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Der stille Hilferuf der letzten Deutschen

von Cantaloop

Die sogenannte Deutschenhilfe war eine im Herbst 1921 gegründete Gesellschaft zur Stärkung der deutschen Position im Ausland, insbesondere im Osten. Sie wurde hauptsächlich von der deutschen Schwerindustrie finanziert. So vertrat man damals patriotische Interessen – und sorgte für eine nachhaltige Stärkung von Wirtschaft und Bürgertum. Heute könnte sie uns zumindest noch als Metapher dienen.

Aktuell hat sich hierzulande leider das genaue Gegenteil einer „Deutschenhilfe“ etabliert, namentlich eine regelrechte „Deutschenabschaffung“. Zum Teil wirklich bösartig veranlagte „Linksbewegte“ sind im Begriff, unsere Heimat und all deren positive Errungenschaften auf dem Altar einer angeblich gebotenen Hochmoral zu opfern. Wenn man diese Herrschaften weiterhin in vollem Umfang gewähren lässt, wird schon in wenigen Jahren nichts mehr von Deutschland übrig bleiben, was sich noch zu retten lohnt.

Linke Wirkmechanismen

Sinnbildlich im „eisernen Würgegriff“ von Grünen und anderen Sozialismus-Apologeten verhaftet, die hierzulande bereits das politische Tagesgeschehen im Alleingang dominieren, werden die Partikularinteressen eines Großteils der wertschöpfenden Bevölkerungsteile nicht nur sträflich vernachlässigt – sondern vielmehr radikal „zurückgefahren“.

Vieles, was „den Deutschen“ dient, wird einfach als „rechts“ deklariert – und verfemt. Wie ein Damokles-Schwert schwebt die selbstauferlegte politische Korrektheit über den Köpfen. Was jedoch unseren Migranten, der „Öko-Hysterie“ oder auch einer neuen Verbotskultur dienlich erscheint, wird nahezu unbegrenzt gefördert. Unabhängig von der Sinnhaftigkeit der jeweiligen „Projekte“ und deren Kosten für den Steuerzahler.

Und die „Stamm-Bevölkerung“, die dieses Land schon seit Jahrhunderten besiedelt und durch Fleiß, Innovation und Beständigkeit erst zu seiner Spitzenposition in der Weltgemeinschaft geführt hat?

Man wehrt sich einfach nicht

Sie leidet still vor sich hin. Die meisten immer noch in Würde, Demut und Anstand. Längst verloren geglaubte Werte werden in diesen „unlinken“ Kreisen eben noch „gelebt“. Man weiß, was sich gehört. Der Zeitgeist spielt in diesen Milieus traditionell eine eher untergeordnete Rolle.

Man glaubt als „anständiger“ Bürger eben noch an die Selbstreinigungskräfte innerhalb einer parlamentarischen Demokratie – und vertraut demzufolge auf bewährte konservative Errungenschaften, legitimierte Politiker – und auf die eigene Leistungsfähigkeit. Nicht immer wissend, dass auf der „anderen Seite“ des politischen Koordinatensystems gänzlich andere Paradigmen vorherrschen – und vielerorts schon ein schaler Geruch von Kommunismus und Überwachungsphantasien à la Stalin in der Luft liegt.

Leider werden solche traditionellen Tugenden nicht mehr im richtigen Maße wertgeschätzt – sondern vom tonangebenden „Links-Establishment“ vielmehr als Angriffsfläche gedeutet.

Wenn die Umsetzung der Sehnsucht nach autoritären Strukturen in einer desorientierten, prinzipienlosen Gesellschaft erst einmal einen gewissen organisatorischen Kipp-Punkt überschritten hat, dann ist für täglich neue gesetzliche Schikanen der Weg bereitet. Erst verschwindet die zwischenmenschliche Höflichkeit, dann der Respekt – und schlussendlich alle zivilisatorischen Errungenschaften.

Das Bürgertum verharrt in einer intellektuellen Duldungsstarre

Eine Hilfe zur Selbsthilfe wäre somit dringend angeraten – in welcher Form auch immer. Obgleich der schleichende Verlust von Wohlstand, Sicherheit und Selbstbestimmung immer sichtbarer wird, so reichen diese düsteren Vorzeichen dennoch nicht aus, um ein gundsätzliches Umdenken in konservativ-liberalen Leistunsträger – und Wertschöpferkreisen zu induzieren. Man verlässt seine Komfortzone eben höchst ungern – und meidet die Nähe zur AfD, um ja nicht als „rechts“ zu gelten.

Gleichwohl setzt man in diesen letzten bourgeoisen Bastionen offenbar immer noch auf die wohl altbewährte und dennoch feige Taktik des“Aussitzens“. Und hegt weiterhin die Hoffnung, das sich alles doch noch zum Guten fügen möchte. Diese Lesart zur Problembewältigung ist leider immer noch weit verbreitet.

Es gibt offenbar nur noch zwei Meinungen: die „grüne“ und die „falsche“

Nun gilt es für alle Heimatverbundenen vorrangig, eines zu tun – in unserem etwas „zu bunt“ geratenen Umfeld. Linkspolitiker, welche im Begriff sind, die Bürger zu simplen Bittstellern zu degradieren, um sich selbst in neue moralische Sphären zu katapultieren, müssen zwingend eingebremst werden. Sofort. Und mit allen zur Verfügung stehenden demokratischen Mitteln. Wir müssen sie bloßstellen. Denn sie werden in ihrem Zerstörungswahn nicht innehalten, auch wenn Großteile der „nichtlinken“ Bio-Deutschen dies immer noch glauben.

Man muss dazu den gesellschaftlichen Diskurs komplett neu beleben, offensiv werden. Denk und Sprechverbote entlarven, den Debattenraum für reine Moral-Argumente ohne Faktenbezug „eng“ machen. Und natürlich allzu linke Ideen als das darstellen, was sie tatsächlich sind: gefährliche Angriffe auf unsere gesamte Existenz als „freies“ Volk.

Es wird Zeit für den Dialog mit der Wirklichkeit

Auch ein soziales Hochleistungsland wie das unsrige, kann auf Dauer nur eine gewisse Anzahl von lernabstinenten „Diverskulturellen“, die oftmals aus tribalistisch geprägten Gesellschaften stammen absorbieren, ohne seine eigene Identität komplett aufzugeben.

Demzufolge gilt zuallervorderst; der allgemeinen Tendenz zu sozialistischen „Impulsen“ muss entschiedener begegnet werden. Überall. Denn wir alle kennen das berühmte „Ignazio-Solione-Zitat“. Hier kommt es in einer für Deutschland zugeschnittenen Version:

„Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: „Ich bin der Faschismus.“ Nein, er wird sagen: „Hier ist das Erste Deutsche Fernsehen mit der Tagesschau.“