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Der grosse Auszug ist längst im Gang

von frank jordan

Ein Gespräch mit einem Bekannten. Er ist Franzose, 75 Jahre alt, Komponist von Filmmusik und Pianist. Für Freunde macht er auch mal den Klavierlehrer. Er ist mit einem fotographischen Gedächtnis gesegnet (er sagt, davon unterjocht) und hat den höchsten Dan-Grad in der japanischen Kampfkunst Kendo inne.

Bis zu seinem 50. Lebensjahr verdiente er sein Brot als Bodyguard. Unter anderem für die First Ladies Frankreichs Mitterrand und Chirac.

Im Rahmen seines Jobs war er viel in Fernost, aber auch in vielen arabischen Ländern unterwegs. Was er im Lauf des Gesprächs feststellte, ganz ohne Groll oder gar Hass, einfach so, eine persönlich erlebte Tatsache:

„Schau – der grosse Teil der Araber erschafft nicht. Nie. Nichts. Sie machen kaputt. Frauen, Tiere, Sachen. Gib ihnen irgendwas – in zehn Jahren ist es unterdrückt, zerbrochen oder tot. Es vergeht kein Tag, ohne, dass irgendwo eine Frau hängt.“

Er habe viele muslimische Bekannte gehabt in seinem Leben. Freundschaft hätte es daraus nie gegeben.

„Es ist unmöglich, Freundschaften zu schliessen, wenn du von vornherein weisst, dass man einander nicht verzeihen kann. Ich ihnen nicht ihre Haltung den Juden gegenüber und die Tatsache, dass jede Einladung selbstverständlich für meine Frau nicht galt. Sie mir nie meine Israelliebe und die Tatsache, dass ich keine ihrer Einladungen zum Essen annahm. Nie. Ein sich befruchtendes Nebeneinander ist bis auf wenige Ausnahmefälle illusionär.“

Er beendete die Thematik mit der Bemerkung, was aktuell passiere, geschehe ja nicht unter der Regie von Idioten, Naivlingen und Träumern.

„Vielleicht ist das ‚Kaputtmachen‘ Europas wirklich das Ziel. Ich kann darüber nachdenken solange ich will, ich komme zu keinem anderen Schluss. Jedenfalls: bessere Leute, als die Araber, hätten sie dafür nicht kriegen können.“

Er ist einer von denen, die in den nächsten Wochen gehen.

„Bleib auch nicht mehr allzu lange“, sagt er.