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DDR2.0: Wegen “Merkel-muss-weg”-Bannern wurde ein ganzer Autobahnabschnitt gesperrt und Nachrichtensperre verhängt

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Keine Frage: Wir leben aktuell ind er dritten sozialistischen Diktatur seit 1933

Die folgende Nachricht erreichte mich vor einer Woche. Ich bringe sie deshalb, weil ich zu genau dem in dieser Nachricht geschilderten Vorfall vor Jahren zwei Emails erhalten hatte, denen ich damals keine besondere Bedeutung zumaß, weil sie nicht präzise genug formuliert waren. Bei denen es sich jedoch um exakt denselben Vorfall gehandelt haben muss, der nun, nachdem mich dieser Bericht und damit die dritte Bestätigung der beiden vorigen Mails erreicht hat, eine Nachricht wert ist: Es geht um das Thema Nachrichtensperre bei Merkelkritik.

Es sind oft nur Kleinigkeiten, die eine Demokratie von einer Diktatur unterscheiden

Nichts Außergewöhnliches, sollte man meinen. Doch jene, die diese Ansicht vertreten, der sich gewaltig. Denn der Unterschied zwischen einer Diktatur oder Demokratie zeigt sich sehr häufig in den kleinen unscheinbar unspektakulär in Aspekten des Alltagslebens. Diktaturen vermeiden prinzipiell hässliche Bilder, die um die Welt gehen und ein schlechtes Bild auf die jeweilige Diktatur werfen. Alles wird getan, um solche Bilder zu vermeiden. Wenn nun ein ganzer Autobahnabschnitt mit Dutzenden Plakaten versehen ist, Wie sich dezidiert Gegen das StaatsoberhauptEines Landes wenden,Sehr wohl darüber berichten. Aber eine Diktatur werde alles tun, damit diese Plakate niemandem bekannt würden.

Eine solche Situation geschah ganz offenbar in Deutschland, Und zwar auf einem begrenzten Abschnitt der Autobahn A44: das habe ich in einer generalstabsmäßig in Aktion deutscher Patrioten professionell erstellte Plakate mit der Aufschrift “Merkel muss weg!” an den beiden Seitenstreifen des besagten Autobahnabschnitts angebracht. Eine Aktion, ist sicherlich nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa und sehr wahrscheinlich auch im Rest der Weltgemeldet worden wäre. Eine Demokratie hatte mit einer solchen Nachricht leben können. Eine Diktatur kann es nicht.

Lesen Sie in der Folge den hier vorgestellten exklusiven Bericht eines Autofahrers, Der Augenzeuge dieser Plakate war, ohne dass er damals ahnen konnte, dass er Zeitzeuge der heimlichen Umwandlung Deutschlands in eine sozialistische Diktatur und einen repressiven Unterdrückerstaat durch die Merkel-Administration gewesen war.

Für die Wahrheit dieses Berichtes verbürge ich mich mit meinem Namen.

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DDR2.0: Wegen “Merkel-muss-weg”-Bannern wurde ein ganzer Autobahnabschnitt gesperrt und eine bundesweite Nachrichtensperre verhängt

Email eingereicht am 17. Februar 2018, Autor der Redaktion bekannt

Merkel muss Weg! Banner an Autobahn A44:

Ich kann Folgendes berichten, habe das aber schonmal vor ca. einem halben Jahr hier mitgeteilt, hier nun ganz ausführlich:

Ich hatte einen guten Freund in Kassel- Calden besucht, auch Wahrheitsforscher, der leider unter MS, Multipler Sklerose litt und Ende Oktober 2012 schließlich an dieser Krankheit verstorben war.

Es war 2012, meine ich mich zu erinnern, Sommer, beginnender Abend, einige Monate vor seinem Tode. Leider kriege ich das genaue Datum nicht mehr ermittelt.

Ich fuhr auf der Autobahn A44 von Kassel Richtung Dortmund, zurück nach Hause. Plötzlich sah ich riesige Stoff- Banner an allen landwirtschaftlichen Brücken über der Autobahn mit der Aufschrift: Merkel muss weg!

Offensichtlich professionell angebrachte Spruchbänder und maschinell hergestellt, über die Geländer gehängt und befestigt. Mich wunderte vorher schon, bevor ich das erste Spruchband sah, warum plötzlich kein einziges Fahrzeug mit mir zusammen auf der Autobahn war. Niemand überholte mich, ich hatte auch niemanden vor mir! Ich war quasi allein!

Auch Gegenverkehr gab es plötzlich keinen mehr. Wo doch fast immer LKW hinter LKW herfährt, man kann sagen, rund um die Uhr!

Ich kann mir das nur so erklären, daß man den Autobahnverkehr kurzfristig in beide Richtungen abgeleitet- und zunächst die Hauptzufahrten gesperrt hatte, damit niemand diese Banner sehen konnte und damit man Zeit hatte diese zu entfernen!

Ich war ja an einer Auffahrt weiter hinter Kassel Richtung Dortmund aufgefahren, diese Auffahrt hatte man offenbar nicht, oder noch nicht abgesperrt!

Ich fuhr dann nach einer knappen dreiviertel Stunde bei meiner Abfahrt in Ostwestfalen runter und hatte bestimmt 50- 80 solcher präparierten Brücken gesehen.

In den Tageszeitungen, auch nicht in den Lokalteilen, auch nicht in den Nachrichten und sogar Regionalnachrichten kam nicht ein Wort über diesen Vorfall! Nichtmals, daß die Autobahn überhaupt gesperrt worden war!

Verdammt, hätte ich mit dem Handy Fotos gemacht! Ich könnte mich ohrfeigen!

Ganz offensichtlich war eine absolute Nachrichtensperre verhängt worden!

Leider jedoch finde ich im Netz nicht einen einzigen Hinweis über die Totalsperrung der A44 in beide Richtungen, weil ich auch, wie schon erwähnt das genaue Datum nicht mehr weiß.

Es wurden aber über ähnliche Vorfälle ein paar Jahre später in Essen, letztes Jahr, Januar 2018, wieder in Essen und anderen Autobahnen A40 berichtet, wobei diese Banner aber nur bei einer einzigen Fußgängerbrücke angebracht worden war!- Zudem war dieses Banner von minderer Qualität und offenbar aus einem alten Bettlaken hergestellt!

Die WAZ Westfälische Allgemeine berichte am 19.01.2016:

https://www.waz.de/staedte/essen/merkel-muss-weg-unbekannte-haengen-erneut-banner-ueber-der-a40-auf-id11477153.html

Ein großes Banner in sehr guter, scheinbar identischer Qualität und Schrift wurde an einem Firmengelände am Dach befestigt!

Diese Firma könnte vielleicht was mit jenen Spruchbändern zu tun haben:

Am Firmengebäude des griechischen Unternehmers, Paul Guloglou mit syrischen Wurzeln:

https://www.thueringer-allgemeine.de/web/zgt/leben/detail/-/specific/Unternehmer-aus-Syrien-hisst-Merkel-muss-weg-Plakat-in-Laasdorf-1375465398

Und hier in der Thüringer Allgemeinen:

https://www.thueringer-allgemeine.de/web/zgt/leben/detail/-/specific/Unternehmer-aus-Syrien-hisst-Merkel-muss-weg-Plakat-in-Laasdorf-1375465398

Sehr interessant ist die Tatsache, daß die, oder das Banner an jenem Firmengelände den gesichteten an jenen landwirtschaftlichen Brücken frappierend ähnelten und auch den gleichen Qualitätsstandard und für mich identische Schrift aufwiesen!

Die Banner sind offensichtlich fabrikmäßig in großer Stückzahl gefertigt- und professionell angebracht worden!

Wenn man überlegt, wie das alles, das Herstellen und vor allen das Anbringen professionell durchgeführt worden ist, kann ich mir nur vorstellen, daß dutzende, gar knappe hundert Trupps die Banner in Windeseile überall auf diesen Brücken zur gleichen Zeit angebracht haben müssen, um nicht erwischt zu werden!

Allein diese Logistik ist schon eine große Herausforderung, das zu koordinieren!

Die Installationszeit muss extrem kurz gewesen sein, Pro Banner nichtmehr als 20 Minuten, schätze ich, eher weniger!

Diese Brücken müssen zum einen zunächst überhaupt gefunden werden und man muss sich über die landwirtschaftlichen Wege erstmal dahin auf den Weg machen!

Sie( wer das auch immer wahr) haben wirklich keine der Brücken ausgelassen, auch die die A44 überquerenden Land und Bundesstraßen auch nicht und das in BEIDE Richtungen!

Wie weit sich diese Banner noch in Richtung Dortmund weitergezogen haben, weiß ich nicht, denn ich bin beim Flughafen Paderborn- Lippstadt abgefahren.

In diesem Zusammenhang fällt mir noch eine Begebenheit bei uns im Ort ein, das war vielleicht ein Jahr später, also 2013 gewesen:

Hundertschaften an Polizei, SEK Leute und vermutlich Polizeischüler fuhren einer gigantischen lindwurmartigen Kolonne durch unseren Ort und gerieten mit sich selbst in einen Stau, weil es so viele Fahrzeuge waren: Mannschaftsbusse, große LKWs, Gepanzerte Fahrzeuge, Dienst PKWs; Klein LKWs und Transporter, zb Mercedes oder VW Crafter und so weiter!

Ich war auf dem Weg in die Bäckerei und fragte einen der Leute in einem Mannschaftsfahrzeug: Was ist los? Betriebsausflug oder dritter Weltkrieg? Ich bekam natürlich keine Antwort außer irgendeinem Gemurmel! Seltsamerweise fuhr dieser Treck genau in das landwirtschaftliche Gebiet, wo auch Brücken über die A44 gehen. Schon komisch, denn es gibt dort nur Felder und landwirtschaftliche schmale Wege…

Schlussbetrachtung:

Ich spreche jetzt nur von den Vorfällen an der A44 Kassel Dortmund.

Diese Gruppe, oder Organisation, welche die Spruchbänder angebracht hatte, ist scheinbar sehr groß und finanziell gut aufgestellt gewesen, hat sehr gute Kenntnisse und Fähigkeiten so eine Aktion durchzuführen!

Sie, diese Gruppe oder Organisation hat offensichtlich nichts mit der laienhaften Operation in Essen an der Fußgängerbrücke zu tun!

Man kann an diesem Vorfall erkennen, was für eine Macht dieser Staat hat, solch eine große Aktion totzuschweigen, erstens nämlich: das Anbringen an die fast hundert Banner totzuschweigen und eine totale Nachrichtensperre anzuordnen!

Zweitens die Schließung der Autobahn in beiden Richtungen in dieser kurzen Zeit anzuordnen und durchzuführen, worüber ebenfalls nicht berichtet worden durfte!

Drittens die schnelle komplette Entfernung der Spruchbänder in Hessen und NRW durch sicher zahlreiches Personal mit großer Logistik dahinter! Ich vermute da die Polizeischulen, THW und SEKs als ausführende Organe, die ebenfalls zum Stillschweigen verurteilt wurden.

Der logistische Aufwand durch den Staat, die Autobahn an allen Zufahrten zu sperren, die Banner in großer Eile zu entfernen, muss noch viel komplexer gewesen sein, als diese anzubringen!

Meine Frage ist daher, ob sich noch jemand anderes vielleicht an diese Situation erinnert, bzw. die Existenz dieser Spruchbänder bezeugen kann?

Oder sei es „nur“ die Umleitung auf die B7, die parallel zur A44 verläuft, zu dem fraglichen Zeitintervall 2012 bestätigen kann?

Ich kann nur vermuten, daß diese Organisation möglicherweise schon öfters solche Operationen durchgeführt hatte und jedes Mal kamen direkt die Schergen und haben alles beseitigt!?

Ich kann nur hoffen, daß jene Organisation noch existiert und daß sie nicht erwischt worden sind!

Sogar, wenn sie die erwischt hätten, würde wahrscheinlich darüber auch nicht berichtet, weil dann rauskommen würde, daß es signifikanten Widerstand gibt!

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