31. Dezember 1965 steht:

„Kriegsverbrechen sind während des Zweiten Weltkrieges auf beiden Seiten verübt worden. Geahndet dagegen wurden sie nur auf einer Seite. Daran und zugleich an eine der scheußlichsten Unmenschlichkeiten des Krieges hat der Italienische Kammerabgeordnete und Chef der Monarchistenpartei, Alfredo Covelli, erinnert.

Im Frühjahr 1944 waren in Mittelitalien die alliierten Angriffe an der ,Gustav-Linie‘ der Deutschen Wehrmacht zum Stehen gekommen. Besonders die im Cassino und der Provinz Frosinone eingesetzten Marokkaner des französischen Generals Alphonse Juin verloren innerhalb weniger Wochen fast die Hälfte ihrer Truppenstärke. Als Juin in dieser Situation vom alliierten Oberkommando den Befehl bekam, mit allen Mitteln und um jeden Preis‘ die deutschen Linien zu durchbrechen, scheute er nicht davor zurück, seine Truppen mit einem verabscheuungswürdigen Mittel aufzuputschen.

Juin, seit 1952 Marschall von Frankreich und von 1953–56 Oberbefehlshaber im NATO-Abschnitt Mitte, erließ einen Tagesbefehl, in dem es hieß: ‚Wenn ihr den Feind besiegt, gehören euch die Häuser, die Frauen und der Wein für 50 Stunden. 50 Stunden könnt ihr tun und lassen, was ihr wollt.‘

Dieser Appell an niedrigste Instinkte der Nordafrikaner, im Einverständnis mit dem alliierten Oberkommando erlassen, verfehlte seine Wirkung nicht: ,Um ungestraft Orgien feiern zu können‘, so schreibt der ‚Stern‘, ‚kämpften die Marokkaner wie Besessene. Kaum waren die Deutschen vertrieben, begann eine der entsetzlichsten Massenvergewaltigungen des Zweiten Weltkrieges.‘

Zitat:

Nicht weniger als 60.000 Italienerinnen wurden von den Truppen des Generals Juin geschändet.

Der Abgeordnete Covelli stellt heute fest:

,Die Marokkaner vergewaltigten Mädchen und Frauen von 12 bis 80 Jahren, sie nahmen keine Rücksicht auf körperliches Befinden, und sie vergingen sich sogar an Kranken, Schwangeren und Geistesgestörten.‘ Männer, die sich der Schändung ihrer Frauen und Töchter zu widersetzen versuchten, wurden erschlagen oder an die Bettpfosten gebunden, um ohnmächtig zuzusehen, wie Juins Soldaten ihre Gier austobten.

Als nach den 50 teuflischen Stunden amerikanische Truppen in das ,marokkanisierte‘ Gebiet einrückten, erhielten sie keinen freundlichen Empfang von den befreiten Italienern. Wohl aber wurden Ärzte, Krankenschwestern und vor allem die Mittel der Amerikaner gegen Geschlechtskrankheiten dringend benötigt.

Zitat:

Neun Monate später brachten die geschändeten Italienerinnen Mulattenkinder zur Welt, viele davon an angeborener Syphilis leidend.

Für 5.000 der ‚marokkanisierten‘ Italienerinnen zahlten französische Dienststellen später Entschädigungen bis zu 60.000 Lire. Den restlichen 55.000 Geschändeten blieb bis heute jede finanzielle Sühne versagt.

Der italienische Monarchist Covelli verlangt nun nicht etwa, daß der für diese Verbrechen verantwortliche Marschall Juin vor ein Gericht gestellt wird. Covelli strebt auch nicht die Aburteilung der Offiziere des alliierten Oberkommandos von 1944 an, mit deren Einverständnis Juin seinen Befehl erließ. Vielmehr will der Abgeordnete erreichen, daß den Opfern der Marokkaner Schadenersatz und eine lebenslängliche Rente gewährt werden.“

Zitat:

Und man sollte auch nicht vergessen, was sich im Wagenburgtunnel in Stuttgart abgespielt hat.

„Nation Europa“ schreibt in Heft 11/59 auf Seite 53:

„Am 17. März 1958 wurde in Stuttgart durch den Stuttgarter Oberbürgermeister Dr. Klett der längste und modernste Straßentunnel Deutschlands, der Wagenburgtunnel, dem Verkehr übergeben.

An der Fertigstellung dieses Bauwerkes wurde 17 Jahre lang gearbeitet.
Nun dienen die 825 Meter des Tunnels der Entlastung des beängstigend anwachsenden Straßenverkehrs zwischen der Stadtmitte und den östlichen Stadtteilen. Der Tunnel ist mit Neonlicht ausgestattet, mit gelblichen Fliesen geschmackvoll verkleidet, und sinnvolle, modernste Einrichtungen sorgen für die ordnungsgemäße Ablüftung der lebensgefährlichen Auspuffgase.

Seit der Einweihung des Tunnels haben ihn Tausende von Fahrzeugen durchquert.

Stuttgart – Wagenburgtunnel 2006

Nur wenige Menschen, die bei der Einweihung des Tunnels dabei waren oder ihn seither durchfuhren, mögen daran gedacht haben, welchen Zwecken er 1945 kurz nach der Besetzung Stuttgarts durch alliierte Truppen gedient hat.

Im damaligen Jargon der Siegermächte wurde zwar die Besetzung Stuttgarts als ‚Befreiung‘ deklariert, mindestens in Stuttgart aber – nicht nur in Berlin oder anderen Orten, über die sich die Sowjetarmee hinwegwälzte –, sah diese Befreiungstat merkwürdig genug aus.

Die Kenntnis von den Vorgängen verdanken wir nicht etwa der Berichterstattung der ‚deutschen‘ Lizenzpresse, sondern den amerikanischen Blättern, die uns während der Kriegsgefangenschaft in den Vereinigten Staaten von Nordamerika zu dieser Zeit noch unzensiert (!) zur Verfügung standen.

Im Folgenden halten wir uns eng an diese amerikanischen Veröffentlichungen,da uns deutsche Berichte über die Vorgänge nicht bekannt wurden und wohl auch nur sehr schwer zu beschaffen sein dürften.

Senator Eastland, Demokrat, hatte offenbar als erster im amerikanischen Kongreß im Juni 1945 Aufsehen erregt mit der Mitteilung, daß französische Einheiten – einmal wurden ‚Marokkaner‘, das andere Mal ‚Senegalesen‘ genannt –, in den ersten Tagen der Besetzung der Stadt Stuttgart Massengräuel verübt hätten.

Eastland nannte die Zahl von 5.000 Stuttgarter Frauen und Mädchen, die in einen ‚Untergrundbahntunnel‘ verschleppt und dort vergewaltigt worden seien.

Bezeichnend war das Verhalten der amtlichen amerikanischen und französischen Dienststellen auf diese Anklage des Senators hin: Die Berichte wurden rundweg bestritten!

Doch dieser Versuch, die Untaten mit einer großen Lüge zuzudecken, mißglückte.

Eastland, der die Unterstützung anderer Senatoren fand, beschuldigte die amerikanische Armeeleitung, sie versuche, die Sache zu vertuschen; er führte (lt. Bericht des Sonntagsblattes der Volks-Zeitungs-Tribüne vom 22. 7. 1945) wörtlich aus:

Zitat:

,Das Informationshauptquartier sollte dem amerikanischen Publikum gegenüber ehrlich sein. Unser Volk hat ein Recht darauf, die Wahrheit zu erfahren. In einem freien Land hat die Zensur nur dort Berechtigung, wo es gilt, dem Feinde wichtige Informationen vorzuenthalten.

Es besteht in diesem Fall keine derartige Berechtigung, da der Krieg mit Deutschland vorbei ist.‘

Eastland verlas dann im Kongreß eine Anzahl von Zeitungsauszügen, in denen die Stuttgarter Frevel von französischen Beamten, amerikanischen Offizieren und privaten ‚Berichterstattern‘ bestritten wurden, und führte weiter aus:

Zitat:

‚Wenn wir Soldaten ausstatten und sie unter amerikanischem Oberbefehl hilflosen Frauen und Kindern als Autorität vorstellen, dann ist es unsere Sache, dafür zu sorgen, daß amerikanische Ordnung aufrechterhalten wird und es nicht zu Räubereien, Morden und Angriffen auf Frauen kommt, wie sie sich zweifellos in Stuttgart zugetragen haben.

Dieses schreckliche Vorkommnis ist uns von zu vielen Personen in verantwortlichen Stellen bestätigt worden, um erfolgreich vertuscht werden zu können. Die Armee sollte nicht mit Worten spielen. Falls unsere Information falsch wäre, sollte uns gesagt werden, in welcher Hinsicht sie falsch war. Eine ganze Anzahl Senatoren wissen, was geschah. Die Armeeleitung sollte keine weiteren Versuche machen, die Sache zu vertuschen.‘

Das französische Kriegsministerium lehnte Anfang August 1945 die ‚Beschuldigungen‘ Eastlands in Bausch und Bogen mit der Erklärung ab, ‚wieviel diese ganze Behauptung wert ist, geht schon daraus hervor, daß in ganz Stuttgart keine Untergrundbahn vorhanden ist.‘

Die damaligen amerikanischen Presseberichte bestätigten diesen Sachverhalt und korrigierten ausdrücklich, daß es sich bei dem behaupteten ,Untergrundbahntunnel‘ um den Wagenburg-Tunnel handele, über dessen Eröffnung wir Eingangs gehört haben.

Die 6. amerikanische Heeresgruppe hatte ein Communiqué herausgegeben, wonach ,alle französischen Verbindungsoffiziere bei der 1. französischen Armee innerhalb Stuttgarts selbst oder in der Nähe der Stadt dem Heeresgruppenhauptquartier Bericht vorgelegt‘ hätten, daß ihres Wissens derartige Vorgänge nicht stattgefunden hätten.

Oberbürgermeister Klett gab 1945 an, er habe sich beschwerdeführend an die alliierten Befehlsstellen gewandt, aber nur die zynische Antwort erhalten:

Zitat:

,Die deutsche SS hat ja dasselbe sich außerhalb Deutschlands auch geleistet und dabei sogar noch ausdrücklichen Befehlen gehorcht.

Nun tun unsere Marokkaner das Selbe; aber das machen sie von sich aus, wir jedenfalls haben so etwas nicht ausdrücklich angeordnet!‘

Nach einigen Tagen, so fügte Dr. Klett hinzu, hätten französische Offiziere selber angefangen, den Überfällen Einhalt zu gebieten.

Amerikanische Soldaten, die in der Vorhut zusammen mit Franzosen in Stuttgart einrückten, erzählten von einer ‚wahren Schreckensherrschaft‘.

Ein Soldat berichtete über den Fall eines 12jährigen Mädchens, das vergewaltigt worden war. Eine junge deutsche Ärztin stellte fest, daß mehr als hundert Fälle von Schändungen sich allein in den Hospitälern Stuttgarts (!) ereignet hätten.

Der deutsche Polizeichef, Karl Weber, gab an, die meisten Überfälle auf Frauen und Mädchen seien in deren eigenen Wohnungen erfolgt, und zwar durch beturbante Marokkaner, die durch die Türen einbrachen, um zu plündern.

Der offizielle deutsche Bericht führt 1.198 Fälle von vollzogenen Schändungen an Mädchen und Frauen an, das Alter der davon Betroffenen schwankte zwischen 14 und 74 Jahren.

Weber versicherte, jeder einzelne Fall sei nachgeprüft und habe sich als wahr herausgestellt; er ist aber der Ansicht, daß mindestens noch doppelt soviel solcher Fälle vorlägen, bei denen sich jedoch die vergewaltigten Opfer scheuten, die Schande durch eine Anzeige die Umwelt wissen zu lassen.

Der amtliche deutsche Bericht führt an:

Zitat:

,Um die Frauen in Schrecken zu versetzen, wurden brutale körperliche Gewalt und selbst Waffen angewendet oder andere Grausamkeiten, die ihren Widerstand brechen mußten. Sie wurden in Keller oder abseitige Räume gezerrt und ihre Eltern, die Ehemänner und Kinder sahen alle diese Vorgänge mit an, hilflos, hier einzugreifen, denn auf die geringste Bewegung, die sie versucht hätten, der Mutter oder Schwester zu Hilfe zu kommen, hätte man sie auf der Stelle umgebracht.‘

In einigen Fällen wurden Frauen, wie aus den Akten ersichtlich ist, bis zehnmal hintereinander vergewaltigt.

Ferner steht folgendes verzeichnet:

Zitat:

‚Frauen, von denen die ganze Stadt nur immer mit höchster Achtung gesprochen hat, wurden gezwungen, einem Marokkaner zwei bis drei Stunden lang zur Befriedigung seiner Wollüste zur Verfügung zu stehen.

In verschiedenen Fällen boten sich Mütter selber den Eindringlingen an, um ihre jungen Töchter vor den Unholden zu retten, aber die Marokkaner wiesen sie nur ab.‘

Die New Yorker Staatszeitung „Herald“ vom 11. 8. 1945 berichtet weiter:

Zitat:

‚Vier (!) Frauen wurden während solcher Akte getötet und vier (!) andere verübten nach ihrer Schändung sofort Selbstmord.

In einem (!) anderen Falle hat der Ehemann seine geschändete Frau und nachher sich selbst getötet.‘

Der Wagenburgtunnel – (aktuelle!) Infos bei Wikipedia.

Das Verhalten des Senators Eastland, der in der Zeit eifriger Erfüllung des Morgenthau-Plans sich für die Ehre seiner Soldaten, aber auch für die damals so verleumdeten Deutschen einsetzte, verdient dankbare Erinnerung. Mit ihm berichteten auch andere Senatoren aus einwandfreien Quellen von dieser Gräueltat, u. a. die Senatoren Wheeler, John McClellan, Chapman Revercomb und Burnet Maybank.

Letzterer berichtete, Unterstaatssekretär Robert Patterson vom Kriegsamt habe, nach den Untaten befragt, trocken erklärt: ,Zur Zeit kein Kommentar!‘

General Jakob Devers, dem damals die französischen Truppen in Stuttgart unterstellt waren, befand sich zur Zeit der Zeitungsberichte auf Urlaub in Amerika. Vom Kriegsamt aus wurde verlautbart, er stehe zu ‚keinem Kommentar‘ zur Verfügung‘.

Eastland drohte damals, daß ein Senatskomitee mit der Untersuchung der Angelegenheit beauftragt werde, wenn das Kriegsamt nicht bald mit einer Erklärung herauskomme.

Ob es dann noch zur Bildung einer solchen Untersuchungskommission gekommen ist, wurde nicht bekannt. Vermutlich ließen die Verantwortlichen alle Untersuchungen im Sande verlaufen.

In der Folgezeit unterlagen die amerikanischen Zeitungen in den Kriegsgefangenenlagern der Zensur. Wir erfuhren nichts mehr.

Selbstverständlich brachte auch die ‚deutsche‘ Presse in der Folgezeit nichts mehr über die Vorgänge, daher ist dieser Hinweis nötig.

Zitat:

Zur Gepflogenheit nordafrikanischer Truppen mag es in Kriegszeiten gehören, daß sie sich im besetzten Lande so aufführen, wie sie es in Stuttgart getan haben!

Wir haben in der Legion Condor in Spanien mit marokkanischen Truppen in einer Front gekämpft und waren mit der Behandlung ihrer Gefangenen nicht immer einverstanden; wir sind eingeschritten, sobald sie sich eines unmenschlichen Betragens schuldig machen wollten.

Die Zyniker unter den französischen Offizieren möchten wir fragen, wie sie sich zu ähnlichen ‚Übergriffen‘ der heutigen (i.d. 1960er Jahren) ‚Rebellen‘ in Algerien verhalten oder stellen würden.

Dürfen wir hoffen, daß sie nicht mehr mit ungleichen Maßstäben richten?

Auch das Erinnerungsvermögen der amerikanischen militärischen Dienststellen sollte aufgefrischt werden, denn es schadet der Zusammenarbeit, wenn man die eigene Schuld vergisst, die des ehemaligen Gegners aber maßlos übersteigert.

Dank und Anerkennung gebührt den amerikanischen Senatoren, die damals Einspruch erhoben. Unser Gedenken und unsere Anteilnahme gilt aber in allererster Linie den wehrlosen Opfern der damaligen Gräuel.

Es ist mir nicht bekannt, daß Verbrechen ähnlicher Art, wie die der Marokkaner in Italien (die befohlen waren!) und die im Wagenburgtunnel auch von deutschen Soldaten begangen worden sind.

Sollte mir ein derartiger Fall genannt werden, stehe ich nicht an, meine Meinung zu ändern. –”

(Auszüge aus:):
HEINZ ROTH – Wieso waren wir Väter Verbrecher?
Auf der Suche nach der Wahrheit, 1972 (!)

Meiner Frau gewidmet,
die es für notwendig hielt
daß besonders unsere Söhne
von diesen Dingen
Kenntnis erhielten.

Quelle:

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