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EU-Kommissar: „Wir werden die muslimische Einwanderung nicht stoppen können!“

von Marilla Slominski

“Es ist Zeit, der Wahrheit ins Auge zu blicken. Wir können und wir werden niemals in der Lage sein, Migration zu stoppen“, diese deutlichen Worte fand kein anderer als der EU-Kommissar Dimitris Avramopoulos vor kurzem in einem Artikel.

„am Ende des Tages werden wir alle Migration, Freizügigkeit und Diversität als Normalität und akzeptieren und unsere Politik dem anpassen müssen“, so Avramopoulos.

Wie diese „Diversität“ angesichts hunderttausender einwandernder Muslime in Zukunft aussehen wird, zeigt die Studie von Ednan Aslan, Professor für islamische Religionspädagogik an der Wiener Universität.

Für seine Studie „Religiöse und Ethische Orientierungen von Muslimischen Flüchtlingen in Graz“  interviewte Aslan 288 der rund 4000 afghanischen Asylbewerber in Graz, um einen Einblick in die Ansichten der Neubürger zu ermöglichen. Sie alle leben streng nach den Regeln des Islam. Sie alle sind extrem religiös, 70 Prozent von ihnen gehen regelmäßig zum Freitagsgebet in die Moschee.

Die Frauen sind sogar noch religiöser. Fast 63 Prozent geben an, fünfmal am Tag zu beten, mehr als 66 Prozent verhüllen sich in der Öffentlichkeit schariagerecht, fast 45 Prozent lehnen es ab, einem Mann die Hand zu geben.

Für die Hälfte der befragten Asylbewerber spielt der Islam nach ihrer Ankunft in Europa im täglichen Leben sogar noch eine größere Rolle als vorher. 47 Prozent sind davon überzeugt, dass Christen und Juden vom „richtigen“ Weg abgekommen sind, fast 48 Prozent sehen den Islam in Gefahr, sollte er modern und zeitgemäß interpretiert werden. Fast 52 Prozent sehen den Islam über allen anderen Religionen, 55 Prozent glauben an die Hölle für alle „Ungläubigen“.

Der Antisemitismus ist tief verwurzelt. 46 Prozent gaben an, die „Juden hätten zu viel Einfluss in der Welt“, 44 glauben, dass Judentum ist schädlich. 43 Stimmen der Aussage zu, die Juden seien selbst Schuld an ihrer Verfolgung. Fast 55 Prozent meinen, die Juden kümmerten sich nur um sich selbst.

Die muslimischen Neuansiedler zeigen sich nicht nur anderen Religionen gegenüber wenig tolerant: Die Hälfte von ihnen findet, Homosexualität ist eine strafbare Sünde, 44 Prozent befürworten Gewalt gegenüber einer Frau anwenden, die ihren Mann betrügt. 43 Prozent finden, ein Vater habe das Recht, Gewalt gegenüber seinen Kindern anzuwenden, wenn es nötig ist.

Die neueste Studie aus Österreich ist nicht die einzige, die zu solchen Ergebnissen kommt. Schon 2016 fand die deutsche Hanns-Seidel-Stiftung heraus, dass über 60 Prozent der Eritreer es befürworten, dass „Frauen sich stärker um die Familie und den Haushalt kümmern sollen als um ihre berufliche Karriere“. Fast ein Viertel der Befragten gab an, dass Frauen ihren Ehepartner nicht selbst aussuchen dürfen. Auch der Antisemitismus fand demnach breite Unterstützung.

Der ist inzwischen so verbreitet in Deutschland, dass der Bundestag im Januar beschlossen hat  einen „Antisemitismus-Beauftragten“ einzusetzen. Der wird viel zu tun haben – „Du Jude“ ist auf den Schulhöfen der Hauptstadt unter Muslimen ein gängiges Schimpfwort.

Auch aus dem Jahr 2016 stammt eine Studie aus Großbritannien, die belegt, dass 43 Prozent der britischen Muslime finden, dass Teile der islamische Rechtsprechung die britische ersetzen sollten. Fast ein Viertel der Muslime in Großbritannien ist dafür, dass in bestimmten Gegenden die Scharia eingeführt wird, fast 40 Prozent finden auch hier, dass Frauen ihren Männern zu gehorchen haben. 30 Prozent finden, auch in Großbritannien sollte es Muslimen erlaubt sein, mehr als eine Ehefrau zu haben. Mehr als die Hälfte aller Muslime im Königreich will, dass Homosexualität illegal wird.

Schon 2014 waren 60 Prozent der befragten marokkanischen und türkischen Migranten in Deutschland, Frankreich den Niederlanden, Belgien, Österreich und Schweden der Ansicht, die Muslime sollten zu den Wurzeln des Islam zurückkehren, 75 Prozent gaben an, es sei nur eine einzige Auslegung des Koran möglich. Für 65 Prozent stand die Scharia über den Gesetzen des Landes, in dem sie nun leben. Besonders viele Fans hatte die Scharia bezeichnender Weise in den „offenen bunten“ Gesellschaften Deutschlands und Schwedens, rund die Hälfte wünschten sich demnach Steinigung und Handamputationen.

Von der vielbeschworenen Reform und einem den westlichen Werten angepasstem Islam können angesichts solcher Zahlen nur noch komplette Realitätsverweigerer träumen.

Bei solchen Studienergebnissen ist es kaum verwunderlich, dass immer mehr Europäer angeben, sich in ihren Ländern nicht mehr zuhause zu fühlen. Das belegen Zahlen aus Belgien. Zwei Drittel der Befragten finden, ihr Land werde “zunehmend überfallen“, ebenfalls zwei Drittel meinen, es gäbe zu viele Immigranten in Belgien. 77 Prozent stimmen der Aussage zu “Wir fühlen uns heute nicht mehr so zuhause hier wie vor der Masseneinwanderung“, 77 Prozent sind davon überzeugt, der „Islam ist keine tolerante Religion“. Und 60 Prozent meinen, dass die Anwesenheit so vieler Muslime eine Bedrohung ihrer eigenen Identität sei. Nur ganze 12 Prozent glauben, das diese Religion Bereicherung für Belgien bedeute.

Auch in Belgien ist von dem „toleranten“ Islam weit und breit keine Spur. 33 Prozent der befragten belgischen Muslime „mögen die westliche Kultur nicht“, 59 Prozent würden die Heirat ihres Sohnes mit einer „Ungläubigen“ verurteilen, 54 Prozent die Heirat ihrer Tochter mit einem Nicht-Moslem.

Nicht eine dieser Studien hat bei irgendeinem Politiker in Europa die Alarmglocken schrillen lassen. Blauäugigen Eurokraten wie Avramapolous reicht es nicht, dass Migranten in Europa vorübergehend Sicherheit gefunden haben, nein, sie sollen hier ein Zuhause finden. Die Frage steht wie ein Elefant im Raum, wenn immer mehr Muslime in Europa ein Zuhause finden und mit Hilfe der Politik der Islam immer größer wird und immer mehr an Einfluss gewinnt, wo sollen dann noch die Europäer Sicherheit finden und sich Zuhause fühlen?