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Es wird immer schlimmer: Gewalt von Zuwanderern gegen Deutsche nimmt drastisch zu

von Birgit Stöger

Wie das vom Bundeskriminalamt (BKA) veröffentlichte Lagebild „Kriminalität im Kontext der Zuwanderung“ zeigt, werden Deutsche deutlich häufiger Opfer einer Straftat, die von einem Migranten verübt wurde, als umgekehrt.

1,025 Millionen Opfer von Straftaten gegen das Leben – also Mord und Tötungsdelikte, Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung, gegen die persönliche Freiheit sowie Körperverletzungen und Raub – wurden 2018 laut dem veröffentlichten Lagebild „Kriminalität im Kontext der Zuwanderung“ des Bundeskriminalamtes (BKA) registriert.

Darunter waren 102.000 Opfer von Straftaten, bei denen mindestens ein Zuwanderer tatverdächtig war. Dies stellt einen Anstieg um sieben Prozent im Vergleich zu 2017. Dies bedeutet: Jede zehnte benannte Straftat wurde von einem „Zuwanderer“ begangen. Unter die Kategorie „Zuwanderer“ fallen alle Personen mit Aufenthaltsstatus, Asylbewerber, Schutzberechtigte, unerlaubt aufhältig und geduldet.

Laut dem BKA-Lagebericht, der gleichzeitig mit der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) veröffentlicht wurde, zeigt sich das Bild des staatlichen Totalversagens:

„Im Bereich Mord, Totschlag, Tötung auf Verlangen fielen 230 Deutsche einer Straftat zum Opfer, an der mindestens ein tatverdächtiger Zuwanderer beteiligt war“. Die sei laut dem Bericht ein Anstieg von 105 Prozent im Vergleich zum Jahr 2017.

Im Deliktfeld gegen die sexuelle Selbstbestimmung sieht es noch verheerender aus: 3.261 Deutsche wurden Opfer dieses „Deliktfeldes“ mit mindestens einem tatverdächtigen Zuwanderer. Ein Anstieg um 21 Prozent zum Vorjahr (2017: 2.706)“.

Insgesamt waren unter den 101.956 Opfern von Straftaten mit tatverdächtigen Zuwanderern im Jahr 2018 46.336 Deutsche; das waren 19 Prozent mehr als 2017. Die Gesamtschau – also die Auflistung aller Deutschen, die seit Angela Merkels Einladung Opfer ihrer Gäste wurden – gibt das Lagebild nicht her.

Die Welt, die über das veröffentlichte Lagebild des BKA berichtet, versäumt es natürlich nicht, auf sogenannte „Verzerrungseffekte“ hinzuweisen. Männer werden häufiger kriminell.

Nachdem über Deutschlands Grenzen fast nur junge muslimische Männer flanierten – das Bamf gebe diese Zahl mit 65 Prozent aller Asylantragsteller an – sei diese Gruppe „überrepräsentiert“. Neben Alter und Geschlecht werde in der kriminologischen Literatur darauf verwiesen, dass Zuwanderer im Schnitt geringer gebildet seien und häufiger in Städten lebten als die übrige Bevölkerung. Beide Faktoren würden die Neigung zur Kriminalität erhöhen. Abzuwarten bleibt nun – wie die Mainstreammedien sich, wie bereits bei der PKS – an diesen Zahlen vorbeimogeln werden.

Bereits im vergangenen Jahr mussten die britische „Faktenchecker“ der BBC Zahlen bestätigen, die die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der AfD, Beatrix von Storch, in Umlauf gebracht hatte. 447 Morde und versuchte Tötungen seien im Jahr 2017 tatsächlich auf das Konto von Asylbewerbern, illegalen Migranten und Flüchtlingen gegangen, gab das Team von Reality Check zu.

Gewaltverbrechen stiegen im Zeitraum von 2014 bis 2016 von 180.000 auf 193.000 an. Es habe mehr als 14 Prozent mehr Morde und 8 Prozent mehr Vergewaltigungen gegeben, obwohl die Kriminalität insgesamt zurückgegangen sei. (SB)

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