Dies und Das – Verlorener Feldzug und eine fällige Todesanzeige

Zuerst zu einem toten Ungeborenen. Ja, es geht um die junge Frau, die ihr Kind verlor und selbst nur knapp überlebte, nachdem ein afghane ihr mit einem Messer in den Bauch gestochen hatte. Das wirklich Interessante dabei ist aber etwas anderes, der Umstand nämlich, dass der Mörder eigentlich gekommen war, um die Frau zu besuchen. Sprich, die beiden kannten sich.

Dann allerdings, so wird berichtet, sei es zu einer Auseinandersetzung gekommen, die bis zu dem besagten tödlichen Angriff eskalierte. Ich liege wohl nicht allzu weit daneben, wenn ich vermute, dass die beiden mal etwas hatten und die Frau dann – vermutlich von einem anderen Mann – schwanger wurde. Und da handelte der Typ dann eben so wie Viecher handeln; sie töten das Baby.

Und diese Frau ist beileibe nicht die Erste in einer inzwischen langen und internationalen Reihe von „flüchtlings-“ Freunden, die ihre multikulti-Dummheit mit dem Leben bezahlten oder günstigenfalls mit einer Vergewaltigung.

Schnell zu verstehen ist wohl ausserhalb der geistigen Reichweite dieser Leute. Macht aber nix; es werden noch reichlich weitere Gelegenheiten kommen. Irgendwann werden auch die hartnäckigsten multikultidioten kapieren.

Und es gab noch einen Mord, einen ganz anderen. In polen wurde ein sehr „liberaler“ Bürgermeister einer Stadt auf der Bühne von einem „Rechtsradikalen“ erstochen und ist mittlerweile tot.

Oh wie schockierend!
Also nein, diese bösen, bösen Rechtsradikalen!

Irrtum.

Durch den Vorfall in polen steht es nun nicht mehr Hunderte zu Null sondern immerhin mal Hunderte zu Eins. Hunderte von „flüchtlingen“ massakrierten Toten zu einem von einem „Rechtsradikalen“ Erstochenen.

Dass „rechtsradikal“ tatsächlich ein wesentlicher oder gar der entscheidende Faktor war, glauben wir einfach mal gutmütig.

Dennoch ist bereits (ganz offiziell) bekannt geworden, dass der polnische Täter *nicht* deshalb gemordet hat. Der Grund war, dass er Jahre lang (angeblich oder tatsächlich) unschuldig im Gefängnis saß und dass er – bitte aufgemerkt! – die partei des Ermordeten oder diesen selbst (wurde noch nicht so ganz klar) als dafür verantwortlich sah – und handelte.

Man nimmt in unserer modernen Welt Dammbrüche kaum war. Aber das dürfte einer sein. Viele werden die Botschaft, sei es bewusst verstehen oder unbewusst wahrnehmen:

Auch mächtige politiker sind weder unsterblich noch unerreichbar. Und: Man muss als Bürger nicht endlos stillhalten und alles hinnehmen. Eine Stampede (in etwa: unaufhaltsames Durchgehen von Herdentieren) beginnt immer mit 1 Einzelnen …

Es gibt einen erstaunlichen und weithin unbemerkten und unbekannten Sachverhalt, den ich die „Biedermeier-Regel“ nenne: Die dunkle Krake handelt, jedenfalls weitestgehend, *nicht* geheim. Mehr noch, die sagen sogar an, was sie vorhaben und was sie gerade tun; oft Jahre oder gar Jahrzehnte im Voraus.

Dass es den allermeisten Menschen dennoch verschleiert bleibt, liegt an verschiedenen (bewusst genutzten) Umständen; einer der wesentlichsten ist der, dass es für die meisten Menschen, zumal ohne entsprechende Kenntnisse und Erfahrung, sehr schwer ist, aus Abertausenden Meldungen, Sendungen, Artikeln, Studien, usw., von denen die meisten weitgehend belanglos (aber häufig interessant oder bedeutsam *wirkend*) sind, die wenigen relevanten und wichtigen heraus zu fischen.

Ein aktuelles Beispiel ist ein Artikel von einem ami (geborener pole) „Experten“ in einer ausserhalb der usppa weitgehend unbekannten Zeitung („the hill“). Die Überschrift lautet „Die Organisation/Verwaltung („management“) der Auflösung Russlands“ und der Artikel beschreibt die – seit etwa 25 Jahren – aktuelle Ausprägung des tiefer gehenden und dahinter liegenden ami Bestrebens, Russland irgendwie aus dem Weg zu räumen; dieser aktuelle Ansatz lässt sich umschreiben mit „unterwandern und aufteilen“.

In dem Artikel wird z.B. ganz offen überlegt, welche aus einem Teil Russlands hervorgegangenen neuen Staaten sich mit welchem anderen Staat zusammen schließen sollen. Anders ausgedrückt, welcher ami Vasall – z.B. und insbesondere ukrostan – welchen Teil eines zerbrochenen Russlands umbauen und verwalten soll.

Nebenbei bemerkt wird da wohl auch Manchem, der bisher schallend lachte bei der abstrusten Vorstellung klar, warum die ukros – die das feuchte Traum Märchen natürlich nur zu gerne glauben – das durchaus ernst nehmen und Vieles, was man ohne weitergehende Kenntnis einfach nur als Zeichen fortgeschrittenen Hirnfraßes einordnen würde, absolut ernst meinen. Ja, viele ukros glauben wirklich allen Ernstes an eine Zukunft, in der sie die Herren sind und der europäische Teil Russlands ihr Hund.

Was die ukros nicht kapieren ist, dass *sie* der Hund sind, der nützliche Idiot für die amis. Aber auch die amis merken nicht, dass auch *sie* die idioten sind. Beide sind verzichtbar, wenn die zugedachte Aufgabe erledigt ist und keiner von beiden wird gesund und kräftig enden.

A propos, damit sind wir auch beim für uns wohl interessantesten Punkt, bei der Todesanzeige – der von eu-ropa nämlich. Die ist zwar noch nicht gedruckt und der Tyrann röchelt noch, aber er ist unweigerlich dabei, den Löffel abzugeben. eu-ropa hat fertig.

Gefallen sind sie schon fast alle, die Mitglieds-Staaten, aber zunehmend gelingt es auch nicht mehr, das weg zu schminken und die große Lügen-Projektion „die Menschen wollen eu-ropa“ aufrecht zu erhalten.

Dazu ist zunächst mal anzumerken, dass die wirklich wichtige Zutat zu dem, was man den Europäern als tolles Projekt verkaufte und aufdrängte von Anfang an ein bestimmter hässlicher Mechanismus war, dessen Herkunft, Entwicklung und Hintergründe ich im letzten Dies und Das beleuchtete:

Es geht schlicht um Manipulation im großen Stil, insbesondere um jene Form der Manipulation, die den Umstand ausnutzt, dass bei 10 oder 20 Millionen, geschweige denn bei ca. 500 Millionen Bürgern nicht jeder mit jedem reden kann.

Was „die Mehrheit“ meint, wird dadurch beliebig und manipulierbar, denn er Einzelne kann nicht einmal einen verschwindend geringen Teil der Anderen selbst befragen; er muss glauben, was man ihm dazu sagt. Und mit genau dieser Methode versucht man noch heute – und zwar krampfhafter denn je – einer Mehrheit, die *gegen* eu-ropa ist oder zumindest erhebliche Bedenken hat vorzulügen, die Mehrheit sei dafür.

Dazu als Gewürz noch ein paar „heilige Floskeln“ der demokratie wie „Tja, in einer demokratie hat eben die Mehrheit entschieden und die Minderheit muss sich fügen“ und fertig ist die Stinkbrühe, in der man „den Souverän“, das Volk kocht.

Nur: Auch dieser unverzichtbare Betrugs-Mechanismus versagt zunehmend. Übrigens auch, siehe den Anfang des Artikels, weil die Bürger ganz praktisch erleben, wie riesig der Spalt zwischen politster Märchen und Realität ist, aber auch, weil das Schlaraffenland langsam dicht macht und die wirkliche Realität immer näher rückt und die polit, TV und medien-Beduselung zunehmend als irrelevant und durch und durch verlogen erkennbar wird.

Anfangs konnte der Schlafmichel noch meinen „na ja, *irgendwo* (weit weg für die meisten) hat „mal“ in einem *einzelnen* Fall ein „flüchtling“ fröhlich gemordet oder vergewaltigt. Inzwischen aber gibt es keine Region mehr, die davon unbetroffen ist. Man kann es mittlerweise so ausdrücken

„Früher war’s nur irgendeine Stadt in einem anderen Bundesland. Inzwischen aber kommt der brutale Tod bald auch in Ihre Stadt“.

Und wohlgemerkt: Wir reden hier nur von dem immer noch relativ kleinen Teil der Fälle, die einfach nicht zu vertuschen sind. Gut möglich also, dass der brutale Mord durch „flüchtlinge“ bereits auch in Ihrer Stadt war und demnächst nur nicht mehr zu vertuschen ist.

Nun zum macrönchen, der – wenn auch ganz gegen seinen Auftrag und unfreiwillig – sehr erheblich zum Fall des eu-ropäischen Monsters beiträgt, ja, vermutlich sich sogar als der entscheidende Dolchstoß erweisen dürfte.

Ich erwähnte ja unlängst, dass macrons Eingehen auf die Forderungen der gelben Westen dumm war. Wohlgemerkt aus der Sicht *seiner* Seite (persönlich freue ich mich über seine Unfähigkeit). Ich erwähnte damals u.a. dass er die gelben Westen damit als Verhandlungspartner anerkannt und legitimiert hat. Und ich hatte offensichtlich recht.

Jetzt hat mans kapiert – aber jetzt ist es zu spät. Jetzt kann er nur noch verlieren. Er kann den Aufstand entweder weiter hinnehmen, aber dann wird er zermürbt. Oder er kann der Ansicht des ehemaligen Kultur-Ministers und Philosophen folgen, der – keineswegs zufällig gerade jetzt – öffentlich erklärte, der Staat müsse das Militär einsetzen. Dann allerdings wird es blutig und am Ende werden die Leichen die *der „Elite“* sein.

Diese beiden Herren (macron und der Ex-Minister) haben etwas gemeinsam, nämlich Realitätsferne und Ahnungslosigkeit. Denn zunächst mal wird sich die französische Armee wohl kaum gegen das eigene Volk wenden und zweitens würden sich, selbst wenn sie es täte, nahezu sicher Gruppierungen innerhalb u.a. der Armee finden, die macron und seine Komplizen töten, um den Bürgerkrieg zu beenden.

Und gerade einer wie macron ist in den Augen seiner Offiziere, auch wenn die das höflich unausgesprochen lassen, nichts weiter als ein lächerlicher Lackaffe. In Friedenszeiten mag der große Töne spucken und das Militär nickt artig dazu; im Ernstfall aber lässt sich kein ernst zu nehmender General von so einem arroganten und unfähigen Schnöselchen Befehle geben.

Das Problem sowohl macrons wie auch des Ex-Ministers ist Arroganz und eine geradezu aggressive Ignoranz der Realität und der Bedürfnisse der normalen franzosen. Das wurde besonders deutlich in einem bestimmten Detail, als nämlich die Rede war vom Ungehorsam(!) der Bürger. An anderer Stelle kam es noch einmal auf in Form der Äusserung, dass Bürger notfalls eben mit Gewalt zum Gehorsam gegenüber dem Staat gezwungen werden müssten.

*Da* zeigt sich deren Haltung aber auch die wirkliche Fratze des Schmierenstücks „demokratie“. Mit dieser Äusserung haben die (im Eifer der Situation mal nicht geschickt verbrämt und in hübschen Floskeln verkleidet sondern) recht offen ziemlich klar angesagt, um was es wirklich geht. Die Grundhaltung ist „Wir (die 0,1%) haben euch (der Bürgerherde) ziemlich viel Freiraum gelassen, aber ihr glaubt doch nicht etwa, dass ihr je *wirklich* etwas zu sagen habt?! Kusch, zurück in die Fabriken, sonst Militär!“.

Und genau das ist auch die wirkliche Haltung der eurokraten und der anderen Figuren der dunklen Krake.

Auch hier gilt, dass die hübsche Projektion bricht; die Leinwand hat zunehmend viele und große hässliche Flecken. Unter anderem auch Blutflecken von den zunehmend vielen massakrierten Opfern der „flüchtlinge“.

Eine merkel, das muss man bei aller Antipathie anerkennen, hat den Verstand gehabt zu merken, dass ein Kampf gegen das Volk auf jeden Fall verloren wird, weil selbst ein Sieg (beim Kampf) letztlich eine Niederlage ist, weil der „der demokratische rechtsstaat“ Projektor notwendig zu Bruch geht. Entsprechend hat sie den für sie besten Kompromiss gewählt und die für sie weitaus weniger bedeutende Macht als partei-Chefin geopfert, um die entscheidende, wenn auch kurzfristige Macht (als Kanzlerin) behalten zu können. Nebenbei bemerkt: Der Verlust war kein wirklich großer. Die cdu war für merkel nie mehr als ein nützliches Instrument.

macron aber hat es nicht verstanden in seiner Selbstverliebtheit, Arroganz und Machtgeilheit. Er wird bald tot enden; sei es politisch oder sogar physisch (man darf sicher sein, dass nicht wenige Köpfe in paris schon die taktischen Vor- und Nachteile eines ermordeten macron durchspielen).

Und damit fällt die letzte Festung, der eu-ropäische Kern, als den frankreich und deutschland sich immer so gern (und durchaus zurecht) gesehen haben. Fällt eines dieser Länder, dann beschleunigt sich der Zerfall der eu sehr erheblich und ihr Ende wird unausweichlich.

Bei der Gelegenheit, wenn auch nur kurz angerissen: Die usppa mag schwer angeschlagen sein, aber sie ist nach wie vor der Kommandeur der (recht kläglichen) Streitkräfte eu-ropas und hat auch noch (besonders auch für eu-ropa) vitale Hebel im Finanz-System. das zeigte sich erst dieser Tage, als (mit Sicherheit schon länger laufende) Überlegungen zu einem eu-ropäischen „swift“ Pendant hörbar wurden.

Zugleich gibt es mit China eine zweite große Macht und mit Indien und einigen Ländern im süd-asiatischen und im östlichen Mittelmeer-Raum (u.a. türkei und, man staune, Ägypten) einen künftigen dritten und vierten wirtschaftlich erheblichen Block (laut glaubwürdigen internationalen banker-Prognosen).

deutschland, das mit beträchtlichem Abstand (wirtschaftlich) stärkste Land eu-ropas wird in 10 bis 15 Jahren in der internationalen Rangordnung weit zurück fallen auf den 10 Platz; von den anderen Ländern eu-ropas rede ich gar nicht erst.

Will heissen, wir, die europäischen Länder, *brauchen* zwei Dinge und zwar vital:

1) Keinen Ärger mit Russland und am besten sogar eine zumindest leidlich positive Partnerschaft und

2) eine wirtschaftliche Union.

Das muss man im Hinterkopf haben (statt erbost zu schimpfen über die vermeintlichen Verräter), wenn man z.B. AfD oder auch Orban oder LePen sagen hört, dass die sich zu einem „gemeinsamen Europa“ bekennen. *Natürlich* ist das (bewusst) so formuliert, dass der Eindruck entsteht, man sei nicht eu-feindlich.

Allerdings: Nicht jeder, der von einem „gemeinsamen Europa“ spricht, hat dabei das perverse, tyrannische Monster in brüssel im Sinn. So einige meinen damit etwas ganz anderes, nämlich eine Art Union mit klaren und souveränen Nationalstaaten, die aber in Sachen Wirtschaft und Finanzen koordiniert und manchmal auch gemeinsam agieren. Das richtig zu machen oder in eine zerklüftete Landschaft von Einzelgänger-Staaten zu zerfallen ist der Unterschied zwischen einem Platz unter den Top 3 oder einem von Nummer zehn und abwärts.

Dabei geht es wohlgemerkt nicht um Standesdünkel. Nein, es geht darum, dass die europäischen Staaten als relativ rohstoffarme und relativ verwöhnte Region nur als zumindest halbwegs einig und koordiniert agierender Verbund (souveräner Nationalstaaten) eine Chance in der Zukunft hat.

Und, das nur nebenbei, auch etwas wie eine DUEC (defense union of the european countries) werden wir brauchen. Dort könnten die franzosen die Rolle spielen, die die deutschen in der Wirtschaft spielen, nämlich die mit Abstand wichtigste Macht zu sein, was wohl auch der Einigkeit gut tun würde.

Und, wichtig: Ohne brits, die seit Menschengedenken das Gift in jeder Suppe waren.