Die BRD im alltäglichen Wahnsinn

von UBasser

Nur selten werden heute politische Diskussionen in der Öffentlichkeit wirklich ernst genommen. Sie verkommen zusehends zum Kasperletheater. Dem Volk werden „Experten“ und „Forscher“ vorgeführt, die in einer normalen Welt niemals Experte oder Forscher wären oder so genannt werden würden. Es sind Menschen, die für ihre Aussage – stop! – die für ihre „Expertenmeinung“ in die Kerbe der gegenwärtigen Politik stoßen und dafür noch fürstlich belohnt werden.

Stellen Sie sich vor, jetzt gibt es in der BRD, um genauer zu sein, in Dresden sogar einen PEGIDA-Forscher. Gut, das mag bereits bekannt sein. Doch er hat noch mehr „auf der Pfanne“! Er kann die Politik – natürlich aus merkelscher Perspektive – sehr gut einschätzen, was dem Land Sachsen gut und was nicht gut tut. Der Name dieses „Experten“ und „Pegida-Forschers“: Werner Patzelt.

Wer ist denn dieser Werner Patzelt? Um es in aller Kürze auszudrücken: Er ist, wie so viele, ein „Exportschlager“ aus dem Westen, aus der alten BRD. In Passau begann er sein Wirken, es führte ihn weiter nach München, Salzburg die USA (Ort der totalen Gehirnwäsche) … Doch möchte ich die Leserschaft mit dem Lebenslauf eines solchen „Experten“ verschonen. Denn sein Lebenslauf liest sich nicht viel anders, wie es bei einem hochstehenden Kader der SED in der kommunistischen DDR stets der Fall war. Daß er im tiefen Bayern der 1970iger und 1980iger Jahre kaum ernst genommen wurde, steht nicht in seinem Lebenslauf, aber es ist anzunehmen, schon deswegen, weil Bayern bis dahin noch erzkonservativ völkisch war.

Um was geht es eigentlich? Patzelt macht letzte Zeit wieder von sich Reden, in dem er der AfD eine Regierungsfähigkeit abspricht. Eigentlich logisch, da er ja die PEGIDA-Bewegung auch für staatsfeindlich hält. Und was war der Auslöser, der wiederum Patzelt auf den Plan rief?

Andre Poggenburg „hetzte“ in Sachsen am politischen Aschermittwoch gegen die „Türkische Gemeinde in Deutschland“. Was sagte Poggenburg:

„Diese Kümmelhändler haben selbst einen Völkermord an 1,5 Millionen Armeniern am Arsch… und die wollen uns irgendetwas über Geschichte und Heimat erzählen? Die spinnen wohl! Diese Kameltreiber sollen sich dahin scheren, wo sie hingehören.“

Meine Kritik an Poggenburg: Grundsätzlich ist das eine richtig Aussage, doch wenn man sich mit der wahren deutschen Geschichte beschäftigen würde, kämen solche törichten Worte nicht aus dem Mund eines „klugen“ Politikers. Zumal es unvernünftig ist, sich als Politiker von Ausländern provozieren zu lassen. Die Organe der AfD sollten dann entsprechend den gesetzlichen Gegebenheiten eine Aufklärung darüber starten, ohne in den allgemeinen Schuldzustand zu verfallen. Denn diese Aussage Poggenburgs ist mit dem Schuldmythos ebenso überladen. Auch wenn es der politische Aschermittwoch war, hätten Themen über die Regierungspolitik vollkommen ausgereicht, ein Fazit aus der gegenwärtigen Politik zu ziehen. Das nun der Druck auf Poggenburg groß wird und er seine Ämter räumen muß, liegt nun einmal daran, a) wie er seine Kritik geäußert hat, und b) wem er kritisierte.

Die gesamte Sozi- und Linken-Politik in der BRD wäre nicht das, was sie ist, wenn sie nicht noch ein paarmal nachtreten würde. Das haben sie nämlich von den Messer- und Kopftritttypen schnell gelernt. Wenn einer schwach ist, oder eine schwache Stelle zeigt, dann treten sie mit ihren bunten Hackenschuhen genau dahin und das immer und immer wieder. So sind sie, die CDUGRÜNENSPDFDPLINKECSU-Partei. So viele Buchstaben, man könnte so schreiben: NSED (Neue sozialistische Einheitspartei der Doofen – nicht Deutschland, das wäre unser alle Beleidigung!)

Nun hat Poggenburg seine Kritik geäußert, da muß doch dementsprechend auch ein wahrer „Experte“ der BRD gekonnt kontern. Hat er gekonnt gekontert? Mal sehen:

Politikwissenschaftler hält AfD für nicht regierungsfähig

Bemerkung: Schon die Überschrift von „Welt online“ ist viel- und nichtssagend. Politikwissenschaftler, gemeint ist hier Patzelt, stellt Aussagen in den Raum, welcher durch seine langjährige Ausbildung im Namen der BRD als nur Politikwissenschaftler bezeichnet werden kann. In einem Deutschland, welches die deutschen Werte erhält, die deutsche Kultur und Traditionen fördert, käme eine ganz andere Überschrift zustande: „Ein Scharlatan gibt Laut“ ….

Welt Online: Der Dresdner Pegida-Forscher Patzelt hält es für „größenwahnsinnig“, wenn die AfD in Sachsen mit einer Regierungsbeteiligung rechne. Dafür fehle der Partei Staatstreue und politische Vernunft.

Bemerkung: Zuerst einmal sollte man die Frage über den „Größenwahn“ klären. Was meinte Patzelt? Im nachfolgenden Text wird dies sichtbar und erst wenn man weiter liest erkennt man, das Patzelt nur dummes Geschwätz, ganz im merkelschen Sinne vom Stapel läßt. Es kann sich also nur um eine  Beleidigung der AfD handeln. Die AfD ist also „größenwahnsinnig“ weil sie nicht Linientreue unter Beweis stellt. Hallo Herr Patzelt, Sie sind wohl der Letzte, der immer noch nicht erkannt hat, daß die AfD aus Protest gegenüber der gegenwärtigen Merkel-BRD-Politik entstanden ist. Das deutsche Volk, zumindest ein Teil davon, aber mindestens über 6 Mio. Wähler haben erkannt, daß wir dem Untergang geweiht sind, wenn die heutige Politik so weiterwurstelt! Staats- und Linientreue Politik ist aus der Ära DDR bekannt – wie schnell sich die Zeiten angleichen! Werfen mit Steinen im Glashaus kennen wir im Umgang mit der NPD. Sobald die NPD in den Landtagen, in denen sie vertreten sind, kritisch ihre Meinung sagt, werden sie diskriminiert und des Saales verwiesen. So geht Demokratie.

Die AfD muß nicht linientreu sein und gleich recht nicht Ihre, den Altparteien zugeordnete „politische Vernunft“ unterstützen. Die AfD ist eine harte Oppositionspartei, was Ihnen und Ihrem merkelschen Einheitsparteien nicht schmeckt. Es ist also logisch und ganz im Stile der Altparteienpolitik, wenn ich anderen eine Regierungsverantwortung abspreche, weil ich selbst keine habe. Genau das machen Sie, Herr Patzelt, im Namen der anderen Parteien. Sehe ich das Parteienprogramm der CDU aus dem Jahr 1990 an, ist dies fast identisch mit dem der AfD. 21 Jahre seit dem Anschluß der DDR an die BRD regiert die CDU – zumindest stellte diese den Kanzler. 21 Jahre haben die CDU zu einer DDR-System- und Bolschewistenpartei verkommen lassen. Menschen die innerhalb der CDU etwas ändern wollten, wurden von Frau Merkel abserviert, dabei denke ich nur an Friedrich Merz. Ob der nun gut wäre, wissen wir nicht, weil er einfach rausgekickt wurde.

Was heißt denn bei Ihnen, Herr Patzelt, „Staatstreue und politische Vernunft“? Wir wissen spätestens seit dem Interview von Wolfgang Schäuble im Jahre 2011, daß die BRD doch nur ein Vasallenstaat, eine Kolonie der Westalliierten ist. Es wurde durch seine Worte doch bestätigt. Seit dem 8.Mai 1945 sind wir nicht mehr souverän. „Staatstreue und politische Vernunft“ ist heute nichts anderes, als die Anbiederung und Gefolgstreue an und mit den Kriegsgewinnern USA, England, Frankreich und Israel.

Gut, das eine AfD es vorhätte oder schafft, sich von diesen Geißelnehmern freizusprechen, soweit würde selbst ich nicht gehen. Auch in dieser Partei sind Kräfte tätig, die den ewigen Schuldkult am Laufen halten werden. Doch genau für die Richtung einer Partei ist die Basis wichtig. Und die sieht eben bei der AfD ganz anderes aus, als es in den Altparteien der Fall ist. Die Basis besteht nun zum größten Teil aus Patrioten, ob Deutscher oder Ausländer spielt dabei keine Rolle, denn  alle kämpfen um den Erhalt des deutsche Volkes und des Landes, wie es einst war.

Welt Online weiter im Text: Der Dresdner Politikwissenschaftler Werner Patzelt hält die AfD in Sachsen für nicht regierungsfähig. Wenn sie damit rechne, nach der Landtagswahl 2019 im Freistaat an die Regierung zu kommen, „ist die AfD dem Größenwahn verfallen“, sagte Patzelt der „Leipziger Volkszeitung“. Bei der Bundestagswahl im September 2017 war die AfD knapp vor der CDU stärkste Partei geworden.

Bemerkung: Die AfD war in den Wahlergebnissen der Bundestagswahl vor der CDU. Und Sie Herr Patzelt halten die AfD für regierungsunfähig? Nicht Sie und nicht die Altparteien entscheiden, ob eine Partei regiert, sondern immer noch der Wähler! Lesen Sie das mal im Wahlgesetz durch. Ach, wie war das? Rechtsbruch in der BRD ist Normalität. Na dann dürfte es nicht wundern, wenn die AfD über 50 Prozent bekommen würde und sie danach immer noch nicht regieren könnte, denn sie ist ja regierungsunfähig. So würden die Altparteien auch hier einen Rechtsbruch verüben und die AfD vielleicht gar aus den Landtagen oder Bundestag ausschließen. Zu glauben ist das und die Möglichkeit bestände tatsächlich. Doch was dann angerichtet wäre, ist gar nicht abzusehen. Die Demokratie ist eben nur eine Sache des Geldes – und wenn das bei einem Regierungswechsel hin zur AfD geschehen sollte, könnten auch Ihnen, Herr Patzelt, die Gelder ausbleiben. Und da muß man nun frühzeitig dagegen steuern.

Welt Online weiter: Patzelt sagte, Gestaltungsmacht erlange „nur eine AfD, der man so viel Staatstreue und politische Vernunft zutraute, dass sie als Tolerierungspartner einer CDU-Minderheitsregierung infrage käme“. Von einem solchen Weg sei die AfD in den letzten Monaten aber klar abgerückt. „Ihre neue Führung besteht aus Leuten, die zu einem vernünftigen politischen Diskurs unfähig zu sein scheinen“, unterstrich der Wissenschaftler.

Bemerkung: Die AfD soll also ein Tolerierungspartner für eine Minderheitsregierung unter der CDU in Frage kommen. Starker Tobak, Herr Patzelt! A) müßte es eine Minderheitsregierung geben in der die CDU vor der AfD läge und b) würde sich die AfD wahrscheinlich nicht auf solchen unsinnigen Deal einlassen. Auch wenn die AfD und die CDU von einst ähnliche Parteiprogramme haben würden. Denn immer noch spielt die Hauptfigur Merkel die große Rolle in der CDU. Und solange wie die Alternativloskanzlerin in irgendeiner Form Einfluß in die CDU nimmt, wird sich die AfD nicht herunter lassen, mit solchen Parteien Koalitionen einzugehen. Ach, Herr Patzelt, nach dem neuen Koalitionsvertrag der CDU und der SPD gibt es nur eines zu beachten: Weiter so! Genau deswegen wird man von Seiten der AfD der Landtagswahl entspannt entgegenschauen. Vermutlich wird die AfD die führende Partei werden, daß hieße sowieso: A) die AfD stellt eine Minderheitenregierung, wo mit logischerweise nicht regiert, sondern nur reagiert werden kann, oder B) die AfD schreibt eine Stelle als Mitregierungspartei aus. Mal sehen, wer sich meldet, der kann sich dann daran messen. Also alles bleibt offen.

Natürlich ist aus Sicht eines Politikwissenschaftlers, was auch immer das sein soll und was auch immer dieser vertreten wird, der nur die Altparteienpolitik der BRD in Gänze in sich aufgesogen hat, jeder Diskurs über die Meinung im Volke zu wider. Bereits den vorhergehenden Bundespräsidenten, auch gestellt von den Altparteien, störte das Volk, was er unumwunden auch äußerte! Nun, Herr Patzelt, wer also die Sorgen und Nöte des Volkes in den Parlamenten der BRD anspricht, ist logischer Weise nicht fähig, mit den Altparteien einen Diskurs über diese Sorgen und Nöte zu führen. Schon längst ersaufen die Altparteien an ihrer Dekadenz und zerstören dabei nicht nur unser Land, sondern den gesamten Kontinent. Wer sich einbildet, die BRD hätte in dieser Frage die Macht, der irrt sich gewaltig. Noch gibt es das deutsche Volk und noch sind wir die Feinde, die nach wie vor bekämpft werden müssen. Merkel und die Altparteien setzen doch nur um, was ihnen angeraten wird. Einen Wechsel in der Politik kann es nur geben, wenn es ehrliche Menschen gibt, die das deutsche Volk schonungslos über die Tatsachen der Vasallenpolitik im Bundestag aufklärt. In der AfD sind zuweilen noch patriotische und idealistische Menschen vorhanden. Warten wir ab, wie es in Zukunft weiter gehen wird.

Welt Online weiter: Werner Patzelt ist beim Thema Rechtsextremismus ein gefragter Gesprächspartner. Er hatte lange Zeit die Pegida-Bewegung beobachtet und analysiert. Seine Pegida-Analysen brachten ihm Popularität, aber auch Kritik ein, er sei ein „Pegida-Versteher“. Dass Patzelt von „besorgten Gutwilligen, empörten Gutwilligen und xenophoben Patrioten“ spreche, seien diffuse und in der Sozialforschung nicht etablierte Kategorien, hatte Armin Pfahl-Traughber, ehemaliger Rechtsextremismusexperte beim Verfassungsschutz, im Zusammenhang mit Patzelts Pegida-Studien dem MDR gesagt.

Bemerkung: Herr Patzelt, ich zitiere J.Fischer sinngemäß:„Bei Gott, Sie sind ein Arschloch!“ Solche Wichte wie Sie, sind daran schuld, daß unser Land immer stärker zerfällt. Wäre Sie doch in Ihrem Passau geblieben, vermutlich hätten Sie dort einer sinnvolleren Arbeit nachgehen können. Es sind Familienväter, Mütter, Omas und Opas und auch unzählige Jugendliche die allesamt aus allen Schichten und Ständen kommen und jeden Montag zur PEGIDA gehen. Erst als sich herausstellte, was dieser Bachmann für ein Vollpfosten ist, gingen die Teilnehmerzahlen zurück. Es sind Menschen, die sich um ihre Kinder, Enkelkinder und sich selbst Sorgen machen. Es sind Menschen, die die vorgegaukelte Utopie in Funk, Fernsehen und Presse als das entlarven, was es ist: Als ein Märchen, vermutlich aus 1000 und einer Nacht! Sie verstehen den Unterschied zwischen der alltäglich gefühlten und gespürten Realität und der Lügenpolitik des Mainstreams.

Na selbstverständlich muß es Leute wie Sie geben, die ganz vorne dran das System mit nicht nachvollziehbaren „Gefahren“ stützen müssen und die sich nicht dafür zu schade sind, das Volk zu belügen und zu manipulieren. Schließlich ist das System Ihr Geldgeber – doch bedenken Sie, auch wenn das System IHR Geldgeber ist, so werden Sie doch vom Steuerzahler entlohnt. Hoffen wir inständig, daß man nach dem Bruch des Systems von Ihnen „Schadensersatz“ verlangt.

War doch früher die Parteilandschaft wirklich in allen Bereichen vorhanden, so ist sie heute nur noch ein nach links gerückter Parteiensumpf. Spricht man sich gegen ihre Politik aus oder verübt man Kritik an ihnen, wird man automatisch zum Feind aller erklärt. Wie das funktioniert, ist doch hinlänglich bekannt – nicht umsonst sollten all diese Lügen übers deutsche Volk gewesen sein! Doch verlassen Sie sich darauf, Herr Patzelt, die Menschen wachen auf, da helfen auch keine Forschungen bei PEGIDA. Die Zeit der Beschwichtigungen ist vorbei. Die Menschen kapieren nun langsam, was es bedeutet, der Politik der Altparteien zu folgen – nämlich deren Verdrängung und zielgerichtete Vernichtung, und alles im Namen von geheuchelter Humanität anderen gegenüber! Dieses verlogene System und der Vasallenstatus der Deutschen hat bald ein Ende. Die Zeichen stehen auf Sturm! 

Quelle: Welt Online (12.KW)