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Die Menschen-Unrechte der Merkel-Republik

von NJ

Die Deutschen-Töterin Merkel wurde auf ihrem Flug zum G20-Gipfel in Buenos Aires von einem bezeichnenden Omen begleitet. Die Notlandung des Regierungs-Airbus‘ symbolisiert das Versinken der Merkel-Republik im multikulturellen Leistungs- und Existenzsumpf.

Das Absturzsymbol ihrer Herrschaft wurde markant durch ihr erzwungenes Weiterreisen wie ein Promi-Flüchtling in den Niederungen eines Linienflugs markant beleuchtet. Ihr Abstimmungssieg zur Durchsetzung des Todespaktes gegen die Deutschen (UN-Migrationspakt) dürfte da kaum tröstlich wirken.

Sumpf, Jauche, Morast, Elend des Merkel-Systems wird durch die Notlandung der Regierungsmaschine treffend symbolisiert. Welch ein Zeichen an der Wand: „Mene mene tekel …“

Im Bundestag stimmten 372 Merkel-Schranzen für den Todespakt, 153, ein Wunder, stimmten dagegen. 141 Heuchler enthielten sich. Der Bundestag besteht aus 709 Sitzen, aber zur Abstimmung waren 666 gekommen. Immerhin sind nur 11,7 Prozent dafür, nicht gerade überzeugend mit Satans (666) Hilfe. Der Todespakt gegen die Deutschen sei

„ein wichtiger Beitrag zur Ordnung und Steuerung und Begrenzung von Migration“

und darauf gäbe es „keine nationale Antworten“, weshalb „der Pakt ein Akt der Vernunft“ sei, so die Ekelfigur Heiko Maas (SPD), Außenminister der Absturz-BRD.

Damit wird suggeriert, dass die geplanten Verschiebungen der Weltbevölkerung zur Vernichtung der weißen Weltminderheit gleichmäßig auf alle Staaten der Welt verteilt würden.

Als würden die Parasitenmassen von einem afrikanischen „Shit-Hole-Country“ (Trump) in ein anderes, oder in andere nicht gerade einladende Länder ziehen. Übrigens garantiert der Pakt den Parasiten Wahlfreiheit des Ziellandes. Und zu sagen, der Pakt sei nicht rechtsverbindlich, ist Chuzpe in Vollendung. Warum verpflichtet man sich dann, die Ziele einzuhalten? Da bräuchte man ihn erst gar nicht unterschreiben.

Natürlich wäre ein einziger Parasit, wenn der Rest der Hunderte Millionen Parasiten in andere Länder gehen würde, schon zu viel, denn wir sind bereits tödlich überladen. Es müsste ein Pakt zur Abwanderung bzw. Rückwanderung geben.

Im Jahr 2000 erstellten die Vereinten Nationen einen Plan für einen weltweiten Bevölkerungsaustausch (Replacement Migration). Die Dokumente sind mittlerweile im UN-Archiv nicht mehr aufrufbar, doch das NJ hat alle kopiert. Autor war der Kabbalist Alfred Grinblat.

Die BRD sollte demnach bis 2030 17 Millionen wesensfremde Migranten, jährlich 500.000, aufnehmen. Man ging davon, dass durch die Vermehrung dieser Leute die Vernichtung der Deutschen mit dieser Zahl gewährleistet sei.

Da die BRD aber bereits im August 2016 offiziell knapp 19 Millionen Fremde aufgesogen hatte, wurden die alten Pläne durch neue ersetzt. Der Migrations-Todespakt kennt keine Begrenzung mehr, und um ganz sicher zu sein, schreibt die „Machbarkeitsstudie für das Umsiedlungsprogramm“ der EU vor, dass die BRD 192 Millionen Umsiedler aus Afrika aufnehmen müsse.

Alles, was von den Vereinten Nationen kommt, wird in der BRD als unumstößliches „Menschenrecht“ geheiligt. Tatsache ist aber: „Migration ist kein Menschenrecht“. Darauf verweisen alle Staaten, die dem Pakt nicht beigetreten sind oder nicht beitreten werden. Ungarns Außenminister Péter Szijjártó erklärte in fast wörtlicher Übereinstimmung mit den Regierungen Österreichs, Polens, Tschechiens, Israels, der USA, der Schweiz usw.:

„Dieser Vertrag widerspricht der Vernunft und den Interessen Ungarns. Das Abkommen unterstützt die Migration und betrachtet sie als Menschenrecht, das ist aus ungarischer Sicht inakzeptabel.“

Die Schießbuden-Figuren, Merz, Spahn und AKK, die um das Amt des CDU-Vorsitzes buhlen, stehen zur CDU-Menschenrechtserklärung von 2012, wo sich die Partei damit brüstet, dass die formulierten Menschenrechte der VN „Kernanliegen der CDU“ seien.

Dazu gehöre auch, obwohl das nicht in der UN-Menschenrechtscharta steht, „die Flucht vor dramatischer Armut“. Und ganz besonders gehöre zum Menschenrecht die „Flucht vor politischer Verfolgung“. (CDU) Insofern stünden die Resolutionen der VN über dem BRD-Landesgesetz.

Nun ist die BRD der schlimmste Verfolgerstaat der Welt. Menschen werden wegen ihrer kontroversen Meinungen zum Thema Holocaust in den Kerkern regelrecht verrecken lassen, wie es mit dem todkranken Horst Mahler (83) und der 90-jährigen Ursula Haverbeck geschieht.

Und das, obwohl 2011 auf der 102. Tagung des UN-Menschenrechtskomitees beschlossen wurde, dass

„die Verfolgung von Meinungen zu historischen Fakten unvereinbar mit den Verpflichtungen der Unterzeichnerstaaten ist. Die UN-Kommission erlaubt kein allgemeines Verbot von irrtümlichen Meinungen oder unrichtigen Interpretationen vergangener Geschehnisse.“ (Absatz 49., CCPR/C/GC/34)

Mit der Fußnote 116 wird explizit beschlossen: Die Verfolgung der sog. Holocaust-Leugnung ist Unrecht. D.h., die wirklichen Menschenrechte interessieren die CDU null, doch die erfundenen Menschenrechte auf ein Siedlungsrecht der Weltbevölkerung bei uns, zu unserer Ausrottung, werden zu Gesetzen gemacht.