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Die jüdische Welt, wie wir sie kannten, verschwindet immer mehr

von NJ

Die meisten Nationalisten konnten die Welt recht einfach erklären. Auf der einen Seite die verhassten Juden, die allen Menschen Feind sind und immerzu Böses wollen, auf der anderen Seite sozusagen der nichtjüdische Rest der Mensch-heit mit den weißen Menschen als Hauptopfer des jüdischen Vernichtungswillen. Und diese Einschätzung traf fast zu 100 Prozent zu. Aber heute stimmt das nicht mehr ganz. Nicht nur beginnen die Seiten sich zu verkehren, sondern auch das Oben wird oft mit dem Unten ausgetauscht.

Wie ist das zu erklären? Dazu mehr in einem tiefschürfenden, umfangreichen NJ-Investigativ-Beitrag in den kommenden zwei Wochen. Für heute begnügen wir uns mit der Tatsache, dass nach dem vedischen Weltwissen der Weltenzyklus Kali-Yuga (das dunkle Zeitalter) zu Ende geht. Diese Zyklen dauern gemäß Hindu-Wissen 6000 Jahre, und der Kali-Yuga-Zyklus begann vor 6000 Jahren, als nach jüdischem Kalender auch das Judentum in die Welt hineinzuwirken begann, was der Welt beispielloses Leid und Verderben bescherte. Alle großen Kriege, der Weltgeld-Betrug zur Menschenversklavung, alle großen Ausrottungen (der Ausrottungs-Bolschewismus) sowie das größte Welt-Sklavenleid geht ursächlich auf Juden zurück.

Mit dem Erscheinen von Wladimir Putin in der Weltpolitik begann sich das Judenbild zu verändern, denn er ließ das Gesetz gegen die jüdischen Globalverbrecher walten, nannte das globale Judentum sogar „ein Bakterium“, verbündete sich aber mit Juden, die seiner Auffassung nach einen nationalstaatlichen Kurs förderten – die Chabad-Lubavitscher Juden. Aber überdeutlich wurde die veränderte Judensituation in der Welt erst mit dem Eintreten von Donald Trump in die Weltpolitik sichtbar. Trump ist Nationalstaatler, Anti-Globalist und „Nationaler Sozialist“, Verbündeter des „Nationalstaates“ Israel.

Diese Tatsache stiftete unter vielen Nationalen Verwirrung, das alte, einfache Judenbild war so nicht mehr sichtbar. Alles drehte sich, die alten Einsichten, das alte Wissen war nicht mehr ganz aktuell. Aber eigentlich begann der Erneuerungs- und Spaltungsprozess der Juden schon mit Theodor Herzl, der die Idee des Judenstaates nicht nur verkörperte, sondern unsterblich machte. Doch Theodor Herzl wollte keinen Staat nach dem Jüdischen Gesetz (Talmud und Tora), sondern einen jüdischen Nationalstaat, eigentlich einen frühen nationalsozialistischen Staat. Das waren auch Adolf Hitlers Bewegründe, für die Juden eine Heimstätte in Palästina zu schaffen. Hitlers Judenpolitik hieß Auswanderung, nicht Ausrottung, was vom heutigen Premierminister Israels, Benjamin Netanjahu, bestätig wurde.

Das alles belegt die vedische Weltweisheit, dass das „Dunkle Zeitalter“ (Kali-Yuga) zu Ende gehen und wahrscheinlich das „Goldene Zeitalter“ beginnen wird, denn nur durch die Spaltung des Judentums, die Abkehr von wichtigen Judenströmen vom talmudistischen Menschenhass, kann eine neue Zeit erstehen lassen.

Zu Beginn des Präsidentschaftswahlkampfes in den USA wurde von Hillary Clintons jüdischer Anwaltskanzlei Perkins Coie und vom Führungskomitee der Demokratischen Partei die Firma Fusion GPS (ein Art globale Detektei) unter Führung von Glenn R. Simpson eingeschaltet, um Material gegen Trump zu sammeln, damit Hillary Clintons Sieg nicht gefährdet würde. Trump hat dennoch gewonnen, was man als kosmische Fügung vor dem Hintergrund des untergehenden Dunklen Zeitalters sehen mag. Simpson belieferte dann die Globalisten um Soros mit Material, das eine Verschwörung zwischen Trump und Putin beweisen und so zum Sturz von Trump führen sollte.

Doch dieses sog. Belastungsmaterial zeichnet nur das Bild der untergehenden alten und das Heraufdämmern der neuen Welt, ohne Judentum, wie wir es kannten. Putin wird darin beschuldigt, er wolle mit Hilfe der des Chabad-Judentums die Weltherrschaft an sich reißen und Trump würde ihm dabei helfen. Die Weltverschwörung zwischen Putin und Trump wäre von den Chabad-Juden Russlands und Amerikas hergestellt worden.

Am 14.11.2017, das kam jetzt heraus, sagte Simpson vor dem US-Senat aus, einberufen vom republikanischen Globaljuden Adam Schiff, Putin hätte das Judentum Russlands seiner Führung unterstellt und würde den Einfluss der jüdischen Diaspora zum Ausbau seiner weltweiten Macht einsetzen. Insbesondere würden Putins Chabad-Juden für Geld Amerika ausspionieren. Gemäß Simpson stützten Putin und Trump ihre Verschwörung gegen die Globalisten auf die Chabad-Juden.

Da hätte Herr Simpson sich beim NJ billiger klug machen können, denn darüber haben wir immer wieder berichtet, wie z.B. 2014:

„Putin verhätschelte und unterstützte auf der einen Seite in Russland das chassidisch-chabadische Judentum als monolithische Sekte, während er auf der anderen Seite dafür sorgte, dass der machtvolle Rest des russischen Basis-Judentums in der Bedeutungslosigkeit verschwand.“

Oder 2015:

„Putin ist der Erzfeind des Machtjudentums, und seine für die Medien arrangierten Auftritte mit Chabad-Juden beeindrucken das Globaljudentum nicht im Geringsten.“

Oder 2016:

„Putins Schauveranstaltungen finden stets mit bedeutungslosen Chabad-Juden statt. Das strategische Weltjudentum aber hasst ihn.“

Ausgerechnet die Chabad-Juden, die in allen Nichtjuden nur Bakterien, Würmer oder unwertes Leben sehen bzw. gesehen haben, agieren jetzt gegen das Globaljudentum zur Förderung der nationalstaatlichen Neuordnung der Welt. Das sind die untrüglichen Zeichen einer untergehenden und einer aufgehenden Welt.