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Antigermanismus – Der alltägliche Rassismus gegen Deutsche

Davon schreibt Albert von Königsloew 2007 in einem lesenswerten Aufsatz der Blauen Narzisse. Er grenzt die Begriffe Antideutsch vs. Antigermanismus voneinander ab. Während der Begriff ‚antideutsch’ kulturell oder völkisch konnotiert sei, habe der ‚Antigermanismus’ eine erheblich grössere Breitenwirkung – da er die relativ junge politische Strömung der ‚Antideutschen’ mit dem jahrhundertealten, rassisch-biologistischen Hass gegenüber Deutschen verbinde. Und noch eine Aussage trifft von Königsloew, die in ihrer Tragweite gar nicht ernst genug genommen werden kann: […]ein weiterer Gefahrenmoment droht am Horizont, der bisher kaum wahrgenommen wurde: seit Jahrzehnten reden die Medien Ausländern erfolgreich ein, daß einzig die Deutschen schuld an der mißlichen Lage in den Ghettos von Neukoelln und Marxloh seien. Dieses medial transportierte Bild vom bösen Deutschen hat sich inzwischen verfestigt und ist zu einer symbolisch verwertbaren Chiffre geworden. Daß sich das Bild des bösen Deutschen in der Krise verflüchtigt, steht kaum zu erwarten […]

Antigermanismus – Der alltägliche Rassismus gegen Deutsche

Dagens Nyheter, überregionale schwedische Tageszeitung: „Die Verachtung der Deutschen ist eine Art Rassismus, an der sich viele festklammern, weil jeder andere Rassismus verboten ist”

Michael Wolffsohn – jüdischer Historiker – merkt zum Antigermanismus an: “Der Antigermanismus als Instrument zeichnet, verzeichnet und überzeichnet das heutige Deutschland ebenso wie einst der Jude nur als Fratze dargestellt wurde. Seit Jahrtausenden leben die Juden mit dem Antijudaismus, die Deutschen werden sich, wohl oder übel, an die Allgegenwart des Antigermanismus gewöhnen müssen”

Müssen wir ?

[Dagens Nyheter, Michael Wolffsohn, zitiert in „Hans Thomas: Schuld als Kult„; Seite 19]

Quellennachweis:

http://www.deutschland-kontrovers.net/?page_id=74


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