Bundesrepublik Aktiengesellschaft auf Deutschland

Wir Menschen sind das Gesetz und die Grenze im Bewußtsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen auf  Erden, des originären Rechts gegen das Sachenrecht in der Welt (Präambel und Art. 1 (2) GG). Wegen Unserem Glauben können und dürfen Wir den Personenkult der Staaten, des ausländischen und internationalen Privatrechts nicht ehren, denn der Sachenkult der Republiken sind Uns Menschen nach Art. 73 UN-CHARTA gegenüber verpflichtet, Unseren heiligen Auftrag, Unsere Pflicht zur Befreiung vom Nationalsozialismus und Militarismus gemäß der Ewigkeitsklausel zu erfüllen.

Wir Menschen sind gekommen, um den Vertrag zu erfüllen.

Die bewußtlos-versklavten Menschen des NS-Systems wurden im potsdamer Vertrag für die Verletzung der Toleranz gegen die Menschheit aus dem Weltkrieg von Deutschland in die Bundesrepublik, durch Aufnahme als eigentümerinternierte Flüchtlinge der juristischen Personen im Stand vom 31.12.1937  verpflanzt, deswegen Bundesrepublik auf Deutschland!

Durch die Verpflanzung der Menschen in juristische Personen des profanen Rechts wurden die Menschen von Deutschland in die Bundesrepublik als Privatpersonen verrückt, zu unmündigen Idioten degradiert, um sie im Fluch des Sachenkults der NS-Ideologie und des Götzenkults der Positivisten gegen die Treue zum Glauben an die Menschen, im Theater der griechischen Mythologie im Unrecht des römischen Zirkusspielrechts zwangsweise aktiv zu vertreten, damit die Menschen im bürgerlichen Gesetzbuch durch Privatisierung als Sache behandelt werden können. Das ist der wahre Grund der Weltkriege.

Seit dem Gleichschaltungsgesetz gibt es kein Orts- und Heimatrecht oder Landesbürgerschaft aus Mangel des Orts- und Landesindigenates für Menschen! Resultierend in Folge des Mangels gibt es keine als Kernbevölkerung ansässige Gruppe von Menschen (Staatsvolk), sowie keine aus dem Staatsvolk auf diesem Gebiet legitim herrschende Staatsgewalt,  sondern durch NS-Ideologie etabliertes und  fremdes Bundesvolk und fremde Bundesgewalt, also Ausländer mit einer mittelbaren Gewalt!
Unmittelbare Gewalt besitzt jeder Mensch als Gesetz und Grenze auf Erden in der Welt.

Unmittelbare Gewalt besitzt jeder Mensch als Gesetz und Grenze auf Erden in der Welt.

Der Mensch trägt alle Freiheitsrechte in sich, und zwar auf Grund dessen,
daß er ein Mensch als Grenze und Gesetz auf Erden in der Welt ist!

Nach dem Potsdamer Abkommen ist bestimmt,

„….wenn die eigenen Anstrengungen des deutschen Volkes unablässig auf die Erreichung dieses Zieles gerichtet sein werden, wird es ihm möglich sein, zu gegebener Zeit seinen Platz unter den freien und friedlichen Völkern der Welt einzunehmen….“.

Das Grundgesetz ist ein Vertrag für und gegen die Menschen. Die Menschen können sich inzwischen von der weltweiten NS-Ideologie der Privatisierung der Menschen als Arbeiter nur dann befreien, wenn Sie sich auf Ihren Ursprung, das Menschsein berufen.

Der Begriff Staat ist nicht identisch mit dem Begriff Bundesstaat der Republik im öffentlich-praktizierten Sachenkult. Seit Änderung des grundgesetzlichen Geltungsbereichs von „Bund“ in „Europa“ handelt es sich nicht mehr um einen öffentlichen, sondern um einen privatrechtlichen Sachenkult, so daß der Begriff „Republik“ als öffentliche Sache nicht mehr zutrifft.

Wer aber seine Vergangenheit nicht kennt, bleibt immer unmündig, da er für die Zukunft aus Mangelerkenntnis falsch und mangelhaft handelt.

Nach Heimatrecht muß nach Natur- und Völkerrecht, sowie nach Grundgesetz die Bundesrepublik wegen dem Glauben halber den Auszug der bekennenden Menschen zum Schöpferglauben aus dem System ohne Zwang geschehen lassen. Allein niemals dürfen diejenige, welche wegen Mangel des Glaubens sich von einem Ort wegbegeben wollen oder möchten, von Exodus in Genesis eingeschränkt werden.

Wir Menschen müssen von der Bundesrepublik in der Welt nach Deutschland auf Erden, um den vorbestimmten Vertrag zu erfüllen, weil die eigenen Anstrengungen des Deutschen Volkes unablässig auf die Erreichung dieses Zieles gerichtet sind, um gegenwärtig Seinen Platz unter den freien und friedlichen Völkern der Welt einzunehmen und zukünftig in Treue zum Glauben an die Menschen zu leben.

Wir Menschen sind Zugehörige Unseres Glaubens,
nicht Staatsangehörige einer Aktiengesellschaft Bundesrepublik,
denn Wir sind ein Volk, das neue Deutsche Volk.

Die Bundeskanzlei leitet als Justitiar über den Bundeskanzler die Geschäfte der Länder und trägt Verantwortung für die Förderung Unseres heiligen Auftrages nach Art. 73 UN-CHARTA, für den Auszug aus der Bundesrepublik in der Welt nach Deutschland auf Erden.

Von Exodus nach Genesis erkläre Ich für das neue Deutsche Volk der Menschen, im Vertrag des Grundrechts im Grundgesetz,

im Bewußtsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen, „laß Mein Volk ziehen“.

Um die verrückten juristischen Personen in der Bundesrepublik als freie Menschen nach Deutschland auf Erden zu bringen, die sich vertragsgemäß im Bewußtsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen, als Mensch zu den unveräußerlichen und unverletzlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt bekennen, ist für die Detention von Exodus nach Genesis zwingend vorgesehen,  die Verträge der Ewigkeitsklausel nach dem Grundgesetz in Art. 116, 139 GG, die heilige Pflicht zur Befreiung vom Nationalsozialismus und Militarismus in der Amnestieklausel nach Restitution durchzuführen.

Wir Menschen haben kein System und keine Verfassung zu machen, das Grundgesetz in Frage zu stellen oder zu brechen,  sondern das zugehörige Deutsche Volk in Einheit, Freiheit und Toleranz gemäß Art. 146 GG in die Eigenverantwortung und Selbstbestimmung zu begleiten. Denn für das neue Deutsche Volk, im Bewußtsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen, ist kein Raum für Nationalsozialismus und Militarismus auf Erden. Gemäß Art. 73 UN-CHARTA hat der Gewahrsamstaat Unsere Pflicht zur Befreiung aus der Bundesrepublik aufs Äußerste widerspruchsfrei zu fördern. Das Schöpfer-, Natur- und Völkerrecht ist bei der Umsetzung von Genesis nach Exodus zu beachten.

Als Menschen sind Wir ein Abbild des Schöpfers und lehnen die Willkür ab, denn  Wir haben einen ewigen Bund, den Vertrag mit dem Schöpfer, nicht mit der privatrechtlich-profanen Aktiengesellschaft Bundesrepublik auf Deutschland, in der die Menschen als Privatpersonen unmündig gehalten werden. Die Unverletzlichkeit Unseres Glaubens ist zu gewährleisten.

Jeder Mensch hat die Wahl der Qual, ob sich der Mensch im Theater der griechischen Mythologie des römischen Zirkusunrechtspiels zwangsweise aktiv als Sache in einer Aktiengesellschaft vertreten lassen oder sich als Mensch befreien möchte.

Die Bundesrepublik als Aktiengesellschaft auf Deutschland, tritt nur in die Rechte und Pflichten der Verwaltung des vereinigten Wirtschaftsgebiets, nicht für das Bekenntnis der Menschen ein.

1990 wurde im Rahmen des Einheitsvertrages die Bundesrepublik zur Finanzagentur GmbH von der ehemals DDR-Firma Robotron abgeleitet. Robotron leitet sich vom Wort robota, das mit Arbeit, Frondienst oder Zwangsarbeit übersetzt werden kann. Die Bezeichnung robot wurde 1920 von Josef Čapek, einem bedeutenden Künstler geprägt, dessen Bruder Karel ursprünglich den Namen labori verwendet hatte, als er 1921 in seinem Theaterstück R.U.R. in Tanks gezüchtete menschenähnliche künstliche Arbeiter auftreten ließ, die dafür geschaffen worden sind, menschliche Arbeit zu übernehmen. Das ist die menschliche Geschichte der NS- Ideologie im Theater der griechischen Mythologie des römisch-privatrechtlichen  Zirkusunrechtsspiels. Nach Schöpferbund ist der Mensch Inhaber der tatsächlichen Gewalt auf Erden in der Welt.

Die Bundesrepublik Finanzagentur GmbH handelt im Namen der Bundesrepublik auf Deutschland oder seines Sondervermögens, genannt Bund, abgeschlossenen Geld – und Kapitalmarktgeschäfte. Der Bund haftet bei der Erfüllung seiner durch die Finanzagentur wahrgenommenen Verpflichtungen für jedes Verschulden der Finanzagentur und ihrer Mitarbeiter sowie der Personen, die die Finanzagentur zur Erfüllung der Verpflichtungen hinzuzieht. Damit sind die juristischen Personen, also die Roboter gemeint, denn Menschen unterliegen nicht dem Bund des Sachenrechts, sondern des Schöpfers.

http://www.deutsche-finanzagentur.de/foot-navigation/agb/

Nach Schöpferbund ist nur der Mensch
Inhaber der tatsächlichen Gewalt auf Erden in der Welt.

Die Bundesrepublik Finanzagentur ist eine Gesellschaft, die keine Haftung nach dem Führerprinzip besitzt, denn sie wurde konkurs gegründet und  wird insolvent verwaltet. Die Bundesrepublik GmbH ist die gemeinsame Pleitekasse der NS- Ideologie im Theater der griechischen Mythologie des römisch-privatrechtlichen  Zirkusunrechtsspiels, um ausschließlich die Arbeiterklasse, eine Marke, immer wieder zu verschulden und damit das Sklavenspiel aufs Neue zu betreiben.

Die Bundesrepublik, in der die Menschen als eigentümerinternierte Flüchtlinge der juristischen Personen behandelt werden, hat sich nun als Aktiengesellschaft nach dem Führerprinzip der NS-Ideologie, als ein partielles Kunstwerk im Theater der griechischen Mythologie des römisch-privatrechtlichen  Zirkusunrechtspiels bewahrheitet.

Gebietskörperschaften, wie der Bund als herrschendes Unternehmen, sind nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs als Unternehmen im Sinne des § 15 AktG anzusehen. Für Unternehmensbeteiligungen des Bundes gelten daher grundsätzlich die aktienrechtlichen Vorschriften über verbundene Unternehmen. Alles ist nunmehr privat organisiert.

http://www.bundesfinanzministerium.de

Das Handelsgesetzbuch vom 10.05.1897 löste das Allgemeine Deutsche Handelsgesetzbuch  von 1861 ab. In der Folge ergingen zunächst nur zwei Notverordnungen vom 19.09.1931 und vom 06.10.1931. Eine große Reform erfolgte mit dem Aktiengesetz vom 30.01.1937 und  wurde wiederum durch zahlreiche Notverordnungen geändert. Am 30.1.1937 wurde durch den deutschen  Reichstag das „Ermächtigungsgesetz“ vom 24.03.1933 um vier Jahre verlängert, um den Krieg vorzubereiten.

Die, als Mensch, systemunliebsamen Gläubigen wurden im Satanskult der NS-Ideologie bis 1945, soweit möglich, nach dem Führerprinzip  verfolgt und verbrannt.

Die regelmäßige Verjährungsfrist beginnt nach BGB, soweit nicht ein anderer Verjährungsbeginn bestimmt ist, mit dem Schluß des Jahres. Durch das Aktiengesetz nach dem Führerprinzip und der Ermächtigung zum 30.01.1937 wurden die nichtsahnenden Menschen in den Rechtsstand der Verjährungsfrist vom 31.12.1937 der NS-Ideologie versetzt. Aus diesem Grund wird der deutsche Staatsangehörige in der Aufnahme im Rechtsstand zum 31.12.1937 in der NS-Aktiengesellschaft vorgefunden.

In der Weiterentwicklung der Aktiengesellschaften, beginnt nach 1900 die Rechtsprechung, die  Aktionärs- und Minderheitenrechte einzuschränken, im rechtswissenschaftlichen Schrifttum gewinnen auf das „Unternehmen-an-sich“ ausgerichtete Überlegungen Anhänger, denn Handel setzt keine Bildung voraus.

In den 20er Jahren fanden Reformdiskussionen statt, die wesentlich darauf abzielen, das Aktienrecht an die faktischen Zustände heranzuführen. Nach dem Zusammenbruch der deutschen Großbanken und anderer bedeutender Unternehmen werden im September 1931 einzelne Teile des Reformentwurfes auf dem Wege der sogenannten Notverordnungen in Kraft gesetzt und bewirken weitere Verschärfung des Aktienrechts. Erneut wird das deutsche Aktienrecht unmittelbar aus den Erfahrungen einer schweren Krise heraus fortentwickelt, bis 1937 ein neues Aktiengesetz verabschiedet wird. Die Fortentwicklung baut sich zu wesentlichen Teilen auf der Reformdiskussion der 20er Jahre aus und kennzeichnet die Organisation der Aktiengesellschaft nun insbesondere durch das sogenannte „Führerprinzip“ im Aktienrecht aus.

Entkleidet man die Norm der NS-Ideologie, offenbaren sich die Wurzeln bereits im Aktienrechtsentwurf des Reichsjustizministeriums von 1930, der seinerseits auf die Lehre des Unternehmens an sich zurückgeht.  Nach dem nationalsozialistischen Gedankengut ist in § 70 I Aktiengesetz 1937 mit der Formulierung, der Vorstand solle das Unternehmen in eigener Verantwortung leiten, „wie das Wohl des Betriebes, seiner Gefolgschaft, also die Angehörigen und der gemeine Nutzen vom Volk und Reich es fordern“, wobei das Volk gleich die gefolgten Angehörigen in diesem Fall sind.

Die Formulierung ist durch das Führerprinzip und die Unterwerfung des Individuums unter die im Führer verkörperte Gemeinschaft geprägt, also die NS-Ideologie.

Kapitalgesellschaftenrecht von Jan Wilhelm

Da die Bundesrepublik nicht Rechtsnachfolger, sondern rechtsidentisch mit dem Deutschen Reich von 1937 ist, Feststellung vom 31.07.1973 im Urteil des Bundesverfassungsgerichts 1 BvF 2/73 zum Grundlagenvertrag,  konnte die Neukodifizierung des Aktiengesetzes von 1965, durch das Staatsangehörigkeitsgesetz nach Art. 116 GG, durch die Nichtumsetzung der Einheit, Freiheit und Toleranz durch eine Verfassung des neuen Deutschen Volkes, nur im Rechtsstand vom 31.12.1937 geführt werden.

Nach Auffassung des Ministeriums habe sich ein Wandel in dem Verständnis des Aktienrechts vollzogen, „einmal in der Ablösung rein individualistischer Auffassung durch die Rechtsidee, daß das Unternehmen nicht nur der äußere Rahmen für die Verfolgung der Interessen der einzelnen beteiligten Staatsbürger, sondern als solches ein Rechtsgut besonderer Eigenart und eine Einrichtung mit besonderen Aufgaben sei, eine Einrichtung, der der Staat Schutz und Förderung auch insoweit nicht vorenthalten dürfe, als das Schutz-  und Förderungsbedürfnis in Widerstreit mit den Sonderinteressen der Aktionäre gerät“.

Zudem betont das Ministerium, daß  „sich die Umgestaltung der Herrschaftsverhältnisse innerhalb der Aktiengesellschaft deutlich heraus (hebe). Sie ist eine Folge der modernen Konzentrationsbewegungen, teils aus dem Wunsche nach stärkerer Bewegungsfreiheit der in den Verwaltungen tätigen Kräfte hervorgegangen. Dem Ziel, die Entwicklung der Unternehmungen von wechselnden Mehrheiten der Aktionäre möglichst unabhängig zu machen, konnte man nur durch eine Abschwächung der Machtbefugnisse der Generalversammlung und der einzelnen Aktionäre näher kommen“.

Gemäß Art. 65 GG ist bestimmt, “ Der Bundeskanzler bestimmt die Richtlinien der Politik und trägt dafür die Verantwortung. Innerhalb dieser Richtlinien leitet jeder Bundesminister seinen Geschäftsbereich selbständig und unter eigener Verantwortung.

Über Meinungsverschiedenheiten zwischen den Bundesministern entscheidet die Bundesregierung. Der Bundeskanzler leitet ihre Geschäfte nach einer von der Bundesregierung beschlossenen und vom Bundespräsidenten genehmigten Geschäftsordnung.“  Es werden also nur Geschäfte nach dem Führerprinzip geführt.

Gemäß Art. 133 GG ist bestimmt, “ der Bund tritt in die Rechte und Pflichten der Verwaltung des Vereinigten Wirtschaftsgebietes ein“. Gemäß § 5 Verwaltungsverfah-rensgesetz ist bestimmt, „die ersuchte Behörde darf Hilfe nicht leisten, wenn sie hierzu aus rechtlichen Gründen nicht in der Lage ist oder durch die Hilfeleistung dem Wohl des Bundes oder eines Landes erhebliche Nachteile bereitet würden. Die ersuchte Behörde ist insbesondere zur Vorlage von Urkunden oder Akten sowie zur Erteilung von Auskünften nicht verpflichtet, wenn die Vorgänge nach einem Gesetz oder ihrem Wesen nach geheim gehalten werden müssen“. Das Bundesverfassungsgericht erklärt im Merkblatt zur Verfassungsbeschwerde, “ selbst wenn die Gestaltung des Verfahrens, die Feststellung und Würdigung des Sachverhalts, die Auslegung eines Gesetzes oder seine Anwendung auf den einzelnen Fall Fehler aufweisen sollten, bedeutet dies für sich allein nicht schon eine Grundrechtsverletzung“.

Es ist also offensichtlich und offenkundig, daß durch das Gleichschaltungs- und Aktiengesetz, durch die Neuordnung des Menschenreichs in eine Privatgesellschaft der Arbeitsroboter, das Führerprinzip und die Unterwerfung des Individuums unter die im Führer verkörperte Gemeinschaft der NS-Ideologie, -gewaltsam nach dem Motto „Arbeit macht frei“-, herrscht.

Deswegen gilt das Menschenrecht der Bundesrepublik nur für die juristischen Personen, “ dem Wohl des Bundes oder eines Landes“ als Personal dient. Die Bundesrepublik praktiziert also keine Individualrechte des Menschen in der Republik des Sachenkults der NS-Ideologie.

Denn der Mensch trägt nach der Laizität natürlich alle Rechte in  sich und ist Gesetz und Grenze auf Erden in der Welt, wenn er das nun endlich versteht und sein Heimatrecht in Anspruch nimmt, denn wer seine Vergangenheit nicht kennt, bleibt zukünftig weiterhin unmündig!

Das Bundesvermögen sind die Staatsangehörigen im Rechtsstand vom 31.12.1937!

Zusammenfassung, nachzulesen beim Ministerium der Finanzen, Gebietskörperschaften, wie der Bund als herrschendes Unternehmen, sind nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs als Unternehmen im Sinne des § 15 AktG anzusehen. Für Unternehmensbeteiligungen des Bundes gelten daher grundsätzlich die aktienrechtlichen Vorschriften über verbundene Unternehmen.

http://www.bundesfinanzministerium.de

Durch Urteil des Bundesverfassungsgerichts 2 BvF 1/73 ist im Grundlagenvertrag  festgestellt, daß die Bundesrepublik nicht Rechtsnachfolger, sondern rechtsidentisch mit dem Deutschen Reich von 1937 ist.

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Wir stellen  das neue Volk der Bundesrepublik vor.