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Druck aus Kanzleramt zu groß: Essener Tafel knickt ein

von Gaby Kraal

Keine Migranten mehr: Essener Tafel „zieht Notbremse für deutsche Bedürftige“, war letztendlich nur ein frommer Wunsch. Der anhaltende Shitstorm seitens der islam -und migrationsfreudigen Massenmedien war zuviel für eine einzelne Person, die sein ehrenamtliches Engagement in die Dienste der Menschlichkeit stellt.

Was politisch nicht erwünscht ist, gerät in Deutschland unter Druck und eine unerwünschte Hilfe für Deutsche, steht da meist ganz vorne an. So erging es jetzt auch Jörg Sartor, dem Vereinsvorsitzenden der Essener Tafel, der sich nichts anderes wünschte, als der „deutschen Oma“, helfen zu wollen.

Essens Sozialdezernent Peter Renzel erklärt Tafel-Vorstand Jörg Sator was er zu tun hat (Foto:dpa)

Die Tafel in Essen hatte sich erst im Januar dazu entschlossen, ungeachtet der üblichen Krakeler aus Massenmedien und Politik, zukünftig nur noch deutsche Kunden aufzunehmen. Der hohe Anteil von Migranten, bzw. Nicht-Deutschen Bedürftigen, mit mehr als 75 Prozent, ließ keine andere Entscheidung zu, berichtete SKB News. Freche Migranten beleidigten gar deutsche Frauen und Senioren und drängten die Hilfesuchenden ab. Daher wurde von Sartor ein Aufnahmestopp verhängt, wobei er sich nicht dem Druck der antideutschen Fraktion aus Medien und Politik bewusst war.

Bundeskanzlerin Angela Merkel weist Tafel in die Schranken

Die Essener Tafel nimmt also ab sofort wieder auch Migranten als Neukunden auf, die deutsche Hilfsbedürftige verdrängen und  sich darüber hinaus nicht benehmen wollten. Der Beschluss trete am Mittwochnachmittag in Kraft, erklärte Vereinsvorsitzende Jörg Sartor, der mit dem Druck aus dem Kanzleramt, nicht mehr umzugehen vermochte.

Seit dem 10. Januar hatte die Hilfsorganisation Migranten als Neukunden bei der Essensausgabe abgelehnt und damit in den gleichgeschalteten regierungsnahen Massenmedien einen Shitstorm ausgelöst.

Merkel äußerte sich kritisch

Gerade ältere Menschen und alleinerziehende Mütter hätten sich von den vielen fremdsprachigen jungen Männern in der Warteschlange von Beleidigungen abgeschreckt gefühlt.

Nachdem der Druck seitens Presse und Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) jetzt zu groß wurde, konnte bei einem runden Tisch am 9. März nur wieder die alte Verfahrensweise beschlossen werden. Danach darf die Tafel bei der Herkunft der Bedürftigen künftig keinen Ermessensspielraum mehr haben. Unabhängig vom Migrationshintergrund sollen neben deutschen Hilfsbedürftigen, Alleinerziehende, Familien mit minderjährigen Kindern und Senioren aufgenommen werden. Das die „deutsche Oma“ trotz jahrzehntelanger Rentenbeiträge, Steuern und Sozialleistungen mit nur wenigen hundert Euro im Monat leben muss, und dabei keine großzügige finanzielle Unterstützung wie die kulturfremden Einwanderer vom Staat zu erwarten hat, spielt dabei keine Rolle. Soll sie sich hinten in der Warteschlange einreihen, so das einhellige Credo deutscher Politiker und ihrer Wasserträger aus den Leitmedien.

SKB News berichtete im Februar über die Essener Tafel und bemerkte im letzten Absatz dazu:

„Der zu erwartende Shitstorm aus der antideutschen Front wird allerdings nicht lange auf sich warten lassen. Wir wünschen der Essener Tafel, und ganz vorne an Jörg Sartir, Standhaftigkeit und gutes Gelingen.“