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70 Metallplatten beinhalten den frühesten Bericht über Jesus

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Die Entdeckung von 70 Metallplatten im Jahre 2008 in Jordanien beschreiben den frühesten Bericht, den es zu Jesus gibt, neben vielen anderen Hinweisen zur Zeit vor 2000 Jahren. Die Metallplatten wurden nun als authentisch bestätigt…

Im Jahre 2008 wurde die Authentizität der 70 Metallplatten in Zweifel gezogen, doch nun wurden die Kodizille analysiert und bestätigen, dass sie echt und 2000 Jahre alt sind.

Die Metallplatten sind miteinander verbunden worden und stellen Dokumente aus dieser Zeit dar. Besonders auffällig ist die Angabe, dass Jesus gar keine neue Lehre begründet habe, sondern dass er die Lehre König Davids als eine 1000 Jahre alte Tradition weitertrug. Seine Absicht war es nicht, eine neue Religion zu schaffen, vielmehr lag es ihm am Herzen, einen Gott darzustellen, der sowohl männlich als auch weiblich ist.

Die Metallplatten befanden sich in einer großen Schatulle, die aus Steinknochen und Blei bestand. Die Wissenschaftler Roger Webb und Chris Jeynes vom „Nodus Laborotory“ von der Surrey Universität haben die Platten ausgiebig getestet und festgestellt, dass sie mit einer aus dieser Zeit vergleichbaren Probe aus einer antiken römischen Mine der Ausgrabungsstätte in Dorset gleichkommt.

Die Sprache, die auf den Metallplatten zu entdecken ist, entspricht dem Paleo-Hebräischen. Sie erwähnen auch die Apostel Petrus, Johannes, Jakobus und eben Jesus.

Die Autoren Jennifer und David Elkington haben das Interesse an den jordanischen Kodizillen erneut aufleben lassen. Sie erhielten vorübergehend die Metalltafeln für nähere Untersuchungen. Sie versuchten, den Text weitgehend zu übersetzen und zu untersuchen. Dabei entdeckten darauf sogar das Gesicht von Jesus, wie es von einem Heiligenschein umgeben ist. Webb und Jeynes gaben bei ihren Untersuchungen ebenfalls an, dass die vielen Blogs, die die Echtheit der Metalltafeln angezweifelt haben, diese voreiligen Schlüsse zurückzunehmen, denn sie gelten nun als authentisch.

Die auf den Metalltafeln entdeckten Symbole weisen eine klare Übereinstimmung zu jenen des Tempels Salomon. Auch die Namen Jesus und Simon wurden entdeckt. Simon wird mit Simon bar Kokba in Verbindung gebracht, der in der damaligen Zeit eine Rebellion gegen Rom angeführt hatte. Die Platten sind vermutlich aus dem Jahr 137, aber sind aller Wahrscheinlichkeit Kopien der Originale, die ihre Entstehung in einer früheren Zeit fanden.

Neben dem Text erkennt man noch Bilder und Symbole, die größtenteils mit dem Tempel in Jerusalem in Verbindung gebracht werden. Die Bilder stellen sieben verzweigte Kerzenleuchter dar, Palmen, achtzackige Sterne, Schalen mit Tempelopfern und diagonale Kreuze als Symbol der frühen Christenzeit.

Ebenso wurden Verbindungen zur geheimen Schrift der Kabbala identifiziert, esoterische und mystische Schriftinterpretationen. Zudem noch Hinweise auf verschlüsselte Bibeltexte über die versiegelten Bücher der Bibel von Jesaja, Daniel und der Offenbarung. Jesus soll sogar weibliche Apostel an seiner Seite gewusst haben.

Dr. Ziad Al Saad, der ehemalige Direktor der Antiquitätensammlung in Amman, erachtet die Kodizille als eines der wichtigsten Fundstücke unserer Zeit. Er hofft sehr, dass die Kodizille in Zukunft in der ganzen Welt bekannt werden können.

David Elkington ist ein bekannter Forscher und sagt:

Das Hauptmaterial findet sich in neun Platten dieses Buches und beschreibt auch die Anfänge hier auf der Erde. Die Darstellungen sind sehr astronomischer Natur mit Sternen. Es existieren darauf drei Sterne, wie die Sonne, die relevant sind, mit erdähnlichen Planeten darauf.“

Auch fand er darin das Ra-Symbol. Er ist davon überzeugt, dass mit der dargestellten Sonne nicht unsere Sonne gemeint ist.

Es scheint mir ganz, als wären wir niemals allein im Universum gewesen und wir die Ableger ferner Sternenbesucher sind“, erklärt er nachdenklich.

Die Metallplatten kann man HIER einsehen.