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Der Klinikum-Skandal und was die Familie Chebli damit zu tun hat

von Birgit Stöger

Günter Wallraff schleußte für die neueste Ausgabe seiner RTL-Undercovershow „Team Wallraff“ seine Leute als Praktikanten und Mitarbeiter in deutsche Psychiatrien ein. Verdeckt gedreht und recherchiert wurde auch im Vivantes Klinikum Spandau. Dreimal dürfen Sie raten, wer dort den Chef gibt.

Die Vivantes – Netzwerk für Gesundheit GmbH  – kurz Vivantes – ist ein Krankenhausbetreiber in Berlin. Alleiniger Anteilseigner ist das Land Berlin. Dort schmuggelte sich ein Wallraff-Mann ein und berichtete, dass er ohne ein Vorstellungsgespräch direkt auf der Akut-Station eingesetzt wurde. Dort habe er beobachtet, wie manche Patienten auf dem Flur schlafen mussten, in einigen Zimmern sei das Bettzeug dreckig und voller Flecken gewesen.

„Ein Ort zum Davonlaufen“, so der Reporter.

Schaut man sich an, wer in dem Laden den Chef gibt, dann stößt man auf einen gewissen Nizar Maarouf, Chef von Vivantes International. Über den erfolgreichen Geschäftsmann Maarouf ist zu erfahren, dass er sich vor allem bei erzkonservativen arabischen Staaten wie Dubai oder Saudi-Arabien um zahlungskräftige Kunden, die sich in Berlin behandeln lassen wollen, bemüht.

Zudem habe Maarouf, laut dem Tagesspiegel, für Vivantes Beraterverträge mit Universitätskliniken in Saudi-Arabien und China unterzeichnet. Damit sei die Klinik multi-kulturell aufgestellt.

Entsprechend suche Vivantes gezielt nach muslimischem Personal. Inwieweit Vivantes Stellenanzeigen dem Berliner Neutralitätsgebot widersprechen, das könnte Herr Maarouf ganz wunderbar mit seiner Angetrauten am ehelichen Frühstückstisch besprechen.

Denn Maaroufs Lady sollte sich aus dem Effeff mit besagter Thematik auskennen, handelt es sich doch laut Wikipedia um Sawsan Chebli, die islamische SPD-Sprechpuppe im Amt der „Bevollmächtigten des Landes Berlin beim Bund und Beauftragte für Bürgerschaftliches Engagement und Internationales“.

Unser dauer-twitterndes islamisches U-Boot hat sich da einen besonders umtriebiges Exemplar ausgesucht, mit dem sie für die Islamisierung Deutschlands an verschiedenen Fronten kämpfen kann.

Bravo, Chebli. (SB)

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