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„Ausländerfrei“ ist böse, „christenfrei“ die Zukunft

von WiKa

Deutsch-Absurdistan: Ist das Selbstverleugungspotential der Europäer und der Deutschen bereits vollends erschöpft oder geht da noch was? Soweit man der Merkel-Junta folgen mag und der von ihr initiierten und strikt verfolgten Einwanderungspolitik, sollte da schon noch einiges möglich sein. Vereint mit dem großen Medienchor wird uns alltäglich suggeriert, dass es nur die rechten Spinner sind, die sich aus völlig irrationalen Gründen gegen die armen „Flüchtlinge“ und sogleich auch gegen die Bestandserhaltungsmigranten wehren. Wer, wenn nicht wir, hat ein so entspanntes Verhältnis zur hier ansässigen wie überflüssigen Religion?

Selbstverständlich wird sich keiner der aufgeklärten Selbstgenozidwilligen gegen besagten Fahrplan auflehnen. Schließlich weiß diese Klientel, dass wir (als Deutsche) ohnehin aussterben werden (Geburtenrückgang wegen zu wenig ficki ficki). Hier sei abermals und wiederholt auf unser Recht auf Selbstgenozid hingewiesen, nur eben nicht selbstbestimmt. In weiser Voraussicht haben offenbar viele unserer Entscheider auf eigene Kinder verzichtet, um sich deren Elend und Untergang nicht mitansehen zu müssen. Nicht wenige Menschen in Deutschland haben diesen Zug verpasst und soviel Weitsicht nicht auf die Kette bekommen. Diese Menschen regen sich nun künstlich darüber auf, nicht in Ruhe aussterben zu dürfen, sondern schon von der Ersatzbevölkerung bedrängt zu werden.

Zu allem Überfluss kommt auch noch das Problem mit der Religion hinzu, mit den Christen. Von den Christen (in Europa) selbst scheint sich niemand daran zu stören, wenn sie als Gruppe auf der Abschussliste stehen. Mal ehrlich, wer nimmt denn hier Religion überhaupt noch ernst? Die wenigen die tatsächlich noch zutiefst gläubig sind, verharren oftmals in der Überzeugung selbst den Jesus mimen zu müssen und sich für die Sünden der Welt ans Kreuz schlagen zu lassen. Das ist allerdings eine Philosophie, die inzwischen sogar von vielen Atheisten nebst Linken und Grünen geteilt wird, also religionsunabhängig. Zumeist ist das mit einem entsprechenden Deutsch- und Selbsthass gepaart und passt damit ideal in die aktuelle politische Landschaft.

Das wiederum scheinen die Christen aus fernen Landen hier nun entsetzt zu erkennen: Christliche Asylanten kehren Deutschland den Rücken. Sie werden hier schlimmer terrorisiert als in Syrien[Michael Mannheimer]. Entweder nehmen die ihren Glauben noch ernst, oder sich selbst. Da die Religionsfreiheit in Europa mehr und mehr mit „Narrenfreiheit“ gleichgesetzt wird, kann man an der zu beobachtenden Entwicklung kaum etwas kritisieren. Wir müssen nur ziemlich dogmatisch den offensichtlichen Vorherrschaftsanspruch des Islam ignorieren und schon tut uns rein gar nichts mehr weh.

Ignoranz ist wesentlicher Baustein unserer Philosophie

Wer Georg Orwell und seinen Roman „1984“ kennt, der weiß um die zentrale Bedeutung der Ignoranz für die Menschen. Denn „Ignoranz“ ist „Stärke“ und unsere Gesellschaft ist – folgt man der Führerin Merkel – nie stärker als heute. Von dieser Stärke scheint sich inzwischen sogar der heilige Stuhl leiten zu lassen. Vor lauter Reformeifer leistet selbst der Vatikan der Islamisierung Europas nennenswerten Vorschub. Papst Franziskus übertrifft sogar Merkel: Ihm geht die Umvolkung in Europa nicht schnell genug voran[Conservo]. Das ist für einen aufgeklärten Menschen absolut nachvollziehbar, weil sich die drei großen Religionen ohnehin auf „den einen Gott“ berufen. Genauer noch, den mit den Hörnern und dem Klumpfuß. Wäre es der unaussprechliche GOTT, den die Menschen von Herzen ersehnen, wäre das aktuelle Treiben nicht von so viel Gewalt und Blutvergießen überschattet. Aber dieser Gedanke dürfte für viele jetzt zu anstrengend sein.

Um den Menschen hierzulande die Angst vor einem „christenfreien Europa“ zu nehmen, wird Mutti gemeinsam mit CDU, SPD, Grünen und Linken sogleich wieder die Nazi-Keule auspacken, um all jenen eins drüberzubraten, die sowas ungeheuerliches zu prognostizieren wagen. Ergo müssen wir weiterhin (muttikonform) stark beim Ignorieren bleiben, sonst könnte das Werk misslingen. Selbst wenn es genügend Leute gibt, so wie hier (Henrik M. Broder), die ernsthaft davon ausgehen, dass es einen Islam nur mit Islamisierung geben kann. Aber wenn wir selbst beim Ignorieren der Geschichtsbücher und der täglichen Ereignisse noch standhafter bleiben, können wir tatsächlich irgendwann auf ein christenfreies Europa zurückblicken (aus dem Himmel) und uns sagen: „woher hätten wir das denn wissen sollen?”

Das alles ist eigentlich nur eine Frage des Tempos. An der Multi-Kulti Gesellschaft geht auf ganz lange Sicht so oder so kein Weg vorbei. Dazu ist der Planet inzwischen viel zu klein geworden. Mit etwas Verlangsamung, Entschlossenheit und etwas mehr Hirnschmalz ließen sich aber die negativen Folgen der hier bereits stattfindenden Wiedervereinigung von Staat und Religion unter dem Banner des Islam vermeiden. Aber wen interessiert das jetzt noch? Alle wollen schnell in den Himmel … die einen zu ihrer 72-jährigen Jungfrau und die anderen, um endlich Ruhe vor dem hiesigen Tumult zu finden.