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Dr. Watsons Schicksal – wie die „Rocky Horror Hitler Show“

von NJ

Dr. James Dewey Watson lüftete das größte Geheimnis der Gene und wurde zum Star der Wissenschaften. Dass unser Leben heute von der DNA-Wissenschaft gerade medizinisch epochal profitiert, verdankt die Menschheit diesem Dr. Watson.

1953 postulierte er das Doppelhelixmodell der Molekularstruktur der Desoxyribonukleinsäure (DNS). 1962 erhielt er mit zwei anderen Wissenschaftlern dafür den Nobelpreis für Physiologie. Das Time Magazine zählte Watson zu den 100 einflussreichsten Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts.

Die weiteren Preise und Ehrungen sind kaum noch zu zählen. 1957 wurde Watson in die American Academy of Arts and Sciences gewählt, 1962 in die National Academy of Sciences und 1977 in die American Philosophical Society. 1971 erhielt er den John J. Carty Award. Von 1961 bis 1976 war er Professor an der Harvard University und ab 1976 Direktor des Cold Spring Harbor Laboratory (CSHL) auf Long Island, New York, in dessen Leitungsgremien er seit 1994 war.

Am 6. April 2019 wird Dr. James Watson als vielleicht größter Wissenschaftler aller Zeiten, von dieser Unwertewelt verflucht und verdammt, als Ausgestoßener 91 Jahre alt. Mit fast 91 ist James Watson nach den Maßstäben unseres Lügensystems eine „Unperson“ (NYT) und so tief gefallen wie keine Forscherikone vor ihm.

Warum? Der Wissenschaftler, der unser Leben entschlüsselte, worauf unsere Welt heute aufbaut, hat sich über die kernexistenzielle Wahrheit, über die Rassen-DNA, ausgesprochen, und diese Wahrheit bedroht die Herrschaft der „Aliens“ auf unserer Erde. Der Sunday Times sagte der Wissenschaftler 2007:

„Ich bin sehr betrübt über Afrikas Zukunft, weil sich unsere gesamte Sozialpolitik darauf stützt, dass die Intelligenz der Afrikaner dieselbe ist wie unsere. Aber unsere Tests haben ergeben, dass das nicht so ist.

Ich weiß, dass das ein heißes Eisen ist, aber Menschen, die mit schwarzen Angestellten zu tun haben, wissen das auch. Natürlich gibt es viele farbige Menschen mit Talenten, aber es hat doch keinen Sinn, wenn man sie fördert, obwohl sie die untere Ebene noch nicht verlassen haben.

Es gibt keinen vernünftigen Grund anzunehmen, dass die Intelligenz der geographisch voneinander getrennten Menschen gleichermaßen evolutionär entwickelt ist. Unser Wollen, dass Vernunft ein universales Erbe sei, reicht nicht aus, es zu dem zu machen.“

Dann brach der Sturm gegen ihn los, denn mit dieser Erzwahrheit war er Hitler geworden. Watson entschuldigte sich zunächst dafür, dass er die universelle Wahrheit öffentlich ausgesprochen hatte. Die New York Times schreibt:

„Aber seine Äußerungen waren da, sie lebten fort, auch wenn Wissenschaftler Dr. Watson routinemäßig niedermachen, wenn sein Name fällt. Eric Lander, Direktor des Broad Institute of M.I.T verursachte letztes Jahr einen Aufschrei, als er einen Toast auf Dr. Watson und seine Leistungen beim Human Genom Project aussprach. Sofort entschuldigte sich Dr. Lander dafür.“

Dazu die FAZ, 16.01.2019, S. 9:

„In einem Porträt für den amerikanischen Fernsehsender PBS und im Rahmen einer Wiederholung für die Reihe American Masters widerrief er seine Entschuldigung. Er habe nichts zurückzunehmen von seinen Behauptungen. Vollkommen ungeläutert schwadronierte er in seiner mürrischen Art und mit lausigen Argumenten wie damals über die vermeintlich niedrigere Intelligenz von Menschen mit erkennbar afrikanischer Abstammung.“

Die DGRM, Spurenkommission der rechtsmedizinischen und kriminaltechnischen Institute bestätigte am 14.12.2016 die Aussagen Dr. Watsons:

„Die biogeographische Herkunft eines Menschen beruht ausschließlich auf seinen genetischen Wurzeln. Soziale, kulturelle und religiöse Kriterien spielen keine Rolle. Es gibt für jede Kontinentalregion charakteristische DNA-Merkmale, die nur dort zu finden sind.“

Auch der jüdische Erbgutforscher Dr. David Reich bestätigt Dr. Watson und die Rassenpolitik Adolf Hitlers.

Wegen dieser Wahrheit inszeniert die jetzt zerfallende Unwertewelt gegen Adolf Hitler eine neue Art „Rocky Horror Hitler Show“. Keine Abscheulichkeit ist ihnen zu verwerflich.

Ein gewisser Luis Ferreiro organisierte in Madrid eine „Auschwitz-Ausstellung“, damit die Spanier nicht die Vox-Partei wählen. Ferreiro blickt neidisch auf die BRD, wo die Lüge Staatsräson ist. Er sagt gemäß FAZ:

„Wir könnten wir von Deutschland lernen, wie man mit der Vergangenheit umgehen kann.“

Die Ausstellung berichtet, dass 7000 spanische Kommunisten wie Enric Marco in Mauthausen, wo 3.996.000 Vergaste verschwunden sind, interniert waren. Aber so kaputt wie die BRD-Deutschen sind die Spanier noch lange nicht. Im Gegenteil:

„In Andalusien setzte die rechts-populistische Vox-Partei durch, das ‚Gesetz über die historische Erinnerung‘ abzuschaffen, mit dessen Hilfe Opfer aus Massengräbern exhumiert und Gedenkstätten eingerichtet werden sollen. An seine Stelle soll ein ‚Gesetz der Eintracht‘ treten. Nur unter dieser Bedingung war Vox bereit, den neuen konservativen Regionalpräsidenten Andalusiens zu wählen. Und die PP-Partei zögerte nicht lange, diesen Wunsch zu erfüllen. Der Vormarsch der Rechtspopulisten in Spanien, das bisher gegen solche Parteien immun schien, begann mit dem Wahlerfolg von Vox im vergangenen Dezember.“ (FAZ, 16.01.2019, S. 9)

In Spanien ist das Ende der Lügen angebrochen und wird Europa erfassen.