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Die Natur korrigiert einen Irrweg – die emanzipierten Frauen sterben aus

Von EUGEN PRINZ

Dieser Beitrag ist mit Sicherheit ein Beispiel für politische Inkorrektheit. Vorab soll aber dennoch betont sein, dass der Autor ein Verfechter der Gleichberechtigung von Mann und Frau ist und auch dafür eintritt.

Betrachtet man allerdings die Fakten, so kann oder könnte man zu dem Schluß kommen, dass die Emanzipation der Frau ein Irrweg ist, der von der Natur nun wieder korrigiert wird. Die Natur interessiert sich nicht für Ethik und Moral.

Schwer verdauliche Kost, am Neujahrstag. Aber vielleicht eine gute Gelegenheit, sich ein paar Gedanken darüber zu machen.

Die Emanzipation der Frau, also die Loslösung von der Fremdbestimmung durch den Mann, verbunden mit der Möglichkeit zur Selbstverwirklichung, geht Hand in Hand mit immer besseren Bildungschancen für das weibliche Geschlecht. Nur wer Bildung erwirbt, ist in der Lage über den Tellerrand hinauszuschauen, sich Gedanken zu machen und seine Situation zu erkennen. Da Studien ergaben, dass die Intelligenz eines Kindes maßgeblich von der Bildung der Mutter abhängt, kommt dies auch dem Nachwuchs zugute. Davon profitiert ebenso unsere Gesellschaft, da rohstoffarme Industrieländer wie Deutschland besonders auf dieses Humankapital angewiesen sind. Somit ist die Gleichberechtigung der Frau nicht nur aus ethischer, sondern auch aus volkswirtschaftlicher Sicht ein Gewinn.

Die Kehrseite der Gleichberechtigung

Allerdings gibt es hier ein großes Aber. Betrachtet man die Geburtenziffer im Ländervergleich, so fällt auf, dass es einen starken Zusammenhang zwischen dem gesellschaftlichen Status, sowie der Bildung der Frauen und der Anzahl der Kinder gibt, die sie bekommen. Oder profan ausgedrückt: Je ungebildeter und unterdrückter die Frauen eines Landes sind, umso mehr Nachwuchs bekommen sie.

In modernen Gesellschaften mit geringer Säuglings- und Kindersterblichkeit geht man davon aus, dass rechnerisch etwa 2,1 Kinder pro Frau geboren werden müssen, um die Bevölkerung ohne Wanderung langfristig auf einem konstanten Niveau zu halten.

Sieht man sich im Länderranking jene Staaten an, deren Geburtenziffer über diesem Wert liegt, so fällt auf, dass es dort mit der Gleichberechtigung von Mann und Frau nicht weit her ist und häufig der Islam als dominierende Religion das Denken der Menschen bestimmt. Als einzig westlich geprägtes Land bildet Israel die Ausnahme mit einer Geburtenziffer von 3,09. Hier dürfte die leidvolle Geschichte des Landes und seiner Bewohner eine Rolle spielen.

Frankreich, das immer wieder als Modell für eine steigende Geburtenziffer in westlichen Ländern genannt wird, ist durch den hohen Anteil muslimischer Migranten an der Gesamtbevölkerung ein denkbar schlechtes Beispiel. Zudem liegt Frankreich ebenfalls unter dem Faktor 2,1.

Fassen wir also zusammen: Die Korrelation zwischen der Gleichberechtigung der Frauen und einer niedrigen Geburtenziffer ist, mit Ausnahme von Israel, ein weltweites Phänomen.

Frauenunterdrücker stoßen in die Lücke

In diese Lücke stößt nun eine hohe Anzahl  von Migranten aus muslimischen Ländern. Diese Menschen bringen nicht nur ihre Fertilitätsrate mit, sondern auch mit der Religion und den Verwandtenehen die Voraussetzungen, dass es bei dieser hohen Fortpflanzungsrate bleibt.

An dieser Stelle sei erwähnt, dass sich genetische Vielfalt ebenfalls intelligenzfördernd auswirkt. Je unterschiedlicher das Erbgut der Eltern ist, umso intelligenter werden die Kinder, wie eine große Studie mit 350.000 Teilnehmern ergab.

Man kann also davon ausgehen, dass die im muslimischen Kulturkreis weit verbreiteten Ehen zwischen Cousin und Cousine weder die genetische Vielfalt, noch den Intelligenzquoten und damit die Bildungsfähigkeit der aus einer solchen Verbindung hervorgehenden Kinder fördern, eher im Gegenteil. Schlechte Karten für die Emanzipation der muslimischen Frau, gute Karten für eine konstant hohe Fertilitätsrate.

In Deutschland sind die Frauen hochgebildet und Ehen zwischen Verwandten nicht üblich, beziehungsweise bei nahen Verwandten sogar verboten. Mit einem durchschnittlichen Intelligenzquotienten von 100 liegt Deutschland im Ländervergleich auf Platz 14 von 118.

Anders sieht es im Ländervergleich der Geburtenrate aus: Hier liegt Deutschland an vorletzter Stelle. Bei den anderen Staaten mit Gleichberechtigung sieht es auch nicht viel besser aus.

Es gibt nichts zu beschönigen, diese Entwicklung, die unumkehrbar sein dürfte, wird dazu führen, dass jene Kulturen, seien es westliche oder fernöstliche, in denen die Frauen gleichberechtigt sind, im Laufe der Zeit verschwinden werden.

Verschwinden werden damit auch Irrlehren wie “Gender Mainstreaming”. Dieser Schwachsinn hat sich sofort erledigt, sobald die Muslime über den Weg der Fortpflanzungsrate den Laden übernommen haben.

Aus diesem Gesamtbild läßt sich die Schlussfolgerung ziehen, dass die Emanzipation ein Irrweg der Evolution ist, der nun von der Natur korrigiert wird, egal wie sehr man dagegen lamentieren und argumentieren will. All das interessiert die Natur nicht.

Eine rege Diskussion der Leser zu diesem Thema ist willkommen.

Hier noch ein interessantes Video: