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Antwort des deutschen Historikers und Autors Günter Zemella an Alexander Gauland (AfD)

Günter Zemella
Richard-Wagner-Weg 5
74523 Schwäbisch Hall

Email: guenzem@t-online.de

30. April 2018

Herrn Dr. Alexander Gauland

Alternative für Deutschland

Betr.: Ihre Rede im Deutschen Bundestag am 26. April 2018 anläßlich des 70. Jahrestages der Gründung des Staates Israel

Sehr geehrter Herr Gauland,

als deutscher Patriot und langjähriges Fördermitglied der AfD (inzwischen gekündigt) möchte ich zu Ihrer Rede Stellung nehmen.

Sie beschuldigen das deutsche Volk, einen einmaligen Zivilisationsbruch durch die Shoa, den Völkermord an den europäischen Juden, begangen zu haben. Deswegen müßten wir Deutsche für die Existenz Israels einstehen und notfalls an dessen Seite kämpfen und sterben. Aufgrund unserer historischen und moralischen Verantwortung war und sei es richtig, die Existenz Israels zu einem Teil unserer Staatsraison zu erklären.

Hierzulande gilt der Völkermord an den Juden als offenkundige Tatsache. Jedes öffentliche Hinterfragen, anzweifeln oder gar leugnen dieser Tatsache kann als strafbar angesehen werden (Volksverhetzung § 130 StGB). Aus diesem Grund möchte ich das Thema nicht vertiefen, obwohl in der Publizistik durchaus kontroverse Meinungen verbreitet werden.

Im 20. Jahrhundert gab es viele Zivilisationsbrüche. Dazu gehört vor allem die Entfesselung des Ersten Weltkrieges durch die damaligen Großmächte Frankreich, Großbritannien und Rußland mit 20 Millionen Toten. Deutschland ließ sich in diesen Krieg aufgrund seiner Bündnisverpflichtung gegenüber Österreich-Ungarn (Doppelmonarchie) hineintreiben, obwohl es den Krieg weder gewollt noch darauf hingearbeitet hatte.

Dazu gehört der Völkermord an den Armeniern in den Jahren 1915 bis 1916 durch die jungtürkische Regierung, bei dem je nach Schätzung zwischen 300.000 und 1,5 Millionen Menschen zu Tode kamen.

Ein weiterer Zivilisationsbruch erfolgte durch die britische Seeblockade von 1914 bis 1919. Diese völkerrechtswidrige Maßnahme richtete sich vor allem gegen die deutsche Wirtschaft, aber auch gegen die Zivilbevölkerung, die durch die „Hungerblockade schwer zu leiden hatte. Die Gesamtzahl der zivilen Hungertoten betrug je nach Quelle 500.000 bis 800.000, betroffen waren hauptsächlich Kinder und Frauen.

Ein weiterer Zivilisationsbruch ist im Versailler „Friedensvertrag“ zu sehen, der kein echter Friedensvertrag war, sondern ein Diktat der Siegermächte mit der Absicht, das besiegte Deutschland zu demütigen und in den Ruin zu treiben. Frankreich und Großbritannien bürdeten Deutschland die Alleinschuld für den Krieg auf, obwohl sie selbst im Bündnis mit Rußland den Krieg gewollt und herbeigeführt hatten, um das Deutsche Reich zu vernichten. Das war das erklärte Hauptziel dieser drei Großmächte. Durch die Maßnahmen der Sieger wurde in der Mitte Europas ein dauerndes Konfliktpotenzial geschaffen, das früher oder später zu einem neuen Krieg führen mußte. Zudem belasteten die Sieger die junge deutsche Demokratie mit absolut unerfüllbaren Reparationen, die das Land letzlich wirtschaftlich kaputt machten. Vor allem Frankreich trug durch die völkerrechtswidrige Besetzung des Rheinlandes und durch wirtschaftliche A usbeutung zu einer Verelendung Deutschlands wesentlich bei. Dank des Versailler Diktates und seiner verheerenden Auswirkungen für Deutschland konnte Hitler die Sympathien der breiten Massen gewinnen und schließlich die Macht durch Wahlen übernehmen.

Ein besonders für das russische Volk verheerender Zivilisationsbruch war die bolschewistische Oktoberrevolution von 1918. Der rote Terror unter Lenin und Stalin, an dem auch Juden führend beteiligt waren, kostete je nach Quelle 35 bis 66 Millionen Menschen das Leben. Dabei ist heute unzweifelhaft, daß der rote Massenmord nicht mit dem abgtrünnigen Stalin, sondern mit dem Verkünder der reinen Lehre, Lenin, begann. Bevor sein Nachfoger die russische Bühne betrat, hatte 13 Millionen Menschen das größte menschheitsbeglückende Experiment des Kommunismus mit ihrem Leben bezahlt. Von Lenin unwidersprochen, faßte dessen Mitstreiter Grigori Sinowjew (Radomylski) das Ziel der Sowjetherrschaft lapidar zusammen. „Wir müssen neunzig von hundert Millionen der Bevölkerung in Sowjetrußland auf unsere Seite bringen. Mit dem Rest kann man nicht reden, ihn muß man vernichten.“ Zum Terror gehörten die Lager. „Alle Klassenfeinde sollen in Konzentrationslagern isoliert werden“, proklamierte die Sowjetregierung schon am 5. September 1918. Als Lenin 1924 starb, hatte seine Revolution mindesten dreizehn Millionen Menschenleben gekostet, davon nur rund 800.000 im Bürgerkrieg, Millionen fielen dem Klassenterror zum Opfer, der nicht danach fragte, was die Menschen taten, sondern wer sie waren.1 An der Ermordung der Zarenfamilie waren übrigens auch Juden beteiligt.2

Ein weiterer Zivilisationsbruch geschah in China unter Führung von Mao Zedong. Dieser kommunistische Führer versuchte seine sowjetischen Lehrmeister in den Schatten zu stellen. Offiziell wird die Bilanz seines „Großen Sprungs nach vorn“ mit 20 Millionen Toten angegeben, andere Schätzungen sprechen von bis zu 43 Millionen Toten.

Der größte Zivilisationsbruch des 20. Jahrhunderts war aber zweifelsohne die Entfesselung des Zweiten Weltkrieges durch Großbritannien, Frankreich, die Vereinigten Staaten und die Sowjetunion mit 60 Millionen Toten. Die alliierten Kriegstreiber fanden eine bereitwillige Unterstützung seitens der Polen und des organisierten (zionistischen) Judentums. Zu den Hauptkriegstreibern gehörte vor allem der sowjetische Diktator Stalin, der die kommunistische Weltherrschaft anstrebte. Um dieses Ziel zu erreichen, bereitete sich die Sowjetunion trotz des deutsch-sowjetischen Nichtangriffspaktes vom 23. August 1939 (Ribbentrop-Molotow-Abkommen) systematisch auf den kommenden Krieg vor und wartete nur auf eine günstige Gelegenheit, Deutschland in den Rücken zu fallen.

Dem britischen Premierminister Churchill ist es vor allem zu verdanken, daß er den regional begrenzten Konflikt zwischen Deutschland und Polen zu einem europäischen Krieg machte. In einer Rundfunkrede anläßlioch der britisch-französischen Kriegserklrung an Deutschland am 3. September 1939 stellte Churchill offiziell und unmißverständlich klar, wessen Krieg es ist und was das Hauptziel der britischen Regierung ist:

„Dieser Krieg ist ein englischer Krieg und sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands.“

Die Tageszeitung Daily Mail unterstrich diese ungeheuere Aussage mit den Worten: „Die Erörterung der Kriegsziele ist sinnlos; das einzige, was wir zu tun haben, ist Deutschland zu vernichten.“3

Bereits wenige Wochen nach Hitlers Machtübernahme erklärte das Weltjudentum dem Deutschen Reich in einem ganzseitigen Artikel vom 24. März 1933 im Londoner Daily Express einen weltweiten Krieg: „JUDEA DECLARES WAR ON GERMANY. Jews Of All The World In Action“ („Judea erklärt Deutschland den Krieg. Die Juden in aller Welt vereinigen sich zur Tat“).

Am 7. August 1933 unterstrich Samuel Untermyer, Präsident der „International Federation to combat Hitlerite Oppression of Jewish“, in der New York Times vom 7. August 1933:

„Dieser jetzt BESCHLOSSENE Krieg gegen Deutschland ist ein heiliger Krieg. Er muß gegen Deutschland bis zu seinem Ende, bis zu seiner Vernichtung, geführt werden.“ 4

Bereits vor der britisch-französischen Kriegserklärung an Deutschland am 3. September 1939 hatte der Präsident des Jüdischen Weltkongresses und designierte Staatschef Israels, Chaim Weizmann, der britischen Regierung die umfassende Unterstützung des Judentums im Kampf gegen Deutschland zugesagt. In einem Brief vom 29 August 1939 schrieb Weizmann an Chamberlain:

„Ich wünsche in nachdrücklicher Form die Erklärung zu bestätigen, daß wir Juden an der Seite Großbritanniens stehen und für die Demokratie kämpfen werden. Aus diesem Grunde stellen wir uns in den kleinsten und größten Dingen unter die zusammenfassende Leitung der britischen Regierung. Die jüdische Vertretung ist bereit, in sofortige Abkommen einzutreten, um alle personelle jüdische Kraft, ihre Technik, ihre Hilfsmittel und alle Fähigkeiten nützlich einzusetzen.“

Diese Erklärung wurde von der Times am 5. September 1939 veröffentlicht, drei Tage später auch im Jewish Cronicle am 8. September 1939. 5 Auf Seiten der Alliierten haben etwa eine Million Juden gekämpft.

Einen wesentlichen Anteil an der Entstehung des Zweiten Weltkrieges hatte zweifellos US-Präsident Roosevelt. Er unterstützte nicht nur seine europäischen Verbündeten und die Sowjetunion mit umfangreichem Kriegsmaterial, sondern rüstete bereits ab 1935 die eigene Luftwaffe und Marine massiv auf.. Dazu gehörte vor allem die Entwicklung von schweren strategischen Kampfbombern, um ferne Ziele in Deutschland und Japan zu erreichen. Durch die Kriegserklärung am 8. Dezember 1941 und den faktischen Kriegszustand mit Deutschland machte Roosevelt den europäischen Krieg zum Weltkrieg.

Der deutsche Diktator Hitler wird heutzutage als das personifizierte Böse betrachtet, der nichts anderes im Sinn hatte, als Europa und die Welt durch einen Krieg zu erobern und zu versklaven. Entgegen der herrschenden Meinung aber wollte Hitler keinen Krieg, schon gar keinen Weltkrieg.

Dies bestätigte der bekannte israelische Militärhistoriker Dr. Uri Milstein in einem Beitrag im DMZ-Magazin:

„Adolf Hitler hatte Ende der 1930er Jahre keinerlei Interesse an einem Weltkrieg, ja nicht einmal an einem Krieg gegen Polen. Vielmehr sorgte er sich – und zwar zu recht – , daß sich die Streitmächte Großbritanniens und Frankreichs gegen die Westgrenze des Deutschen Reiches werfen würden und daß dann zugleich die Rote Armee gegen die deutsche Ostgrenze marschieren würde.“ 6

Hitler wollte den in Versailles geschaffenen Konflikt mit Polen in der Danzig-/Korridor- und Minderheitenfrage friedlich lösen und Europa vor dem Bolschewismus retten. Durch den Einmarsch in die Resttschechei im März 1939, den (Präventiv-)Angriff auf Polen am 1. September 1939 und auf die Sowjetunion am 22. Juni 1941 und nicht zuletzt durch sein militärisches und aggressiv wirkendes Auftreten lud er das Odium des Aggressors auf sich, von dem Deutschland sich bis heute nicht befreien konnte.

Hitler war gewiß nicht der Hauptkriegstreiber, für den er heutzutage gehalten wird. Er hat jedoch die wirtschaftliche und militärische Potenz der Alliierten schwer unterschätzt und die eigene Stärke maßlos überschätzt. Insoweit trägt er zweifellos eine schwere Mitschuld an der europäischen und deutschen Katastrophe.

Aber auch Polen, daß sich heutzutage als unschuldiges Opfer der deutschen Aggression ausgibt, hatte einen ganz erheblichen Anteil am Ausbruch des Zweiten Weltkrieges. Polen wollte den Krieg, um nach einer zu erwartenden Niederlage Deutschlands seine Gebietsansprüche auf Ostpreußen und Schlesien zu realisieren. Mit der britisch-französischen Garantieerklärung vom 31. März 1939 im Rücken weigerte sich Polen beharrlich, bezüglich der Danzig- und Korridorfrage mit Deutschland eine einvernehmliche Regelung zu treffen, wozu die Reichsregierung maßvolle Vorschläge unterbreitete.

Die zahlreichen Gewaltakte, Schikanen und Provokationen der Polen gegenüber der deutschen Minderheit in der Zwischenkriegszeit und die Kriegshetze der polnischen und alliierten Medien trugen mit zur Katastrophe des Zweiten Weltkrieges bei.

Die Zwischenfälle an der deutsch-polnischen Grenze erreichten im Sommer 1939 einen gefährlichen Höhepunkt. Die Volksdeutschen in Westpreußen und Oberschlesien wurden ihres Minderheitenschutzes nun völlig beraubt, unterdrückt, enteignet, gemordet und vergewaltigt. Das ist durch zahlreiche Dokumente belegt. Die deutsche Regierung mußte im Sommer sogar Auffanglager einrichten, um dem Strom der Flüchtlinge aus Polen Herr zu werden.

Im Juli und August setzte eine Flüchtlingswelle von „Volksdeutschen“ nach Deutschland ein, die sich von Tag zu Tag verstärkte. Am 17. August zählte man inzwischen über 76.000 Flüchtlinge an den polnisch-deutschen Grenzen und weitere 18.000 auf Danziger Gebiet. In dieser Zeit erreichten die deutschfeindlichen Demonstrationen in Polens Städten einen neuen Höhepunkt. Ende August 1939 wurden sogar Passagierflugzeuge von polnischer Flak beschossen.

Den Kriegswillen der Polen unterstreichen die folgenden Zitate.

„Wir sind uns bewußt, daß der Krieg zwischen Polen und Deutschland nicht vermieden werden kann. Wir müssen uns systematisch und energisch auf diesen Krieg vorbereiten.“

So die Pilsudski nahestehende Zeitschrift Mocarstwowiec (Liga der Großmacht) 1930. Und:

„Polen will den Krieg mit Deutschland, und Deutschland wird ihn nicht vermeiden können, selbst wenn es das wollte.Edward Rydz-Smigly, Marschall von Polen, im Juni 1939 in einem Vortrag vor hohen polnischen Offizieren. 7

Die polnische Kriegseuphorie beschrieb der damals in Warschau lebende, 1958 nach Deutschland zurückgekehrte und hierzulande als „Literaturpapst“ und Literaturkritiker gefeierte Marcel Reich-Ranicki wie folgt:

„Wir haben uns regelrecht nach dem Krieg gesehnt. Denn wir haben geglaubt, daß die Deutschen den Krieg schnell verlieren würden.“

In seinem autobiographischen Buch Mein Leben bekräftigt er die polnische Kriegsbegeisterung mit den Worten:

„Die Nachricht vom deutschen Überfall auf Polen haben wir dann, so unwahrscheinlich dies auch anmuten mag, mit Erleichterung, mit befreitem Aufatmen zur Kenntnis genommen. Und als am September Frankreich und Großbritannien Deutschland den Krieg erklärten, konnte sich das Volk vor lauter Glück kaum beherrschen: Die Stimmung war – und nicht nur in Warschau – enthusiastisch… An der Niederlage Deutschlands hatten wir nicht den geringsten Zweifel.“ (S. 169)

Was Deutschland und den Deutschen im und nach dem Zweiten Weltkrieg von den siegreichen Alliierten widerfahren ist, ist in der Geschichte der zivilisierten Menschheit wahrlich einmalig: Die weitgehende Zerstörung fast aller größeren deutschen Städte mit ihren unersetzlichen Kulturgütern, der Bombenterror der Anglo-Amerikaner gegen die deutsche Zivilbevölkerung, dem gut 600.000 Menschen, vorwiegend Frauen und Kinder, zum Opfer fielen und Hunderttausende verletzt und traumatisiert wurden.

Die Tieffliegerangriffe gegen Zivilisten und wirtschaftliche/soziale Einrichtungen. Der Raub der ostdeutschen Provinzen und die Vertreibung von fast 15 Millionen der dort seit Jahrhunderten lebenden Deutschen, wobei ca. zwei Millionen Menschen umkamen.

Der Verlust von Hab und Gut, die Massenvergewaltigungen der deutschen Frauen vor allem in Ostpreußen und in Berlin durch die russischen und in Süddeutschland durch die französischen Soldaten, die Ausplünderung des Landes, die Demontierung von Industrieanlagen, die Zwangsarbeit, der Raub der Goldvorräte und Patente, der geplante Hungertod gefangener deutscher Soldaten (Rheinwiesenlager) mit ca. einer Million Toten usw. usw. All dies und noch viel mehr waren schwerste Zivilisations- und Völkerrechtsbrüche, ohne daß die Verantwortlichen jemals dafür zur Rechenschaft gezogen wuden.

Während wir Deutsche an die von unseren Vätern und Großvätern verübten oder ihnen zugeschriebenen Kriegsverbrechen nahezu täglich erinnert werden, werden die an Deutschen von den Alliierten und ihren Unterstützern begangenen Kriegs- und Nachkriegsverbrechen verschwiegen oder marginalisiert.

Es wird so getan, als ob es diese Verbrechen niemals gegeben hätte. Das ist skandalös und unerträglich.

Ich habe die Alternative für Deutschland als Wähler und Fördermitglied unterstützt, weil ich geglaubt habe, endlich sei eine Partei bereit, die Lebensinteressen des eigenen Volkes vorrangig zu vertreten. Nun muß ich hören, daß nicht das Existenzrecht der Deutschen im Vordergrund stehen soll, sondern die Existenzsicherung Israels bereits am Brandenburger Tor beginnen soll. Das ist für einen deutschen Patrioten einfach zuviel des Guten.

Mit freundlichen Grüßen

Günter Zemella

1Paul Rothenhäusler und Hans-Ueli Sonderegger: „Roter Totalitarismus als Schlüsselereignis des 20. Jahrhunderts. Verharmlosung des roten Massenmords“ unter https://www.schweizerzeit.ch/1405/massenmord.htm und https://de.wikipedia.org/wiki/Grigori Jewsejewitsch Sinowjew

2„Die Hinrichtung der Zarenfamilie war nicht nur nötig, um den Feind einzuschüchtern, ihn in Schrecken zu versetzen, ihm die Hoffnung zu nehmen, sondern auch, um die eigenen Reihen aufzurütteln, ihnen zu zeigen, daß es kein Abweichen gab, daß entweder der absolute Sieg oder der absolute Untergang unserer harrten.“ Lew Dawidowitsch Trotzki (eigentlich Bronstein) in seinem Tagebuch. Alexander Solschenizyn: „Zweihundert Jahre zusammen – die Juden in der Sowjetunion“, Herbig-Verlag 2003, Band 2, S. 94ff.

3Sven Hedin: „Amerika im Kampf der Kontinente“, 1942, S. 175

4Zitiert nach Harold Cecil Robinson, Verdammter Antisemitismus, S. 119; siehe auch Wikipedia, Samuel Untermyer.

5https://de.wikipedia.org/wiki/Chaim Weizmann

6DMZ Nr. 72, Nov./Dez. 2009, S. 44 https://www.johndenungent.com/german-israeli-verteidigt-hitlers-angriff-auf-sowjetrussland/

7Heinz Splittgerber: „Unkenntnis oder Infamie? – Darstellungen und Tatsachen zum Kriegsausbruch 1939“, 1996, S. 7; Wikipedia, Rydz-Smigly.