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Brief an Jens Gnisa: Das Verhalten von Ihnen, Ihren „Kollegen“ und der deutschen „Justiz“ – ist zum Kotzen…

von Maras Welt

Zugegeben, das „- ist zum Kotzen…“ oben im Titel stammt von mir. Das konnte ich mir nicht verkneifen hinten dran zu setzen, weil es einfach so ist. Der Text davor ist der Betreff eines Briefes vom „Diplomaten“ an den Vorsitzenden des Deutschen Richterbunds (DRB), Jens Gnisa.

Anlass für dieses Schreiben war der Besuch eines Vortrages von Jens Gnisa zu seinem aktuellen Buch „Das Ende der Gerechtigkeit“ in der Volkshochschule Konstanz/Stockach am 9. Mai 2018. Der Titel hörte sich gut an und der Vortrag schien spannend zu werden. Endlich mal ein Richter, der aufsteht und den Rechtsstaat beklagt.

Doch war es ein und derselbe Mann, der dieses Buch geschrieben hat? Wohl eher nicht. Denn seine absolut inkompetenten Aussagen lassen darauf schließen, dass jemand anderer, mit etwas (viel) mehr Ahnung, dieses Buch für ihn geschrieben und einfach nur seinen Namen darunter gesetzt hat. Höchstwahrscheinlich hat er es nicht einmal selbst gelesen oder seine Persönlichkeit ist gespalten.

Und, nein, ich habe dieses Buch nicht gelesen, das werde ich auch nicht tun – reine Zeitverschwendung. Mir hat die Buchbeschreibung auf Amazon schon gereicht, um zu erkennen, dass der Inhalt des Buches (lt. Beschreibung) und die Aussagen des Trägers dieser Person in keinster Weise übereinstimmen. Ich finde es eine Frechheit, wie sie die Leute verarschen.

Naja, egal, auf jeden Fall sind ein paar Freunde zu diesem Vortrag gegangen, mit dem Vorsatz sich mit dem Träger dieser Person zu unterhalten. Sie gingen davon aus, dass es sich hierbei um jemanden handelt, der für die Gerechtigkeit einsteht und sie wieder, innerhalb der Justiz zumindest, durchsetzen möchte.

Aber… Pustekuchen! Nichts dergleichen trafen sie an. Zunächst einmal waren außer meinen Freunden, ein paar Systemkriechern von der Presse und dem Weib, welches die Räume aufgeschlossen hatte, niemand anwesend. Hat wohl keinen so richtig interessiert.

Macht nichts, gut für meine Freunde, so genossen sie die volle Aufmerksamkeit. Sehr zum Leid von Jens Gnisa. Nach seinem, nicht nennenswerten, Vortrag, wurden ihm Fragen gestellt bzw. wollten sich meine Freunde mit ihm unterhalten. Doch leider war er nicht darauf vorbereitet, für diese Begegnung mit der, für ihn, dritten Art und so geschah es, dass er nur unsinniges Zeug von sich gab. Zwei Welten begegneten sich…

Ach so, noch kurz etwas zur Person Jens Gnisa, Vorsitzender des Deutschen Richterbunds: Er ist Mitglied der CDU und war Vorsitzender des CDU-Stadtverbands Horn-Bad Meinberg sowie Mitglied des Bundesparteigerichts der CDU. So viel zur Neutralität der Justiz.

Er gehört einer Partei an, die seit Jahren zielführend zur Vernichtung des Deutschen Volkes beiträgt und diese vorantreibt. So wie ganz viele andere Richter übrigens auch. Die CDU scheint eine wahre Richterkloake zu sein, also ein Abzugskanal für z. B.  Exkremente, die über den Enddarm in die CDU, äh sorry, in den After geleitet werden.

Ich kenne da noch so einen Psychopathen, der Mitglied der CDU ist und jetzt im Bundestag sitzt. Der war auch Richter – ein ganz übler sogar. Und so was kontrolliert ein ganzes Volk? Ein Haufen Psychopathen? Ich glaube manchmal echt, ich bin auf dem falschen Planeten, auf dem Planet der Affen vielleicht!?

Ok, ich hör jetzt auf. Sonst wird es für manche wieder zu lang. Kommen wir zum Schreiben:

Es wurde im Privaten versendet, allerdings mit der Ankündigung, dass es nach abgelaufener Frist in die Öffentlichkeit geht, was wir hiermit tun.

(Ich werde hier nur den Inhalt des Schreibens einfügen. Eine Kopie des Originals liegt mir vor.)

Jens Gnisa in seiner Eigenschaft als
Vorsitzender des Deutschen Richterbundes
Gerichtsstraße 6
DE-33602 Bielefeld
GERMANY/DELAWARE

Das Verhalten von Ihnen, Ihren „Kollegen“ und der deutschen „Justiz“

Sehr geehrter Jens Gnisa,

unser ad interim Missionsleiter *** hat unser Büro beauftragt Sie zu kontaktieren, denn es müssen Entscheidungen getroffen werden, die einen erheblichen Einfluss auf die sog. Justiz auf deutschem Boden haben könnten.

Leider hat an Ihrem Vortragsabend in Stockach kein Gespräch mit unserm ad interim Missionsleiter stattgefunden – „…juristische Personen, natürliche Personen, Menschen ist doch alles das Gleiche“ –. Sie empfahlen ihm schriftlich wegen eines Termins anzufragen. Es besteht von unserer Seite in unserer Eigenschaft als Aufsichtsbehörde der UN und des Department of the Treasury / IRS kein Bedarf an einer diesbezüglichen Anfrage.

Es ist für uns irrelevant, ob BERLIN den OITC anerkennt oder nicht. Die Frage ist, erkennt der OITC GERMANY Ihre illegale Bundesregierung an. Oder gelten Ihr Grundgesetz und die Bundesverfassungsgerichtsentscheidungen etwa auch nicht mehr?

    • – Sie und Ihre Kollegen ignorieren aktuell die von unserem ad interim Missionsleiter in die Wege geleitete Klage am High Court of England and Wales.
    • – Sie und Ihre Kollegen bestreiten die Befugnis und die Zuständigkeit dieses Gerichtes.
    • – Sie und Ihre Kollegen ignorieren den US-amerikanischen Generalstaatsanwalt, INTERPOL und internationale UN-Verträge.
    • – Sie und Ihre Kollegen ignorieren demnächst wahrscheinlich auch noch USAG Einsätze auf deutschem Boden.Das ist alles Ihre Entscheidung und die Entscheidung Ihrer Kollegen, für die Sie und Ihre Kollegen in absehbarer Zeit persönlich und privat in die Haftung genommen werden müssen. Denn diese Form der Mandatsübernahme ist nicht durch Ihre Verträge abgesichert. Ihre Handlungen und die Handlungen Ihrer Kollegen müssen nach aktuellem Wissenstand als ultra-vires Handlungen eingestuft werden.
  • Bitte bestätigen Sie, daß Sie und Ihre Kollegen NICHT den juristischen Weg zur Klärung strittiger Rechtsfragen vorziehen möchten und keine unabhängige hochrichterliche Entscheidung respektieren werden. Anstelle dessen scheinen Sie und Ihre Kollegen die normative Kraft des Faktischen gegenüber Schutzbefohlenen zu bevorzugen.
  • Es gibt andere Wege, die aber für Ihre „rechtsstaatlichen“ Organisationen, die betriebswirtschaftlichen Zwängen unterliegen – also den sog. Amtsgerichten –, erheblich mehr Unannehmlichkeiten bereiten könnten. Diese Wege wurden aus diplomatischen Gründen bisher nicht beschritten. Dies bedeutet nicht, daß diese Wege nicht existieren.Bitte informieren Sie sich doch über die Formulare f14039 und f13909 (Schottland). Vielleicht hilft dies bei der Entscheidungsfindung bezüglich Menschen (im landläufigen Sinne), denen jegliches rechtliches Gehör entzogen wurde. Eine großflächige Aufklärung bezüglich der rechtlichen Möglichkeiten könnte durchaus zu einer großflächigen Wiederherstellung von Rechtssicherheit führen. Denken Sie nicht auch? Oder haben Sie und Ihre Kollegen etwa kein f1040 und f1096 eingereicht? Also haben Sie kein Konto unter der Haftung der natürlichen Person eröffnet? Vielleicht wollte der alleinig Verfügungsberechtigte der natürlichen Person auch gar kein Konto haben.
    Kennen Sie das Formular f3949-A?Es gibt noch mehr Ansätze kommerzieller Natur, die eher als Notlösung zu betrachten wären. Da Sie und Ihre Kollegen aber eine sehr bedenklich einzustufende Rechtssauffassung – nach unserer Rechtsauffassung – Plünderung unter Kriegsrecht (unter Waffen) durchsetzen, bitten wir Sie und Ihre Kollegen, im Namen einer zivilisierten Auseinandersetzung um eine Überprüfung Ihrer Rechtsauffassung ohne exekutive Unterstützung zur Wiederherstellung von Rechtssicherheit auf deutschem Boden.

    Es sei an dieser Stelle der Hinweis erlaubt, daß sämtliche Versuche der bundesrepublikanischen Justiz, rechtliches Gehör zu unterdrücken, dokumentiert werden. Eine strafrechtliche Verfolgung versteht sich von selbst – zum gegebenen Zeitpunkt. Ihre Personen sind vielleicht gegenüber der Gesetzgebung auf deutschem Boden immun, nicht aber gegenüber der Entität, die Ihre Verträge verwaltet. Und diese haftet nicht für Vertragsbrüche von Ihnen und Ihren Kollegen. Sie dürfen diesen Vorgang auch gerne – wenn es Ihnen Beruhigung verschafft – Staatshaftung nennen.

  • Es geht nicht um Recht oder Unrecht. Es geht darum, wie viel individuelle Rechtsauffassungen Sie und Ihre Kollegen sich leisten können.
    Unwissenheit schützt vor Strafe nicht. Sie dürfen selbstverständlich auch weiterhin die equality of arms verletzen. Aber unter Ihrer eigenen Haftung bitte.Falls Sie mit den Inhalten dieses Schreibens nicht vertraut sein sollten, so gibt es sicherlich in den Ihnen übergeordneten Ebenen Personen, die Sie in der Entscheidungsfindung unterstützen.

    Vielen Dank für Ihre freundlichen Bemühungen mit der Bitte um eine schriftliche Rückmeldung/Stellungnahme innerhalb von 5 Arbeitstagen. Nach Ablauf dieser Frist behalten wir uns das Recht der Veröffentlichung dieses Schreibens vor, so daß öffentlich dokumentiert ist, daß wir alles getan haben um eine Heilung im Öffentlichen versichert herbeizuführen.

    Vielleicht ist die Vernunft im Land der Dichter und Denker doch noch nicht ganz verloren gegangen.

    Hochachtungsvoll