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Die Deutschen: Ein Volk dämlicher Sklaven

von Gaby Kraal

Die SPD-Spitze hat am Sonntagvormittag in Berlin das wie zu erwartete Ergebnis ihres Mitgliederentscheids für eine große Koalition mit der CDU/CSU verkündet. Mit 66,02 Prozent Zustimmung zum verhandelten Koalitionsvertrag fiel das Ergebnis auffallend deutlich aus. Somit steht der „GroKo“, entgegen ihrer deutlichen Abwahl –

Zitat Martin Schulz nur kurz nach der Bundestagswahl im Herbst 2017:

„mit der SPD wird es keine Große Koalition geben“

nichts mehr im Wege. Angela Merkel (CDU) freut sich und darf sich erneut am 14. März im Bundestag wieder zur Bundeskanzlerin wählen lassen. Für die Linken im Land läuft alles nach Plan, zurück bleiben Bürger, die in Deutschland mittlerweile alles für möglich halten, aber demokratische Verhältnisse dabei ausschließen müssen.

Passend zur Thematik platzt auch Autor Stefan Müller der Kragen und verschafft sich gemeinsam mit Jan van Helsing, in ihrer aktuellen Buchvorstellung „Linksversifft: Über Meinungsdiktatur und Deutschlandhass“ rückblickend ein wenig Luft:

Die Deutschen: Ein Volk dämlicher Sklaven

von Stefan Müller

Die meisten Deutschen sind einfach nicht mehr zu retten. Annähernd ein ganzes Volk wurde völlig verblödet und bekam das Rückgrat gebrochen. Das Schlimmste dabei ist jedoch der Stolz, den der Durchschnittsdeutsche dabei auch noch empfindet!

Ich bin Biodeutscher. Ich ziehe zwar die Bezeichnung autochthoner Deutscher vor, aber es trifft beides zu. Meine Großeltern und auch meine Urgroßeltern, sowie auch mein weiterer Stammbaum gibt rein gar nichts Richtung „Migrationshintergrund“ her: ich bin weiß, blond, groß und habe graublaue Augen. Man sieht mir also meine Abstammung definitiv deutlich an und auch in meinem Pass steht lediglich die deutsche Staatsangehörigkeit. Aus diesem Grund steht es mir wohl zu, über mein eigenes Volk so hart zu urteilen!

Nein, ich bin auch kein linker Antideutscher – seien Sie bitte völlig unbesorgt. Ich befinde mich keinesfalls auf einem Kreuzzug gegen das Deutschtum. Anstelle dessen kotzt mich dieser Verfall unseres einstigen Kulturvolks an und Sie können sich gar nicht vorstellen, in welchem Maße!

Ich bin ein Kind der 1980er und 1990er Jahre und schon dort war die Degeneration unterschwellig spürbar. Da war einfach immer irgendwo schon ein Gefühl des undefinierbaren Mangels, der Bigotterie und des bundesdeutschen Chauvinismus. Der Verwesungsprozess dauerte an und beschleunigte sich zusehends, bis zum unseligen Tag im September 2015 als Angela Merkel vor die Kameras trat und alle Welt nach Deutschland einlud.

Die Entwicklung seitdem ist Geschichte. Schlagworte wie die Silvesternacht 2015, Breitscheidplatz, Paris, München, Maria Ladenburger, Bataclan und andere sprechen für sich. Was aber ebenso aussagekräftig ist, ist die Reaktion der Deutschen darauf: Demonstrationen für ein buntes Deutschland und gegen „Fremdenhass“ und „Rassismus“, Anschläge auf AfD-Politiker und deren Eigentum und eine Bundestagswahl, als deren Gewinner erneut die CDU unter der Führung von Angela Merkel herausgegangen ist.

Das alles sind Details einer so großen Entwicklung, dass ich diese hier kaum in wenigen Sätzen zusammenfassen kann. Ich mache es aber trotzdem. Analog zu einem Titel von Thilo Sarrazin muss man sagen:

Deutschland schafft sich ab – und die Deutschen klatschen begeistert Beifall!

Doch dabei gibt es ein Problem, denn dabei mache ich nicht mit und ich werde auch nicht tatenlos dabei zusehen!

Es war wohl der bereits angesprochene Schicksalsmoment von der Merkel`schen Grenzöffnung, an der mir endgültig der Kragen geplatzt ist. Wobei ich die Flüchtlingsbewegungen schon länger im Blick hatte, aber mit dieser beispiellosen Kapitulation vor der Massenmigration niemals gerechnet hätte!

Ich muss an dieser Stelle aber betonen, dass es mir hier nicht primär um die Flüchtlinge geht. Mir geht es eher um die Totalaufgabe unserer Nation, die eigenhändig von bundesdeutschen Politikern zu verantworten ist. Es ist sogar tatsächlich so, dass ich die Flüchtlinge verstehen kann. Im Gegensatz zu unseren weichgespülten Mitbürgern nehmen diese nämlich ihr Schicksal in die eigenen Hände. Worüber aber wohl kein Zweifel besteht, ist das wir natürlich ebenfalls über eine zeitnahe Remigration und ebenfalls über einen totalen Aufnahmestopp nachdenken müssen – wenn  dieses Land noch eine Zukunft haben soll!

Ich begann also mit der Recherche und stieß auf wirklich interessante Fakten, die ich nur als völlig krank und pervers bezeichnen kann. Dabei ist es ein Treppenwitz der Geschichte, dass es gerade die antikommunistischen USA der Nachkriegszeit waren, die einer völlig neuen Art des Kommunismus kräftig unter die Arme gegriffen haben: dem Kulturmarxismus!

Ja, Sie haben richtig gelesen: Kulturmarxismus. Dabei handelt es sich um eine Form Marxismus, der die Menschheit ihrer Identität berauben möchte und diese somit letztlich zu einer willenlosen Viehherde transformieren möchte.

In Deutschland wird dieser Begriff als Mythos verklärt, oder gar als rechter Kampfbegriff abgetan. Damit verhält es sich wohl auch wie mit dem raffiniertesten Trick des Teufels: Er hat die Menschen glauben gemacht, dass es ihn gar nicht gibt!

Aus meinen Recherchen wurde ein Manuskript und dieses wurde nun vor wenigen Tagen als Buch im Amadeus-Verlag veröffentlicht. Es trägt den Titel: „Linksversifft: Über Meinungsdiktatur und Deutschlandhass“. Es enthält einen historischen Rückblick auf die Konstruktion des Kulturmarxismus, eine Analyse aller bisher bekannten Aspekte dieser Ideologie und zusätzlich auch eine Strategie gegen diese diabolische Agenda.

Und nun raten Sie mal, wie die ersten Reaktionen auf das Buch waren? Richtig, natürlich handelte es sich um die erwartungsgemäßen Beleidigungen aus der linken Ecke: Nazi-Geschreibsel! Aluhut mit brauner Soße! Rechtsdrehende Schundliteratur! Wie ich schon angedeutet habe, hatte ich das erwartet – Stichwort dämliche Sklaven.

Womit ich hingegen nicht gerechnet hatte, waren die Vorhaltungen aus der konservativen Ecke: Linksversifft? Heißt das Buch wirklich so? Wir würden sowas noch nicht mal als Titel für einen Blog-Artikel akzeptieren! Oder: Also ein Buch das Linksversifft heißt, würde ich definitiv nicht lesen!

Nun, im Kulturmarxismus geht es ja auch schließlich um kulturelle Hegemonie. Da kann man nur gratulieren, denn in Deutschland gibt es nun wieder Bücher, die „man“ aufgrund seines Titels nicht liest. Willkommen in der schönen neuen Welt mit Meinungsdiktatur und hirnlosen  Kadavergehorsam. Aber hatte ich denn wirklich etwas anderes erwartet?

Glückliche Sklaven sind eben die erbittertsten Feinde der Freiheit, das wusste schon Ebner-Eschenbach.

Als Leser dieses Blogs möchte ich Sie aufrufen, nicht zu resignieren. Lassen Sie sich ebenfalls auch nicht zu Hass auf Unschuldige verleiten. Der Feind eines jeden wahrhaft Konservativen und Patrioten ist der Kulturmarxismus, der unser Volk wie ein Virus infiziert hat. Heilung beginnt aber immer bei einigen, sehr wenigen Zellen und breitet sich, ähnlich wie zuvor die Pathologie, aus. Lassen Sie sich also nicht ins Bockshorn jagen, sondern verlieren Sie nicht den Feind aus den Augen: die Kulturmarxisten.

Der Kampf um die Köpfe ist aber noch lange nicht verloren. Lassen Sie uns zusammen die Ärmel hochkrempeln und das zurückholen, was uns als Geburtsrecht zusteht: unsere Identität!

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