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Europas Untergang aus Afrika: Die größte Völkerwanderung der Geschichte steht an

von UM

Die große Flüchtlingswelle steht erst bevor: Das schreibt der amerikanische Professor Stephen Smith in „La ruée vers l’Europe“ (Der Ansturm auf Europa). Er macht das an den explodierenden Bevölkerungszahlen Afrikas fest, die zwangsläufig das geringe Kapital des Kontinents, das noch dazu schlecht, weil ineffizient, verwaltet wird, auf noch mehr Menschen aufteilt. Dazu kommt noch die Unfähigkeit der Afrikaner ihren Alltag und ihr Leben so zu gestalten, dass es ihnen am darauffolgenden Tag besser geht also am Tag davor.

Dieser unzufriedenen und schier unüberschaubaren Masse steht nun ein völlig liberalisiertes Europa gegenüber, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, unterzugehen. Mit Entscheidungstreffern wie Merkel, Macron oder Rajoy wird es nicht schwer sein, in das wohlstandsgesättigte, dekadente Europa ohne traditionelle Werte, dafür mit totaler Entwurzelung einzuwandern. Und Merkel und ihre Elite können nun nichtmehr zurück.

Dabei wäre es faktisch leicht möglich, die Flüchtlingswelle aufzuhalten. Die Europäischen Völker verfügten über ausreichend Streitmacht um die Grenzen dicht zu machen. Und es gäbe auch keinen internationalen Widerspruch, der relevant wäre. Trump, Putin und China würden vermutlich keinen Finger rühren, wenn Europa plötzlich bereit wäre, die Grenzen zu schließen. Trotzdem passiert nichts. Es fehlt am Willen.

Mit den Afrikanern kommt Afrika.

Die Zustände werden sich verschlechtern, der Wohlstand sinken. Frauen werden zu Freiwild, Männern zu Mordopfern, Kinder zu Bandenkriegern. Der Bahnhofsklatscher von heute ist die Leiche in der Tagesschau von morgen – und daneben noch tausende Unschuldige. Doch wenn die Heuschrecken mit Europa fertig sind, werden sie sich etwas anderes suchen – Russland, Amerika oder der vergleichsweise reiche Osten Asiens.