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Die Masken fallen, doch auf diesen KRIEG sind nur die wenigsten vorbereitet

von Jan Walter

Wir befinden uns im Informationszeitalter. Das Ausmass an Enthüllungen hat im letzten Jahrzehnt massiv zugenommen. Das meiste ist einschlägig dokumentiert und dank des Internets kann jede/r alles selbst überprüfen und sich eigenständig eine Meinung bilden.

Wer sich auf guten alternativen Medien informiert, müsste inzwischen herausgefunden haben, dass wir seit Generationen von einer gewissenlosen Kabale verschaukelt werden. Während wir seit eh und je vergeblich versuchen nach bestem Wissen und Gewissen ein anständiges Leben in Frieden und Wohlstand zu führen, war von Anfang an alles abgekartet.

Unsere Gesellschaft ist eine Sekte, die von einem elitären Gremium geführt wird, welches alles, was von der vorgegebenen Norm abweicht, bis aufs Äusserste bekämpft. Querdenker sind nicht willkommen, da sie das homogene Bewusstsein der Sektenanhänger aus dem Gleichgewicht bringen und folglich die Autorität der Sektenführer untergraben.


Die Augen sind bekanntlich das Fenster zur Seele: Die Menschheit, so wie wir sie bis anhin gekannt haben, schreibt gerade ihr letztes Kapitel. Die Masken sind gefallen und der Feind ist weder Weiss, Schwarz, Grau, Rot noch Gelb. Er schaltet und waltet aus einem Bereich, der sich unseren fünf Sinnen entzieht.


Das elektromagnetische Spektrum ist die Gesamtheit aller elektromagnetischen Wellen. Das Lichtspektrum ist der verschwindend kleine für uns sichtbare Anteil. Es gibt offensichtlich Wesen aus anderen Spektren, die in unsere Frequenz eindringen. Aus Spektrum (lat. spectrum) wird übrigens auch das englische und französische Wort für Gespenst (engl./fr. spectre) abgeleitet.

Dieses unheimliche Bild (linke Seite) wurde letztes Jahr von Richard Christianson aus Arizona aufgenommen und verbreitete sich auf Social Media viral.

2012 gelang während Obamas AIPAC-Auftritt eine andere unheimliche Aufnahme. Auch diese ging viral. (ab 1:28 spannend)

Vor diesem Hintergrund lässt sich einiges besser verstehen. Wer das Weltgeschehen und die sozialen Unruhen, besonders in den USA, aus neutraler Warte beobachtet, müsste die Entstehung eines gewalttätigen linken Mobs aufgefallen sein. Irgendwie ironisch, wenn man bedenkt, dass sich die Linken immer als intellektuell, weltoffen, friedfertig und tolerant vermarkteten. Na ja – offensichtlich nur so lange man nicht eine andere Meinung vertritt. Hillary hätte es letzte Woche auf CNN nicht besser ausdrücken können: „You cannot be civil with a political party that wants to destroy what you stand for, what you care about.“ (Man kann nicht zivil sein mit einer politischen Partei, die zerstören will, wofür man steht, was einem wichtig ist.)


Der gewalttätige Mob wurde von linken Pop- und Polit-Ikonen mittels Hassrede bewusst aufgebaut:

Schlechte Verlierer werden bekanntlich handgreiflich, wenn ihnen die Argumente ausgehen. Die Spaltung wird selbstverständlich auch von sogenannten Philanthropen wie George Soros finanziell geschürt.

Sehr wichtig: Wer die drakonische Agenda der Linken entlarvt hat, kann nicht automatisch davon ausgehen, dass die Rechten gut sind! Links und rechts sind bloss Labels, deren Inhalt jederzeit umdefiniert werden kann. Auch Globalismus und Nationalismus sind bloss Labels. Wenn wir nachhaltig in Frieden leben wollen, müssen wir auch ohne Grenzen und Mauern bestehen können. Und wie verhindert man dies am besten?

Indem man einen unmöglichen Globalismus aufsetzt, der von Anfang an zum Scheitern verurteilt ist. Doch genau so kann auch der wieder aufstrebende Nationalismus pervertiert werden. Das kennen wir aus der Geschichte des 20. Jahrhunderts. Deswegen sollte man immer wachsam sein und niemals glauben, man könne seine gesellschaftliche Verantwortung leichtfertig Politikern anvertrauen.

Politische Debatten sind meistens Ablenkungsmanöver und nicht selten „Stellvertreterkriege“. In der Klimadebatte geht es beispielsweise nicht um CO2, sondern um das Sonnenlicht. Die Natur und die Menschen bekommen ihre Lebensenergie von der Sonne; direkt über die Strahlung und indirekt über die Nahrung. Geoengineering ist der geheime Plan uns vom lebensnotwendigen Sonnenlicht abzuschirmen.

Sonnenlicht bekommt offensichtlich nicht allen gleich gut. Die oben angesprochenen Wesen beziehen die Energie von der schwarzen Sonne, die auch als Planet Saturn bekannt ist.

Das Saturn-Nordpol-Sechseck und der Wirbel sind auf diesem Foto der Cassini-Raumsonde brillant dargestellt.

Das Saturn-Sechseck, das vor 30 Jahren erstmals von der Voyager-Mission entdeckt wurde, ist keine gewöhnliche Entdeckung, wie ein NASA-Wissenschaftler des Cassini-Teams andeutete: „Das Sechseck ist nur eine Luftströmung, und Wetterphänomene da draussen, die Gemeinsamkeiten mit dieser haben, sind gewöhnlich turbulent und instabil. Ein Wirbelsturm auf der Erde dauert in der Regel eine Woche, aber dieser besteht seit Jahrzehnten – und wer weiss – vielleicht Jahrhunderte.“

Neue Forschungsergebnisse aus den Grand-Finale-Orbits der Cassini-Mission der NASA zeigen eine überraschend starke Wechselwirkung von Plasmawellen, die sich von Saturn zu seinem Mond Enceladus bewegen. Die Forscher wandelten die Aufzeichnung von Plasmawellen in eine „whooshing“ Audiodatei um, die wir hören können – genauso wie ein Radio elektromagnetische Wellen in Musik umwandelt.

Ähnlich wie Luft oder Wasser erzeugt Plasma (der vierte Zustand der Materie) Wellen, um Energie zu transportieren. Die Aufnahme wurde am 2. September 2017 vom Radio Plasma Wave Science (RPWS) Instrument aufgenommen, zwei Wochen bevor Cassini bewusst in die Atmosphäre von Saturn gestürzt wurde. Was dabei herauskam, ist ziemlich unheimlich:

Es ist wichtig zu berücksichtigen, dass in der Astrotheologie Saturn für Satan steht. Satan ist offensichtlich überall.

Saturn, der sechste Planet mit dem sechseckigen Saturnauge lässt sich auch als Würfel darstellen:


Diesen Würfel finden wir beispielsweise in Mekka wieder. Ob die Moslems wissen, dass sie Satan anbeten?


Die Katholiken machen das übrigens nicht besser:

Ähnlich präsentieren sich auch die grossen Think Tanks, die weltweit den politischen Ton angeben:

Saturnsymbole sind omnipräsent. Kein Wunder, wenn man bedenkt, dass der römische Gott (griech. Kronos) ein Kinderfresser war, dem zu Ehren im antiken Rom in der Weihnachtszeit die Saturnalien gefeiert wurden. In Bern wurde er mit dem Kindlifresserbrunnen sogar zur Touristenattraktion.


Fazit:

Alles deutet darauf hin, dass wir uns in der Endzeit befinden. Ob das Schicksal der Menschheit schon lange feststeht, ist ungewiss. Was sich jedoch immer deutlicher abzeichnet, ist, dass sich die letzte Schlacht nicht mit Fäusten gewinnen lässt. Am Beispiel des linken Mobs, der wie von bösen Geistern besessen den sozialen Frieden zunehmend gefährdet, erkennen wir, dass es sich um einen spirituellen Krieg handelt.

Wer nicht selbst denkt und sich führen lässt, wird zum Instrument der Kabale. Mit einer pervertierten Genderpolitik wollen sie die Toleranz in der Gesellschaft und mit einer kriminellen Migrationspolitik die Nächstenliebe zerstören. Wenn das Gute in uns stirbt, macht alles keinen Sinn mehr.